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Fotografie & Bildbearbeitung / Blog Merlin Schönfisch
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Silvester - Feuerwerk fotografieren - mit Stativ oder Freihand

Feuerwerk fotografieren - mit Stativ oder FreihandWie in jedem Jahr wird heiß über verschiedene Einstellungen diskutiert.ISO, Belichtungszeit, Autofokus oder doch lieber manuell, Feuerwerk zu fotografieren ist eigentlich eine einfache Sache, auch wenn das Licht und die Effekte natürlich unvorhersehbar sind.Das Einfache daran: Es gibt eine hohe Bandbreite von Einstellungen die verwendet werden können. Außerdem sieht Feuerwerk immer gut aus, solange man das Foto nicht verwackelt oder es zu dunkel ist, wird man mit sehr hoher Sicherheit eine gute Ausbeute an schönen Bildern haben.Egal ob mit Bulb, 15 oder 30 Sekunden Belichtungszeit (auf Stativ) oder Freihand mit kurzen Belichtungszeiten und weit offener Blende, probiert Euch einfach aus und findet heraus, welche Technik Euch am besten liegt. Das Equipment spielt hier tatsächlich eher eine weniger wichtige Rolle, natürlich solltet Ihr speziell bei kleineren Kameramodellen den ISO-Wert nicht bis ins Unendliche hochschrauben.Zwei Möglichkeiten mit welchen Basiseinstellungen Ihr beginnen könnt, seht Ihr im folgenden Bild.Feuerwerk fotografieren - Einstellungen für Stativ und FreihandDer Autofokus könnte kniffelig sein. Man kennt es ja, auf dem Kameradisplay sieht es immer gut aus, auf dem heimischen PC sind die Bilder alle nicht besonders scharf. Wenn Ihr nicht sicher seid, dass der Autofokus der Kamera schnell genug auf die wechselnden Verhältnisse reagieren kann, nehmt lieber den manuellen Fokus.Ich hoffe meine Tipps konnten Euch ein wenig weiterhelfen, viel Erfolg beim Fotografieren und kommt gut ins neue Jahr! :-)Blog nach weiteren Beiträgen durchstöbern? Klick HIER! :-)Über einen "Follow" oder "Like" auf meinen Social-Media-Profilen freue ich mich natürlich auch :-)www.instagram.com/freeblogsevenwww.twitter.com/freeblogsevenwww.youtube.com/freeblogsevenMeine Unternehmensseite findet Ihr hier:www.facebook.com/MerlinSchoenfischFotografie

Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD im Test

Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDEin Tele für knapp 300,- Euro?Gut, es ist keine 2.8er Lichtstärke, für die legt man noch locker einen Tausender obendrauf.Was bringt ein Objektiv, was "nur" Lichtstärke 4 (oder weniger) kann?(Vorab, ich nutze es tatsächlich oft auf Events, Bilder weiter unten.) Sehen wir uns erstmal die Typenbezeichnung bzw Typenbewerbung an.In der Beschreibung steht dazu: USD: Schärfstes Teleobjektiv seiner Klasse mit USD (Ultrasonic Silent Drive) MotorDi: Di - Die optimale Objektivklasse für digitale Vollformat und APS-C SpiegelreflexkamerasVC: VC-Mechanismus zur Bildstabilisierung, LD (Low Dispersion) Glas, Extra Low Dispersion (XLD) Spezialglas, verbesserter Innenfokussierung (iF)Natürlich kann man bei miserablen Lichtverhältnissen keine Wunder mehr erwarten,ich bin vor allem für den Preis jedoch sehr zufrieden mit der Linse, auch wenn sie erstmal als Übergang gedacht ist, bis die neue 2.8er Linse da ist. Ich arbeite recht viel im Eventbereich, ich zeige Euch einfach einige Bilder die ich mit diesem Objektiv auf dem Rockharz Open Air 2016 geschossen habe:Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDTamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDTamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDTamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDTamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDTamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USDIch denke Ihr könnt mir zustimmen, dass die Abbildungsleistung durchaus gut ist.Der Fokus könnte gerade bei dunkleren Motiven einen Tacken schneller sein, ist bei dem Preis-Leistungsverhältnis wirklich zu verschmerzen.Das Gewicht ist mit knapp über einem KG in Ordnung, die Haptik ist normal, Kunststoff, nichts erwähnenswertes Sitzt robust, klappert nicht. Stabiles Bajonett.Fokus bei gutem Licht schnell, bei Dunkelheit oder schnell wechselnden Lichtverhältnissen gelegentlich etwas ruckelnd, das war bei mir aber bisher bei einem minimalen Bruchteil aller Aufnahmen so, im Regelfall habe ich durchaus gute Ergebnisse erzielt.Die obligatorischen Links:Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD für CanonTamron AF...

