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kalligrafische Freuden

http://bit.ly/2knuIBuEin Beitrag von Eveline Petersen-GrögerDie Studenten im Semester 2.2, Winter 2016/17 waren eine reine Freude für mich als Kalligrafie Dozentin.Schon oft habe ich an dieser Stelle über die kalligrafischen Leistungen der jeweiligen Studenten, die Kalligrafie im Allgemeinen und die Berechtigung dieses Fach gerade heute noch, geschrieben.Es ist also Zeit einmal den Studierenden eine kleine Hymne zu widmen, was mir bei oben genannter Gruppe besonders leicht fällt.In unserer gemeinsamen Seminarzeit ab Oktober verging keine Einheit, wo ich nicht deren ernstes Interesse am handschriftlichen Arbeiten spüren konnte und wo aus den gestellten Aufgaben kreativ entwickelte Lösungen überraschten. Ausserdem waren gute Laune und lustige Begebenheiten in dieser homogenen, angenehmen Gruppe immer dabei.Wie immer war das Ziel des Seminars eine Schrift zu erlernen und den Aufbau zu verstehen, sie formal gut schreiben zu können und mit unterschiedlichen Werkzeugen ihre formale Form expressiv zu interpretieren. Mit Gestaltungs- und Kreativtechniken Layoutvarianten erproben und zu guter letzt ein selbstgeschriebenes und selbstgebundenes Buch mit seinem gewählten Text in der Hand zu halten.Ich wünsche den Studenten weiterhin soviel Neugier und Biss für Ihre Ausbildung, nehmt alles mit, was die KW euch bietet und bleibt so positiv drauf!Eure Eveline Petersen-GrögerExemplarisch folgen ein paar Fotos von der Arbeit von Dominik Delgado Diaz. via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2knFAPu kunstschule wandsbek http://bit.ly/2knFAPu

Jolina Brase ist Studierende des Monats Februar in Bremen

http://bit.ly/2le50QKMia:Jolina Brase, interessanter Name! Wer steckt dahinter? Erzähl uns was von dir!Jolina:Ich bin Jolina, 20 Jahre alt und studiere im fünften Semester an der Kunstschule Wandsbek in Bremen.Aufgewachsen bin ich in einer ziemlich ländlichen Gegend in der Nähe vom Teufelsmoor. Früher konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als in einer größeren Stadt zu wohnen, aber seit ich jeden Tag nach Bremen pendle, habe ich die Ruhe hier zu schätzen gelernt. Ich habe eigentlich schon seit ich klein war viel gezeichnet und gemalt und schon vor dem Abi war für mich klar, dass der ganz normale Ausbildungsberuf nicht wirklich etwas für mich ist. Als ich mich in der Nähe nach kreativen Studiengängen umgesehen habe, bin ich dann ziemlich schnell auf die Kunstschule Wandsbek gestoßen.Mia: Bremen, dein kreativer Dreh- und Angelpunkt. Welche Ecken sollte man als Kreative*r unbedingt gesehen haben?Jolina:Wenn man auf kleine, alternative Läden steht, sollte man dem „Viertel“ in Bremen auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Es liegt nur ein paar Gehminuten von der City entfernt und hat so ziemlich alles von Theatern und Museen bis zu kultigen Kneipen und sehenswerter Streetart.Außerdem würde ich die Weserburg empfehlen – Bremens Museum für moderne Kunst. Dort gibt es immer interessante Ausstellungen und vor allem Sammlungen zu entdecken. Alle zwei Jahre kooperiert die Weserburg außerdem mit der Kunschule Wandbek in Bremen und es werden einige Schüler ausgewählt, die in einem der Ausstellungsräume ihre eigenen Kunstwerke ausstellen dürfen. Dieses Jahr darf ich mich zu einer der Auserwählten zählen und freue mich schon auf die Ausstellungseröffnung am 16. Februar.Mia:Welche drei Fächer im Studium haben dich so richtig zu Höchstleistungen angetrieben?Jolina:Im ersten Semester im Fach „Visuelle Kommunikation“ bei Katy Schwania wurden wir ziemlich ins kalte Wasser geworfen – auf gute Art und Weise. Referate, Präsentationen und ausgeloste Gruppenarbeiten hielten uns auf Trab und ich erinnere mich...

