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Rezept-Tipp der Woche: Mango-Kurkuma-Saft

In wenigen Wochen beginnt wieder die Fastenzeit – habt Ihr Euch schon bestimmte Ziele gesteckt, beispielsweise Euch gesünder zu ernähren und mehr Obst und Gemüse in Euren Alltag zu integrieren? Selbstgemachte Smoothies und Säfte sind ideal für alle, die sich ohne großen Zeitaufwand fit halten möchten. Sie sind nicht nur kalorienarm, sondern sorgen auch für ein besseres Wohlbefinden und lassen sich wunderbar in einem Transportgefäß überall hin mitnehmen. Heute möchten wir Euch einen solchen Powerdrink vorstellen: den Mango-Kurkuma-Saft aus Eliq Maraniks Buch Detox Smoothies. Mango enthält wertvolle Vitamine und Nährstoffe wie Betacarotin, Vitamin C und Kalium und sorgt damit nicht nur für eine gute Immunabwehr, sondern wirkt sich auch positiv auf die Sehkraft, die Haut, Knochen und Schleimhäute aus. Kurkuma, eines der beliebtesten Gewürze Indiens, unterstützt die Verdauung und sorgt außerdem für eine tolle exotische Geschmacksnote. Das Gewürz ist außerdem bekannt für seine charakteristische gelbe Farbe – was sich im dunklen Winter sicher auch sofort auf Eure Stimmung auswirkt. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mixen & Genießen! Rezept-Tipp der Woche: Mango-Kurkuma-Saft Für 1 Glas Zutaten:1 Limette1 Grapefruit1 Mango15 g frische Kurkuma oder 1 TL PulverZubereitung:Zutaten waschen. Limette und Grapefruit nur dünn schälen, denn die weiße Haut unter der Schale enthält wichtige Nährstoffe. Mango dünn schälen, Kern entfernen. Am besten beim Reiben frischer Kurkuma eine Plastiktüte oder Handschuhe verwenden, sonst bleiben die Finger tagelang gelb! Alle Zutaten in die Saftpresse geben. In ein Glas geben und servieren.Alternativ könnt Ihr aus den Zutaten auch einen Smoothie zubereiten: Dann die Zitrusfrüchte in der Zitruspresse pressen, alle Zutaten im Mixer mixen und servieren.Wie macht Ihr Euch fit für’s Frühjahr? Wir freuen uns über Eure Anregungen! Der Beitrag Rezept-Tipp der Woche: Mango-Kurkuma-Saft erschien zuerst auf ullmannmedien.

Rezept-Tipp der Woche: Pastinakenrösti mit Dillcreme

Pastinaken sind das Wintergemüse schlechthin. Sie lassen sich auf sehr vielfältige Weise zubereiten, z.B. als Suppe, Gratin oder als schmackhaftes Ofengemüse zusammen mit anderen winterlichen Zutaten wie Kürbis oder Süßkartoffeln. Das leckere Wurzelgemüse schmeckt wunderbar mild und hat eine angenehm nussige Geschmacksnote. Wir möchten Euch heute ein Rezept für köstliche Pastinakenrösti mit Dillcreme vorstellen, das sich selbst bei akuter Zeitnot unkompliziert zubereiten lässt. Und das Beste: Sollte was übrigbleiben, könnt Ihr die Pastinakenrösti am nächsten Tag auch problemlos ins Büro mitnehmen und in der Mittagspause genießen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachkochen! Rezept-Tipp der Woche: Pastinakenrösti mit Dillcreme Für 4 Portionen Zutaten: Für die Rösti: 2 Pastinaken (ungefähr 300 g) 1 Möhre 1 Zwiebel 3 Eier 1 EL Mehl Olivenöl 1 große Handvoll Feldsalat Salz, Pfeffer aus der Mühle Für die Dillcreme: 6 EL Crème fraîche 3 EL Dill, gehackt 1½ EL Zitronensaft Einige rote Beeren, gehackt 1 Schuss Olivenöl Salz, Pfeffer aus der MühleZubereitung:Alle Zutaten für die Dillcreme in einer Schüssel verrühren und in den Kühlschrank stellen.Für die Rösti Pastinaken und Möhre schälen und reiben. Die Zwiebel schälen und hacken. Die Eier in einer Schüssel verquirlen. Geriebenes Gemüse, Zwiebel und Mehl zugeben. Mit Salz undPfeffer abschmecken und alles gleichmäßig vermischen. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. 1 großen Esslöffel der Pastinakenmischung in die Pfanne geben und mit dem Löffelrücken zu einem Rösti flachdrücken. Mit der restlichen Masse ebenso verfahren. Die Rösti von jeder Seite 3 Minuten braten.Den Feldsalat gründlich waschen und auf einzelnen Tellern auslegen. Die Rösti darauf verteilen und mit der Dillcreme servieren.Welche Gemüsepuffer esst Ihr am liebsten? Und mit welchem Dip verfeinert Ihr sie? Wir sind gespannt auf Eure Ideen! Der Beitrag Rezept-Tipp der Woche: Pastinakenrösti mit Dillcreme erschien zuerst auf ullmannmedien.

