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Grillen und Chillen 2017 in Bremen

http://bit.ly/2tWQv8gAm vergangenen Mittwoch ließen es sich die Studenten wieder ordentlich gut gehen. „Grillen und Chillen am Osterdeich“ ist ein festes Ritual der Kunstschule Wandsbek Bremen, bei dem ausgelassen zusammen gegrillt, gespielt oder einfach nur zusammengesessen und sich unterhalten wird. Der Cocktail des Abends wurde von der, mittlerweile sehr ins Herz geschlossenen, neuen Sekretärin Beate gemixt. Aber auch für gekühltes Bier und Sekt wurde ausreichend gesorgt. Dank der Flunkyball-spielenden Dozenten war auch die Stimmung wieder hervorragend. via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2s43fs5 kunstschule wandsbek http://bit.ly/2s43fs5

Anna Strodthoff ist Studentin des Monats Juni in Bremen

http://bit.ly/2sj7XElAnna Strodthoff schnappt sich im Juni den Titel „Studierende des Monats“. An einem sonnigen Tag sitzen wir zusammen in Dangast und unterhalten uns über ihre Zukunftspläne. Seht selbst was sie zu sagen hat: Arbeiten von Anna Strodthoff: via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2rzcuFn kunstschule wandsbek http://bit.ly/2rzcuFn

Grillen und Chillen 2017

http://bit.ly/2sFSQHrAm 21. Juni ist es soweit. Das jährliche Chillen und Grillen findet wieder mal statt. Das heißt, wir wollen mit allen KW Studis, Dozenten, Geschäfts- und Akademieleitung ein bisschen das gute Wetter genießen, in entspannter Atmosphäre ein paar Würstchen auflegen und vielleicht auch das ein oder andere kühle Bierchen zischen. Stattfinden tut das Ganze im Naturfreibad Ostende. Falls das Wetter am 21. dann doch nicht mitspielen sollte, legen wir das Ganze einfach auf den 27. Juni.Mitbringen solltet ihr, ausser ein bisschen Grillgut, Badesachen und eurem Studierenden Ausweis (!), natürlich nur euch selbst und gute Laune. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2sFZ8qE kunstschule wandsbek http://bit.ly/2sFZ8qE

Ein Tag im Leben von Alex Gottfried

http://bit.ly/2timMq7Alex Gottfried studiert an der Kunstschule Wandsbek Bremen im 3. Semester. Wir haben ihn gebeten, einen typischen Tag in seinem Leben zu dokumentieren:Darf ich vorstellen, mein Wecker. Mein Alltag beginnt mit dem Miauen einer hungrigen Katze. Als Morgenmuffel lasse ich es meist sehr lange über mich ergehen, dies bedeutet für mich: Katze streicheln und hoffen, dass sie leise ist. So zeigt meine Katze mir, dass sie mich liebt. – Vielen Dank Auf diesem Foto putze ich meine Zähne. #Hygiene Zu einem guten Frühstück gehört für mich 1 nicer Cappuccino aus einer coolen Tasse. Ich mag Cappys. Muss los und 1 paar Termine wahrnehmen, wie 1 Businessman. – Heute mal keine Uni. „Zehn vor zwei“ oder „viertel vor drei“? – Wie hält man das Lenkrad richtig? Auf diesem Foto putze ich mein Auto. #Hygiene – Danach ab nach Hause. Tatsächlich ist es schon recht spät, leider keine Zeit mehr für 1 bisschen Kunst. An kreativen Aktivitäten mangelt es dennoch nicht. Ich baue einfach einen entspannten Beat, bis gleich 1 nicer Film anfängt. Der Tag endet, ich liege im Bett mit 1 nicem Girl/meine bessere Hälfte. Dazu 1 paar Snacks und 1 guter Film. Wie so oft bin ich auch diesmal mitten im Film eingeschlafen. Arbeiten von Alex Gottfried: via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2tivg0h kunstschule wandsbek http://bit.ly/2tivg0h

Es werde Licht…

http://bit.ly/2rrLkeGIm Fach Produktdesign im sechsten Semester wird das handwerkliche Geschick noch einmal auf die Probe gestellt. Ein Projekt über das sich viele Studenten schon vor Beginn des Semesters Gedanken machen. Hierbei handelt es sich um ein persönliches Konzept für eine eigene Designerlampe, die dann umgesetzt wird. Den Studentinnen und Studenten sind hierbei keine Grenzen gesetzt, sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Anschließend werden die Lampen dann an der Kunstschule Wandsbek für die Studierenden und zum Tag der offenen Tür ausgestellt. Auch in diesem Jahr sind dabei wieder ausgefallene Unikate entstanden, seht selbst: via kunstschule wandsbek http://bit.ly/2rWZmbC kunstschule wandsbek http://bit.ly/2rWZmbC

From Zero to Hero

http://bit.ly/2rDXswqAm Mittwoch, den 24.05.2017 durften wir Alexander Flemming – mal wieder – bei uns in der KW begrüßen. Alexander hat selbst 2009 an der KW seinen Abschluss gemacht und ist mittlerweile Selbstständig. In seinem Vortrag From Zero to Hero hat er uns ein paar Tipps gegeben, was hilft, und was es einem erleichtert, den Weg in die Selbstständigkeit zu bestreiten. Uns wurde zwar kein Erfolgsversprechendes Konzept für den Weg dorthin vorgelegt, aber der ein oder andere hilfreiche Ratschlag war definitiv dabei! Im folgenden fassen wir noch einmal das Wichtigste aus Alexanders Vortrag für euch zusammen.Natürlich kann es immer passieren, dass es doch nicht auf Anhieb klappt mit der Selbstständigkeit. Weil der Kundenstamm fehlt, die Selbstorganisation anfangs noch schwer fällt oder halt auch einfach, weil einen Zweifel plagen. Zum Beispiel um die soziale Sicherheit, die einem nicht gewährt ist. Und auch im Freundeskreis und sogar in der Familie wird es immer mal wieder Zweifler geben. Davon darf man sich allerdings nicht irritieren lassen. Niemand ist so gut in der Lage euch selbst einzuschätzen, wie ihr selbst. Im entferntesten Sinne an dieser Stelle: Hört nicht auf eure Eltern!Zudem sollte man, bevor man sich in die Selbstständigkeit begibt, für sich selbst definieren, was Erfolg ist. Wo will ich hin und was bedeutet es für mich erfolgreich zu sein? Ist es einzig und allein das Geld woran man den Erfolg misst? Höchstwahrscheinlich nicht. Deßhalb sollte dieser Begriff, euer persönlicher Erfolg, vorher definiert werden. Man sollte wissen, wo man steht und wo man hin will.Wenn dann der erste Schritt gewagt wird und das Unternehmen beworben wird, gibt es wahrscheinlich tausende Ideen, was man (unbedingt) braucht um sich selbst für die Welt im richtigen Licht erscheinen zu lassen. Für den Anfang sollten allerdings Visitenkarten (immer welche dabei haben!), ein Onlineportfolio und eine Broschüre definitiv reichen. Und...