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Neueuhren. Das Online-Magazin
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Sevenfriday S3/01: für Autokenner, Design-Enthusiasten und Technikfans

Mit der Sevenfriday S3/01 bekommt die S-Serie weiteren Zuwachs. Als erste neue Serie mit einem quadratischen Gehäuse seit der M-Serie von 2014 zeichnet sich die S-Serie durch ein offenes Uhrwerk und einen einzigartigen Animationsring aus. Mit der neuen S-Serie gibt Sevenfriday ein klares Statement für Industrial Design: Die S3/01, deren Design von einem industriellen Motor inspiriert wurde. In Anlehnung an industrielle Motoren überzeugt die S3/01 mit ihrem multidimensionalen Uhrenmechanismus. Das offene Design der S-Serie enthüllt das Innenleben des Gehäuses, welches das eingebaute Interface auf verschiedene Ebenen sichtbar aufteilt. Der mattrote Stundenzeiger und der Rhodium-Minutenzeiger sind inmitten einer 60-Sekunden-Bremsscheibe positioniert, während das Gehäuse in einen EPDM-Animationsring und Kronenschutz eingefasst ist. Eine schwarz gedruckte Minutenstrecke mit 12 Super-LumiNova® Indizes und der Rhodium-Signatur von Sevenfriday, geschrieben auf einem Metallzifferblatt, machen diese Uhr zu einem ikonischen Zeitmesser der Marke. Das Silikonarmband mit roter Naht, das an einen Autogurt erinnert, vervollständigt dabei den Look des Gehäuses. Die S3/01 steht als als raffinierte Verbindung von Ingenieurskunst und Design. Durch ihre Formensprache gleicht die S3/01 einer geöffneten Motorhaube und symbolisiert so die Kombination von Motor und Chassis – die Motorhaltung, auch bekannt als Silent Block. Dieser Zusammenhang wird durch die S3/01 spektakulär dargestellt. Der EPDM-Animationsring mit integriertem Kronenschutz leistet dem Gehäuse gute Dienste. Es erhält seine Kraft aus dem Motorwerk. Diese Kraft wird reibungslos auf das Multi-Level-Interface, den mattroten Stundenzeiger sowie den Rhodium-Minutenzeiger übertragen, die beide mit Super-LumiNova® gefüllt sind. „Bei der S3/01 trifft robuster Kunststoff auf markanten Edelstahl. Die Kraft des hochentwickelten Motors sowie des Motorblocks legitimiert den Eintritt des Industrial Engine Designs in die S-Serie“, sagt Dan Niederer, CEO und Mitbegründer von Sevenfriday. „Die Uhr spricht Autokenner, Design-Enthusiasten und Technikfans gleichermaßen an. Die S3/01 ist eine Uhr für Liebhaber von schnellen Autos und unkonventionellem Denken.“ Alles in allem ist die S3/01 ein Statement,...

Aus der Arnold & Son Royal Collection: Tourbillon Chronometer No. 36

Die neue Armbanduhr Tourbillon Chronometer No. 36: eine Hommage an die Hochpräzisions-Chronometer von John Arnold. Inspiriert vom historischen Taschenchronometer No. 1/36, das John Arnold vor fast 240 Jahren fertigte, präsentierte Arnold & Son 2017 die neue Armbanduhr ‚Tourbillon Chronometer No. 36’ auf der Baselworld 2017 als Erinnerung an die großen uhrmacherischen Leistungen des Markengründers John Arnold. Das symmetrische und kunstvoll skelettierte Uhrenmodell steht ganz in der Uhrmachertradition von Arnold & Son. 2018 wird das Taschenchronometer No. 1/36 von John Arnold, kurz „Arnold 36“ genannt, 240 Jahre alt. Es war die erste Taschenuhr von John Arnold, in der ein größeres Uhrwerk mit „T“-Unruh verbaut worden ist. Außerdem gilt es als erste Taschenuhr, die wegen ihrer überragenden Zeiterfassungs-Fähigkeiten als ‚Chronometer’ bezeichnet wurde. So gesehen, ist das neue Armbanduhrenmodell ‚Tourbillon Chronometer No. 36’ eine moderne uhrmacherische Hommage an die Leistungen des Markengründers. Den klassischen Regeln der traditionellen englischen Chronometer-Uhrwerke folgend, ist auch beim ‚Tourbillon Chronometer No. 36’ jedes der beweglichen Hauptelemente wie Räder, Federhäuser oder das Tourbillon auf seinen eigenen Kloben montiert. Die 13 dreieckigen, mehrschichtigen Kloben sind zumeist skelettiert, um der Uhr ein moderneres Aussehen mit dreidimensionaler Tiefe zu verleihen. Das zentrale Element der Uhr ist das Tourbillon. Das Minuten-Tourbillon verfügt über das charakteristische Drei-Speichen-Design, das typisch für Uhren von Arnold & Son ist. Es wird von nur einem Kloben von oben gehalten. Der Tourbillonkäfig wiegt zwar nur Bruchteile eines Gramms, besteht aber aus nicht weniger als 58 Komponenten. Das Tourbillon ist prominent auf der Zifferblattseite positioniert, kann aber auch von der Rückseite betrachtet werden, dank einer Aussparung in der Hauptplatine des Werks. Eine solche Aussparung in der Platine gibt es auch für die Anzeige der kleinen Sekunde, die symmetrisch zum Tourbillon angeordnet ist. Das Design des gesamten ‚Tourbillon Chronometer No. 36’ zeichnet sich durch perfekte Symmetrie aus. Die technische Virtuosität des ‚Tourbillon Chronometer No. 36’ ist nicht...

