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Hier schreiben Philosophen über Studium, Logik, Metaphysik, Ontologie, Ethik, Erkenntnis, Wissenschaft, Semiotik, Sprache, Politik, Kultur, Religion, Gesellschaft, Geschichte, Ästhetik und Technik
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nie

Die Freiheit, dieses zu tun und jenes zu lassen, hat es nie gegeben. Für nichts und niemanden.Original post blogged on Azendrah.

lernen?

das einzige was man aus der geschichte lernen kann dass man nichts daraus lerntOriginal post blogged on Azendrah.

maßlos

vermöge seiner maßlosen selbstüberschätzung ist es dem menschen als einzigem lebewesen vergönnt sich selbst auszulöschenOriginal post blogged on Azendrah.

Die Wiederherstellung der eigenen Persönlichkeit

https://tredition.de/autoren/helmut-hofbauer-11831/ueberleben-unter-menschen-paperback-88449/Ich philosophiere zu dem Zweck, um meine Persönlichkeit, die mir von der Gesellschaft und meinen Mitmenschen zerstört wurde, teilweise wiederherzustellen. Die Methode dazu besteht darin, Inhalte, die mir in den Kopf gesetzt wurden, zu hinterfragen und sie dadurch wieder aus dem Kopf hinauszubekommen. Nun gibt es viele Menschen, die der Meinung sind, dass Philosophie keinen Nutzen habe. Ich als jemand, der den Nutzen von Philosophie täglich unmittelbar erlebt, habe den Eindruck, vielleicht nicht wirklich zu verstehen, was sie meinen. Sie werden ja nicht meinen: Die eigene Persönlichkeit, wenn sie denn so zerstört ist, dass es die Lebensqualität spürbar beeinträchtigt, wiederherzustellen, sei nichts Nützliches! a) Meinen Sie: Philosophieren helfe nicht dabei, die eigene Persönlichkeit wiederherzustellen? b) Oder meinen sie: Die Beschäftigung mit Philosophie helfe nicht, die eigene Persönlichkeit wiederherzustellen? c) Oder meinen sie: Die eigene Persönlichkeit hat gar keinen Bedarf, wiederhergestellt zu werden – der geht es ohnehin gut? Option b führt in dem Zusammenhang immer wieder zu Missverständnissen. Denn die Beschäftigung mit akademischer Philosophie oder mit Philosophiegeschichte hilft einem tatsächlich nicht, die eigene Persönlichkeit wiederherzustellen. (Sondern eher verliert man sich auf diese Weise noch stärker, indem man sich mit Inhalten beschäftigt, die einen nichts angehen.) Andererseits ist die Assoziation von „Philosophie“ mit „Beschäftigung mit Philosophie“ in unserer Gesellschaft so stark, dass man es den Leuten nicht übel nehmen kann, wenn sie unter „Philosophie“ nicht das Selber-Nachdenken, sondern das Toten-Philosophen-Hinterherdenken verstehen. Option c ist in diesem Zusammenhang viel relevanter: Als ich kürzlich das Konzept meines neuen Buchs Überleben unter Menschen. Weiterleben mit der Restpersönlichkeit. in einem kleinen Kreis einigen befreundeten PhilosophInnen und WissenschaftlerInnen vorstellte, wurden – wieder einmal – Unmut und Ablehnung vernehmlich, und ein Philosophenkollege (ein Hochschullehrer in Linz) entgegnete mir, Heidegger habe die Biografie von Aristoteles wiedergegeben, indem er sagte: „Aristoteles, lebte, arbeitete und starb.“ Damit habe Heidegger...

liebeslicht

das leben ist ein dunkles spiel wirklich freude ist nicht viel wir atmen ein paar jahre lang dann wird uns vor dem tode bang am ende bleiben schmerzen und ein paar trauerkerzen wäre Deine Liebe nicht gäb’ es überhaupt kein LichtOriginal post blogged on Azendrah.

lebens-erfahrung

leben denkt sich selbstOriginal post blogged on Azendrah.