Mappen raus!

http://bit.ly/2jvIfeKGleich zu Beginn des neuen Jahres hat Julia Meyran sich für ihre Studierenden im Fach Selfmarketing etwas Besonderes einfallen lassen.Um sich etwas Abzusichern beim Präsentieren, ein fundiertes und professionelles Feddback zum eigenen Portfolio zu bekommen und vielleicht auch gleich einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, hat Julia unsere ehemaligen Studierenden Jessica Schulz und Sina Thiessen zur Sichtung der Mappen eingeladen.Jessica und Sina sind heute beide bei der Agentur Blood Actvertising tätig und haben sich gern die Zeit genommen, die Mappen unserer Studierenden anzusehen und ihnen eine direkte Rückmeldung zu geben.Es gab vieles zu Lernen, zum Beispiel wieviele Arbeiten in der Mappe Sinn machen und auf wieviele Seiten man diese verteilt. Wie man sich selbst vorstellt und die Arbeiten beschreibt und welche Punkte in der Vita Sinn machen und was die Agentur gerne über ihre Bewerber erfährt.Wirklich viel Input.Sandra Busch, Tim Ahrens, Annika Abbenhaus und Mike Schöllhorn haben die Chance genutzt und ihre Mappen vor den beiden und dem Semster präsentiert.Jessica und Sina haben sich danach noch die Zeit genommen wirklich jede Mappe zu sichten und unseren Studis Tipps zu geben.Großartig! Wir danken vielmals für so viel Einsatz und sind gespannt, wer sich bei Sina und Jessica bewerben wird! via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jX9YDF kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jX9YDF

We’re all mad here!

http://bit.ly/2jbOwI0Ein Beitrag von Anna StrodthoffDieses Jahr wurde das Motto „ALICE D. IM WUNDERLAND“ von den Studenten und dem Weihnachtskomitee auserwählt. Die letzten Jahre zählten immer wieder verrückte und auch sehr gewagte Themen zu den beliebtesten, jedoch haben sie es nie ganz bis auf den ersten Platz geschafft. Somit wurden für dieses Jahr jeweils zwei Themen kombiniert. Das Motto spielt in der Fantasie Welt der Alice im Wunderland mit einem besonderen Hauch von „LSD“, also noch verrückter als es dort sowieso schon ist.Die Dekoration war ebenso durchgeknallt, ca. 500 metallfarbene Luftballons zierten die Location. Zur Begrüßung durfte natürlich auch der Zaubertrank nicht fehlen, den alle zu sich nehmen mussten, um in das Wunderland reisen zu dürfen. Die bekannten Karten waren auch zahlreich vertreten und bewachten den Eingangsbereich vor unerwünschten Gästen.Die Kostüme sind natürlich das wichtigste, die böse Königin, die schöne Alice, die Grinsekatze bis hin zur wild gewordenen Pflanzen, einen LSD-Woodstock-Smiley oder eine Giraffe mit einer Luftballon gefüllten Strumpfhose als Krone. An Kreativität und Ideen fehlte es den Studenten und Dozenten hier definitiv nicht.Die Stimmung war sehr ausgelassen. Die Tanzfläche war überschaulich aber voll. Ein Mix aus modernen Songs und Klassikern wurden von dem DJ aufgelegt. Außergewöhnliche Tänzer ließen nicht lange auf sich warten, zu „Call on me“ von Eric Prydz warfen sich zwei fragwürdig gekleidete Männer auf ihre Trainingsmatte und standen dem bekannten Video in nichts nach. So klang die Nacht aus bis die letzten von dem Inhaber „rausgeschmissen“ wurden. Noch mehr Fotos findet ihr auch auf Facebook. via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jbQyYI kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jbQyYI

I’m going to Miami!