Foto als Wandbild hinter Acrylglas - saal digital im Test

saal digital - Wandbild Acrylglas im Testsaal digital Acrylglas-Wandbild, das Foto habe ich mit einer Canon EOS 5D MarkII + 70-200mm 2.8 IS L USM Objektiv geschossen.Der erste Schritt um ein Wandbild auf www.saal-digital.de zu bestellen ist wie auch bei den Fotobüchern (siehe: saal digital Fotobuch im Test) erst einmal der Download der Design-Software, diese ist gratis und intuitiv bedienbar.saal digital Software - erste AuswahlenZuerst wähle ich hier natürlich die passende Kategorie - Wandbilder.saal digital Software - das MaterialIm nächsten Schritt kann ich verschiedene Materialien auswählen, je nach Motiv (eher schwarzweiß-hochkontrastig oder eher knallige Farben) eignen sich unterschiedliche Materialien. Ich entscheide mich hier für Acrylglas, ich mag die räumliche Wirkung.saal digital Software - Acrylglas Wandbild - DetailauswahlIm nächsten Schritt wähle ich die gewünschte Größe, die Acrylglasdicke und die Art der Aufhängung. Ich wähle in diesem Fall die Standard-Aufhängung.saal digital Software - die BildauswahlIm nächsten Schritt wähle ich ein passendes Bild. Hier habe ich mich für eines meiner Tierfotos entschieden. (Canon EOS 5D MarkII / 70-200mm 2.8 IS L USM) Der Indikator unten bescheinigt meinem Bild eine gute Auflösung für mein gewähltes Format. Ist die Auflösung nicht ausreichend, gibt es hier eine Warnmeldung.saal digital Software - der Abschluss der BestellungIm letzten Schritt sehe ich rechts oben nun noch einmal die Acrylglasstärke und die Aufhängeart und kann diese bei Bedarf noch ändern, die Preisänderungen pro Option stehen direkt neben den Auswahlfeldern.Nur wenige Tage nach meiner Bestellung kam das fertige Wandbild an. Die Verpackung ist extrem sicher, das Wandbild kommt in einem großen Karton, in diesem befindet sich eine weitere Hartkartonage und Polsterfolie die das Wandbild schützt. Die Aufhängehaken sowie die Abstandshalter können auf der Rückseite frei angebracht werden, dieses dauert nur wenige Sekunden.Farbtiefe und Brillianz ist hervorragend, mit der Bildqualität bin ich auch bei dieser Bestellung sehr zufrieden.Wer sich noch nicht ganz...

Saal Digital Fotobuch im Test

Saal Digital Fotobuch im Test / Hier mit Testbildern der Gothic Fashion Show - M'era Luna 2015Ich hatte kürzlich die Gelegenheit mir ein Fotobuch zum Testen bei http://www.saal-digital.de erstellen zu lassen.Ich beginne mit der Software (gratis auf der Webseite erhältlich):Anfangs wählt man aus, welches Format (Quadratisch/Hochformat/Querformat) und Farbe das Buch haben soll, ob man die Seiten in Matt/Glänzend möchte, Lederoptik, Einbandwattierung,...Quadratische Formate: 12cm x 12cm / 19cm x 19cm / 28cm x 28cmHochformat: 13cm x 20cm / 15cm x 21cm A5 / 21cm x 28cm A4Querformat: 13cm x 10cm / 16cm x 12cm / 28cm x 19cm A4 quer / 42cm x 28cm A3 quer Bei den Innenseiten kann aus der Variante Fotobuch und Fotobuch XT ausgewählt werden.Im Fotobuch werden zwei Fotopapierseiten miteinander verklebt, die Stärke einer Buchseite ist hier 0,34 mm. Beim Fotobuch XT wird zusätzlich eine 600g/m2 Kartonage dazwischen verklebt, was die Stärke der Seite auf 1,08 mm erweitert. Ich habe mich hier für das normale Fotobuch entschieden.Die Seitenzahl ist frei wählbar und erweiterbar, die mögliche Spanne liegt hier je nach Fotobuch von 26 bis zu 120 Seiten. (Beim Fotobuch XT 10 bis 36 Seiten.)Für professionelle Anwender stellt Saal Digital übrigens unter http://www.saal-digital.de/service/icc-profil/ ICC-Profile für den Softproof in Photoshop und Lightroom zur Verfügung.Wenn man die eigenen Bilder entsprechen vorbereitet und sortiert hat, kann mit Hilfe der Saal-Software das Fotobuch erstellt werden. Saal Digital Fotobuch / Vorauswahl des Buches / OptionenIm nächsten Schritt bietet einem der Assistent diverse Möglichkeiten zur Auswahl, vom komplett leeren Layout bis zu vorgefertigten Layouts.Saal Digital Fotobuch / DesignAssistentIm nächsten Schritt kann man unter verschiedenen Themen wählen, der Assistent erstellt anhand der Auswahl passende Farb- und Hintergrundlayouts:Saal Digital Fotobuch / die ThemenauswahlIch habe mich hier für ein neutrales Layout entschieden, der Assistent schlägt mir nun diverse Bilderrahmen vor, in die ich per Drag&Drop...