Rezept-Tipp der Woche: Bagel mit Entenbrust

Ihr findet im hektischen Alltagsgeschehen nur wenig Zeit, Euch für den Mittag etwas Leckeres zu essen vorzubereiten? Mit diesem schnellen Rezept für raffinierte Bagel mit Entenbrust habt Ihr bald garantiert keinen Zeitdruck mehr. Bagel antoasten, belegen, einpacken – fertig! Im Nu könnt Ihr einen köstlichen Pausensnack genießen, der jede herkömmliche Butterstulle garantiert in den Schatten stellen wird. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Ausprobieren des Rezepts! Rezept-Tipp der Woche: Bagel mit EntenbrustFür 6 BagelsZutaten:70 g Walnüsse, geschält120 g Salatherzen vom Romanasalat300 g halbtrockener Ziegenkäse250 g geräucherte Entenbrust, in dünnen ScheibenPfeffer aus der Mühle3 EL Olivenöl1 EL Honig6 Bagels natur oder mit SesamZubereitung:Die Nüsse grob hacken.Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Den Ziegenkäse in dünne Scheiben schneiden. Falls nötig das Fett von der Entenbrust entfernen. Backofengrill oder Sandwichmaker vorheizen.Die Bagels in der Mitte durchschneiden. Den Salat auf den Bagelunterhälften verteilen und mit der Hälfte des Öls beträufeln. Den Ziegenkäse auflegen. Mit dem Honig bestreichen und das restliche Olivenöl darüber träufeln. Pfeffern und mit den Nüssen bestreuen. Nun die Entenbrustscheiben auflegen. Die Bageloberhälften aufsetzen und leicht andrücken.Die Bagels 4–5 Minuten unter dem Backofengrill oder im Sandwichmaker toasten. Einpacken und mitnehmen!Esst Ihr genauso gerne Bagels wie wir? Was legt Ihr am liebsten drauf? Wir freuen uns über Eure Anregungen! Der Beitrag Rezept-Tipp der Woche: Bagel mit Entenbrust erschien zuerst auf ullmannmedien.

Unser vegetarisches Valentinstagsmenü für Verliebte [Mit Gewinnspiel]

+++ Das Gewinnspiel ist beendet.+++ Nur noch wenige Tage, dann ist wieder Valentinstag! Habt Ihr schon eine Idee, womit Ihr Eurem/r Liebsten eine Freude bereiten möchtet? Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Wir stellen Euch daher hier unser persönliches Lieblings-Valentinstagsmenü vor, das sich wunderbar für ein romantisches Candle-Light-Dinner zu zweit eignet. Unsere drei leckeren vegetarischen Rezept-Ideen lassen das Herz Eures Partners garantiert höher schlagen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Kochen und Genießen! Am Ende unseres Beitrags haben wir außerdem ein kleines Gewinnspiel für Euch vorbereitet, bei dem Ihr alle drei Bücher, aus denen unsere Rezepte stammen, gewinnen könnt. Unter allen Kommentaren verlosen wir ein Buchpaket mit den Büchern Einfach lecker: Appetizer, Mein Veggie-Kochbuch und Eiscreme. Wir drücken Euch die Daumen! Unser vegetarisches Menü zum Valentinstag: Vorspeise: Bunte Ziegenfrischkäsekugeln Hauptgang: Hausgemachte Ravioli mit Mohn und Tomaten Dessert: Himbeer-Champagner-Sorbet Zum Gewinnspiel Vorspeise: Bunte Ziegenfrischkäsekugeln Für 10–12 Kugeln Zutaten: 200 g Ziegenfrischkäse Salz, Pfeffer aus der Mühle ½ Bund glatte Petersilie 3 EL Sesam, geröstet 1 EL rosa Pfeffer 3 EL gemahlene Haselnüsse 3 EL ungesalzene PistazienZubereitung:Den Ziegenfrischkäse mit einer Gabel zerdrücken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Petersilie hacken. Mit dem Sesam vermischen. Die rosa Pfefferköner in einem Mörser oder mit einer Nudelrolle zerdrücken. Mit den gemahlenen Haselnüssen vermengen. Die Pistazien fein mixen und auf einer Untertasse verteilen.Aus dem Frischkäse kleine Kugeln formen. Ein Drittel der Kugeln in den gemahlenen Pistazien, ein Drittel in der Nuss-Pfeffer-Mischung und den Rest in der Petersilien-Sesam-Mischung wenden. 1–2 Stunden in den Kühlschrank stellen.Die Ziegenkäsekugeln mit kleinen Holzstäbchen servieren. Diese raffinierte Vorspeise stammt aus dem Buch Einfach lecker: Appetizer.  Hauptgang: Hausgemachte Ravioli mit Mohn und TomatenFür 4-6 PortionenZutaten:Für die Füllung:10 in Öl eingelegte Tomaten200 g... Weiter » Der Beitrag Unser vegetarisches Valentinstagsmenü für Verliebte [Mit Gewinnspiel] erschien zuerst auf ullmannmedien.