Der neue Hublot Classic Fusion Chronograph Berluti

Der neue Hublot Classic Fusion Chronograph Berluti kombiniert handwerkliche Tradition und Geschichte von Berluti mit der innovativen avantgarde-Technik von Hublot. Kenner wissen den klangvollen Namen Berluti hoch zu schätzen, steht er doch für eine außergewöhnliche Expertise im Bereich hochwertiger Lederverarbeitung und den einzigartigen Look der Patina, die Berluti-Erzeugnisse so markant und begehrt machen.  1895 gründete der Italiener Alessandro Berluti sein Unternehmen in Frankreich. Seitdem kleidet die Pariser Manufaktur stilsichere Gentlemen von Kopf bis Fuß. Männer aus aller Welt, mit einer Leidenschaft für Stil und Mode, tragen Berluti Schuhe und sind fasziniert von der einzigartigen und fantasievollen Gestaltung der Patina des Leders. „Die Kombination von traditioneller Handwerkskunst mit dem technischen Know-How von Hublot ermöglichte es, dieses Naturmaterial perfekt mit der mechanischen Raffinesse von Hublot zu kombinieren“. Mit der Classic Fusion Berluti Linie setzte Hublot bereits 2016 auf Innovation, um anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Marke die Handgelenke der Herren mit dem unvergleichlichen Leder des berühmten Schuhherstellers zu verzieren. Dieses Modell ist am Armband und am Zifferblatt mit dem berühmten Venezia de Berluti Leder ausgestattet. Olga Berluti, eine Nachfahrin des Firmengründers, erfand ein innovatives Gerbverfahren, welches durch ein komplexes Bearbeitungsverfahren weiterentwickelt werden musste, um das Leder für die Uhrmacherei verwenden zu können. So musste die Feuchtigkeit beseitigt werden, die im Leder enthalten ist, bevor es von Saphirglas umschlossen werden kann. Jetzt kombiniert Hublot dieses kostbare Naturmaterial von Berluti erstmalig mit dem Classic Fusion Chronographen. Das komplexere Zifferblatt der Uhr verfügt über zwei Zähler, einen bei 3 Uhr und einen bei 9 Uhr, sowie über eine Datumsöffnung. Dazu musste die Herstellung überarbeitet und eine neue Techniken entwickelt werden, um das Leder trotz der neuen Elemente stabilisieren zu können. Die neue Classic Fusion Chronograph Berluti mit einem Durchmesser von 45 mm ist in zwei Ausführungen erhältlich: in Scritto King Gold und in Scritto All Black....

Wider den Branchentrend: Frederique Constant Group setzt auf Wachstum

Mit der Erweiterung der Manufaktur ist die Frederique Constant Group bestens für die Zukunft aufgestellt. Am 16. Mai 2017 feierte die Frederique Constant Group die Grundsteinlegung für das zweite Gebäude der seit zehn Jahren bestehenden Manufaktur, und sendet damit zugleich ein optimistisches Signal für die gesamte Uhren- und Luxusindustrie aus. Realistischer Optimismus: Die Frederique Constant Group blickt optimistisch in die Zukunft und setzt ihre umsatzorientierte Strategie mit überzeugenden Themen für ihre beiden großen Marken Frederique Constant und Alpina weiter um. Während bei ersterer das Konzept des erschwinglichen Luxus weiter vorangetrieben werden soll, steht bei letzterer das Wachstum im Vordergrund. Anfang 2017 wies der Konzern ein einstelliges Wachstum aus und auch die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld war sehr erfolgreich. Die Frederique Constant Group wird ihre Rolle auf dem Markt und das Vertrauen ihrer Händler, Zulieferer und Kunden weiter stärken. Die Marken haben ein Geschäftsmodell, das in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten besonders gut funktioniert. Eine Manufaktur als Marken-Statement: Seit seiner Gründung in den späten 80er-Jahren ist die Marke Frederique Constant ihren Zielen treu geblieben. Dies ist der wesentliche Grund für das exponentielle Wachstum des Unternehmens. Im Jahr 2006 musste die Marke ihre Fertigungsstätten erweitern. Damals entschied sie sich für Plan-les-Ouates als Standort für ihre neue Manufaktur mit insgesamt 3200 qm verteilt auf vier Stockwerke. Hier sind vier wichtige Abteilungen untergebracht: die Fertigung von Uhrwerkbestandteilen, die Uhrwerkmontage, die Uhrenmontage und die umfassende Qualitätskontrolle. Frederique Constant setzt bei der Uhrenherstellung auf modernste Maschinen und hochqualifizierte Uhrmacher. Ein Schritt nach vorn Unsere derzeitige Manufaktur wird in den nächsten Jahren ihre Kapazitätsgrenze erreichen, und wir möchten unsere Fertigungseinrichtungen auf die Jahre danach vorbereiten. Das zweite Manufakturgebäude wird eine Fläche von 3000 Quadratmetern besitzen. Damit verdoppeln wir praktisch unsere Kapazitäten, erklärte Peter Stas bei der Grundsteinlegung vergangenen Dienstag. Der Bau des vierstöckigen Gebäudes wird bis zu 24 Monate dauern. Mit der Erweiterung wird...