Filme selbst entwickeln

SW Filme selbst entwickeln.Was brauche ich? Muss eine Dunkelkammer sein?Rotlicht? Nein, vergesst es! Warum...? Jobo Uni Entwicklungstank für 35mm Filme und 120er Rollfilme, Entwicklungsspulen und LaborzangenHi, ich freue mich, dass Du als Leser auf meinen Blog gestoßen bist! :-)Ich kann Euch beruhigen, es kostet in der Tat nicht viel, wenn mehrere Filme entwickelt werden sollen, ist es oft sogar günstiger als sie in einem Labor entwickeln zu lassen.Der weitere Vorteil, Labore entwickeln eher in einem Standardverfahren, bei der Eigenentwicklung hat man doch ein wenig mehr Kontrolle über das Endergebnis.Eine spezielle Dunkelkammer ist übrigens nicht unbedingt nötig.Ein verdunkelbarer Abstellraum, ein Badezimmer bei Nacht, ein Keller, es gibt viele Alternativen. Hauptsache dunkel.Zum öffnen der Filmdosen gibt es spezielle Filmöffner, ein Seitenschneider oder Kapselheber tut es in der Regel aber auch.ACHTUNG: Den Film natürlich nur bei Dunkelheit aus der Patrone holen!Ihr benötigt natürlich noch eine Entwicklerdose, diverse Chemikalien, Chemikalienflaschen und einen alten Kanister zur Entsorgung, ein wenig müsst Ihr am Anfang schon in Zubehör investieren, aber schon nach den ersten paar Filmen habt Ihr Euer Geld wieder raus - im Vergleich dazu was eine Entwicklung im Labor oft kostet.Links zu passendem Zubehör und Chemikalien weiter unten, aber zuerst beschreibe ich Euch die Vorgehensweise.Falls Ihr nun an dieses "typische Ding" mit der Rotlichtlampe denkt, vergesst es gleich wieder. Das benötigt man für eine Positiventwicklung, also für Papierabzüge.Folgende Tätigkeiten bitte nur im absolut Dunklen vollziehen.Das bedeutet euch keine Armbanduhr die ein leuchtendes Display hat, kein Handy welches eine blinkende Status-LED hat, nichts davon. Es sei denn Ihr wollt Euren Film ruinieren.(Bitte vorher mit dem Werkzeug und dem Zubehör vertraut machen, Ihr seht es gleich nicht mehr!)1) Vorsichtig die Patrone öffnen, entweder am Schlitz oder oben und den Film herausziehen.2) Den Anfang des Films mit einer Schere vorsichtig halbrund schneiden. Bitte so schneiden, dass...

Studio - Hintergrundsystem mit Stativen versus festes Rollensystem

Hintergrundstativsystem versus festes Rollensystem4-fach Hintergrundsystem oberste (weiße) Rolle einfach mit einem Holzkern aufgelegt, zweite (blaue) Rolle mit den mitgelieferten Expanderachsen. Rechts unten im Bild zwei Schwerlastklemmen / Studioclips Immer wieder tauchen in diversen Foren in denen ich moderiere die Frage auf, soll man lieber ein Stativsystem oder ein festes Rollensystem verwenden?Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten, es kommt auf die Nutzung an.Hintergrundsystem 3-fach Montageset zur Befestigung an Wand oder DeckeWalimex Pro Teleskop Hintergrundsystem (225-400 cm) Ich möchte hier einmal bei beiden Systemen die Vor- und Nachteile erläutern.Hintergrundsystem WandmontagePro: Man kann mehrere Rollen gleichzeitig anbringen und je nach Bedarf abrollen. Sehr stabil, quasi unzerstörbar mit der Wand verbunden.Kontra: Nicht transportabel, dauerhaft mit der Wand verbunden. Teleskopsystem (Stativsystem)Pro: Es ist leicht aufzubauen, man hat es als Gelegenheitsfotograf nicht fest im Keller/Dachboden/Wohnzimmer, sondern kann es bei Bedarf immer wieder auf und abbauen. Ideal ist es, wenn man es transportabel haben möchte, seinen Hintergrund und das System auch mal "On Location" nutzen möchte.Kontra: Das System klaut einem locker 50cm Raumtiefe. Wer so oder so schon mit wenig Platz zu kämpfen hat sollte einen Bogen darum machen. Weiterhin ist es natürlich nicht so stabil, ohne Zusatzgewichte und je nach Gewicht des Hintergrundes kann es schon mal ins wackeln kommen. Ich empfehle daher DRINGEND die Stative unten nocheinmal zu beschweren, man kann dazu Gewichte für Stative kaufen, man kann aber auch einfach aus einem Leinenbeutel mit innenliegendem Plastiksacke einen kleinen Sandsack selber bauen. Alternativ eine kleine Hantelscheibe, diese einfach mit Paketschnur oder Kabelbildern unten ans Stativ hängen, so steht es wesentlich sicherer. Es gibt diese Systeme in verschiedenen Preisklassen, Finger weg von zu günstigen, sie brechen gern mal unter dem Gewicht des Hintergrundes zusammen. Ganz großer Nachteil: Man kann immer nur einen Hintergrund aufspannen, möchte man eine andere Farbe muss man wechseln.Fazit: Wer...