Rezept-Tipp der Woche: Gemüse aus dem Wok mit karamellisiertem Tofu

Euer Vorsatz für’s neue Jahr lautete, mehr Gemüse zu essen? Dann ist spätestens jetzt die Zeit gekommen dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Diese Woche stellen wir Euch ein köstliches Rezept aus unserem Buch Einfach lecker: Vegan vor: Gemüse aus dem Wok mit karamellisiertem Tofu. Ran an die Pfanne, fertig, los! Rezept-Tipp der Woche: Gemüse aus dem Wok mit karamellisiertem TofuFür 4-6 PortionenZutaten:400 g geräucherter Tofu3 EL Sojasauce2 EL Agavensirup4 Tropfen Sesamöl4 EL Sonnenblumenöl1 Broccoli, in Röschen geteilt250 g Zuckererbsen1 Bund grüner Spargel (im Winter alternativ auch Zucchini)2 Möhren2 Frühlingszwiebeln30 g SesamsamenZubereitung:Den Tofu in gleichmäßige Würfel schneiden. Sojasauce, Agavensirup, Sesamöl und Sonnenblumenöl in einem Suppenteller verrühren. Die Tofuwürfel zugeben und sorgfältig in der Marinade wenden. Mit Alufolie abdecken und 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, dabei von Zeit zu Zeit rühren.Broccoliröschen und Zuckererbsen getrennt voneinander 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren. In eiskaltem Wasser abschrecken, abgießen und abtropfen lassen.Die Möhren schälen und mit einem Gemüsehobel in sehr dünne Streifen schneiden. Die äußere Haut der Frühlingszwiebeln abziehen und den Stiel bis auf 3 cm zurückschneiden.Die hölzernen Enden der Spargelstangen abschneiden und die Stangen längs halbieren. Außerhalb der Spargel-Saison könnt Ihr alternativ auch Zucchini in dünne, längliche Streifen schneiden und mit dazu geben. Den Wok stark erhitzen. Die Tofuwürfel abgießen (die Marinade dabei auffangen) und zugeben. Unter Rühren von allen Seiten anbraten, bis sie rundum karamellisiert sind. Aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller beiseitestellen.Den Wok auswischen. Die Zwiebeln 3 Minuten bei starker Hitze ohne Rühren dünsten. Möhren, Broccoli, Zuckererbsen und Spargel (bzw. Zucchini) zugeben und kurz dünsten. Die Marinade zugießen und weitere 2–3 Minuten braten. Die Tofuwürfel unterrühren und mit den Sesamsamen bestreuen. Sofort servieren.Tipp: Geräucherter Tofu schmeckt sehr intensiv. Je... Weiter » Der Beitrag Rezept-Tipp der Woche: Gemüse aus dem Wok mit karamellisiertem Tofu erschien zuerst auf ullmannmedien.

Rezept-Tipp der Woche: Quinoa-Taboulé mit Granatapfel

Konzentriert im Büro arbeiten – gar nicht so leicht nach einem deftigen Mittagessen aus der Kantine. Die kreativen Clean-Eating-Rezepte von Hannah Frey beweisen, dass es gar nicht aufwendig sein muss, für die Mittagspause etwas Gesundes und Leckeres auf den Tisch zu zaubern. Das fruchtig-frische Quinoa-Taboulé mit Granatapfel, das wir Euch in unserem Rezept-Tipp der Woche vorstellen möchten, lässt sich mit wenig Zeit- und Arbeitsaufwand zubereiten und ganz einfach in einem trendigen Einweckglas mit Bügelverschluss zur Arbeit mitnehmen.Rezept-Tipp der Woche: Quinoa-Taboulé mit Granatapfel Für 2 PortionenZutaten:100 g weiße Quinoa200 ml Gemüsebrühe1 Granatapfel1/2 Avocado2 EL Pistazienkerne1/2 Bund Petersilie1 Stängel Minze1 EL LeinölSaft von 1 ZitroneSalz, Pfeffer aus der MühleZubereitung:Die Quinoa gründlich in einem Sieb unter fließendem, kaltem Wasser abspülen. Dann die Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen und die Quinoa etwa 10 Minuten darin garen. Zwischendurch immer wieder mal umrühren und anschließend in einem Sieb abgießen. Abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.Die Kerne aus dem Granatapfel lösen. Die Avocado schälen und längs halbieren. Den Stein mithilfe eines Löffels entfernen, das Fruchtfleisch klein würfeln. Die Pistazienkerne fein hacken. Die Petersilie und die Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Granatapfelkerne, Avocado, Pistazien und Kräuter zur Quinoa geben.Für das Dressing das Leinöl mit dem Zitronensaft vermischen, salzen, pfeffern und mit dem Taboulé vermengen. Nun entweder gleich genießen oder in ein schönes verschließbares Glasgefäß geben und mitnehmen. Fertig!Prima, so ein Salat-to-go, oder? Welche tollen Gerichte, die sich super zum Mitnehmen eignen, kennt Ihr noch? Der Beitrag Rezept-Tipp der Woche: Quinoa-Taboulé mit Granatapfel erschien zuerst auf ullmannmedien.