Stylishe Dresswatch im Damenformat: Die neue Archimede Klassik 36 BIC

Silberfarbige und schwarze Zifferblätter mit vergoldeten Zahlen und Zeigern machen die Archimede Damenuhr Klassik 36 BIC  zu einer hochwertigen und eleganten Automatikuhr. Das bis 5 ATM wasserdichte 36 mm Edelstahlgehäuse „Made in Germany“ macht die Uhr ebenso „tres chic“ wie alltagstauglich. Ein Vollgewindeboden mit Mineralglas, ermöglicht den Blick auf das dekorierte (Citizen-) Uhrwerk, das seitlich von einer Krone mit A-Logo (für Archimede) geziert wird. Gebürstet und poliert gibt es die nur 9,3 mm hohe Damenuhr in den Gehäusevarienten Edelstahl, Bicolor oder Antik-Gold PVD. Die eleganten Zifferblätter sind Silber mit vergoldeten Zahlen und Indexen ausgeführt. Die neue Klassik 36 BIC ist ab € 660 erhältlich und kann im Archimede OnlineShop bestellt werden. The post Stylishe Dresswatch im Damenformat: Die neue Archimede Klassik 36 BIC appeared first on Neueuhren. Das Online-Magazin.

Junghans Meister Driver Automatic: im Stil der 50er-Jahre

Die neue Meister Driver Automatic kommt in den typischen Farben, die die Leichtigkeit der 1950er prägten: Feuerrot, Mintgrün und Himmelblau. Aber nicht nur die Farben waren Inspiration für die neuen Zeitmesser: auch Instrumententafeln historischer Automobile und deren Designelemente standen Pate bei der Gestaltung der gewölbten Zifferblätter mit effektvollem Polierlack. Markante Stunden- und Minutenzahlen und das Kalbsleder mit Perforierung im Unterleder sind typisch für automobiles Design. Die neue Meister Driver Automatic der Uhrenfabrik Junghans reflektiert eine Zeit, in der die Freiheit und die Freude am Reisen aufkamen. In den 1950er Jahren erfüllte sich für viele der Traum vom Reisen, einem Urlaub am Meer sowie dem eigenen Automobil. Es ist die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders, in der eine Leichtigkeit zu spüren ist, die auch die neue Meister Driver Automatic von Junghans in sich trägt. Die neu gewonnene Mobilität manifestiert sich in einer allgemeinen Aufbruchsstimmung und in farbenfrohen Automobilen. Und so finden sich genau die typischen Farben, die diese Jahrzehnte prägen, in den neuen Modellen der Meister Driver Automatic.  Meister Driver Automatic: Eine Hommage an die 50er Jahre Feuerrot, himmelblau und mintgrün – Farben, die absolute Freude und Leichtigkeit zum Ausdruck bringen und die neuen Modelle der Meister Driver Automatic charakterisieren. Instrumententafeln historischer Automobile dienten als Inspiration für die Gestaltung der Meister Driver: Die gewölbten Zifferblätter mit effektvollem Polierlack und markanten Stunden- oder Minutenzahlen sind typisch für automobiles Design, ebenso das Kalbslederband mit der Perforierung im Unterleder. Der Motor der Uhr, das Automatikwerk, vermittelt genau jenes Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit, das in den 1950er Jahren aufkam. Junghans präsentiert mit der Meister Driver Automatic einen Zeitmesser, der wahre Emotionen ans Handgelenk bringt. Die technischen Features der Junghans Meister Driver Automatic Werk: Automatikwerk J800.1 mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden, Datum-Schnellkorrektur Werkvollendung: Rhodiumplattierung, Rotor mit Streifenschliff und gra-viertem Logo, Diamantschliff auf...