http://bit.ly/2jexeNyWir wir bereits im Sommer letzten Jahres berichteten, hat Jan Christian Altmann den großen Sprung in ferne Länder geschafft und seine Kunst in Amerika ausstellen dürfen.Was genau geschehen ist, als er in den USA gelandet ist, hat er uns direkt nach seiner Rückkehr berichtet:Miami, der Galerist und die abgefahrene Kunstszene ruft! Meine Werke und ich kommen geflogen!30. November 07:00 Uhr Abflug nach London. Bis dahin nur nach London, da wir noch kein bestätigtes Visum hatten. In London angekommen, ran an den extra Schalter, den dort schon sitzenden Amis ein paar verrückte Fragen beantwortet. Visum und das zweite Flugticket eingesackt und Abflug.Also rüber über die große Pfütze!Einige Portionen Flugzeugfraß und Filme später endlich im Anflug nach Miami. 16:15 Uhr gelandet, Gepäck untern Arm geklemmt ins Yellow Cab geschmissen und ab ins Hotel. Kurze Katzenwäsche, frisches Shirt, nächstes Yellow Cab und los zur Vernissage!Ausstellungsort Spectrum Miami Downtown.1700 NE 2nd Ave, Miami, FL 33132, USADurch die Menschenmassen, an der Security vorbei rein in die Ausstellung. An diesen Tagen steht ganz Miami Kopf.Ab da an nur noch krass! Kunst Kunst Kunst und ich mit meinen Werken mittendrin! Abgefahren! Geile Kunst, interessante Menschen, Gespräche und Eindrücke. Alles prasselt einfach so auf einen ein. Für mich bis heute nicht in Worte zu fassen. Einfach ein geiles Gefühl und ein großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.Nach erfolgreichen und spannenden Tagen im sonnigen Miami voller Kunst ging es zurück.Bilder sagen mehr als Worte! Oder eben bewegte Bilder:via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jDqqpv kunstschule wandsbek http://bit.ly/2jDqqpv

Ein Tag im Leben von Jennifer Ehlers

http://bit.ly/2j7DiHR„Cut my life into pieces… This is my last resort.“Pünktlich um 7 Uhr weckt mich die zarte Stimme von Jacoby der Band Papa Roach…. Zumindestens versuchte er es…bis 7:40 singt er mir noch weitere acht Male diesen Vers vor, bis mein Hund keine Lust mehr hat seinen Schlaf fortzuführen und mich quasi aus dem Bett schmeißt.Papa Roach zum AufstehenWie jeder andere Mensch auch, mache ich mich bisschen frisch, ziehe mich an und nehme Nahrung auf, um in den Tag zu starten. Um 8:30 Uhr stürme ich hinaus in die frostige Kälte…um zur Arbeit zu hechten.Hinaus in die KälteDer Verkehr ist wie immer einfach nur chaotisch. Die Bahn ist wieder Mal nicht auf den plötzlichen Winter im Winter vorbereitet und meldet wie üblich eine neue Ausrede durch die Lautsprecher. Dieses Mal Oberleitungsstörungen. Gestern waren es die Kabel, die geklaut wurden und vorgestern eine Baustelle… Naja, ich schaffe es trotzdem pünktlich fünf vor 9 Uhr vor dem Axel SpringerVerlag zu stehen und rechtzeitig um 9 sitze ich auf meinem Platz im 7. Stock in der Grafikabteilung bei der Autobild.Ab zur ArbeitEtwas Geld muss man sich ja nebenbei als arme Studentin verdienen, welches sich aber durch die KW- Zeiten super einrichten lässt. Bilder werden hier und dort bearbeitet, in der Datenbank eingepflegt und Aufmacher für die Website gestaltet. Nebenbei werden Horoskope gelesen und Schokinikoläuse gegessen, die der Nikolaus uns da gelassen hat. (Weil wir so fleiflige Mitarbeiter sind :D)Kleine Stärkung zwischendurchGegen 14 Uhr mache ich Schluss. Normalerweise arbeite ich bis 18 Uhr, aber da heute Nikolaustag ist und ich meine Arbeitszeiten meistens selbst einteilen kann, gönne ich mir heute den halben Tag, um andere Dinge zu erledigen. Z.B. Schmalzkuchen auf dem Weihnachtsmarkt holen.Einmal to go, bitte!Zur KW muss ich heute nicht, da mein Einzelgespräch mit einem Dozenten auf einen anderen...