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MOBILFUNK / PREPAID-TARIF / der Prepaid Vergleich 2016
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Feed Titel:
der Prepaid Vergleich 2016
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Prepaid Handys, Prepaid Karten und Prepaid Tarife im Vergleich
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Family Card Start – die Prepaid Karte der Telekom für Familien

Family Card Start – die Prepaid Karte der Telekom für Familien – Die Telekom hat mittlerweile drei verschiedene Prepaidkarten im Angebot. Die Standardkarte ist dabei die MagentaMobil Start Simkarte. Dieser Tarife ist wohl auch am bekanntesten. Daneben gibt es noch die Datenkarte Data Start und die Prepaidkarte speziell für Familien mit dem Namen Family Card Start. Wichtig ist dabei, diese Handykarte nicht mit den normalen Family Card Tarifen zu verwechseln. Auch wenn der Name ähnlich klingt, sind die Unterschiede bei den Tarifen doch sehr groß. Die Family Card Start setzt auf Prepaid Abrechnung und nutzt die gleichen Tarife wie die bekannte MagentaMobil Start Prepaidkarte. Man bekommt also einen reinen 9 Cent Tarif und auch LTE Zugang, aber eben auch die monatliche Grundgebühr von 2.95 Euro für die Handykarte. Natürlich sind auch beides Prepaidkarten im D1 Netz der Telekom. Die Unterschiede zwischen den Tarifen liegen im Detail und natürlich bei der Buchung: Während man die MagentaMobil Start Prepaidkarte auch buchen kann, wenn man noch keinen Tarif bei der Telekom hat, gibt es die Family Card nur als Zweitkarte für Kunden des Unternehmens. Dabei ist entweder ein MagentaEINS Tarif oder ein MagentaMobil Tarif mit mindestens 29.95 Euro Grundgebühr Voraussetzung. Die aktuellen Prepaid Tarife der Telekom: Die Besonderheiten der Family Card Start Prepaidkarte der Telekom Um die Family Card Start zu einer familientauglichen Prepaidkarte zu machen hat die Telekom einige Funktionen und Features eingebaut, die man so bei anderen Prepaid Tarifen nicht findet. Teilweise kann man diese Optionen aber auch bei der normalen Magenta Prepaidkarte aktivieren. Die TelekomMehr Lesen

Prepaid-Karten und Prepaid Handy-Tarife für Familien

Prepaid-Karten und Prepaid Tarife für Familien – Für Familien ist es besonders wichtig untereinander im Kontakt zu bleiben und darüber hinaus sollten die Handykarten auch kinderfreundlich sein. Prepaidkarten sind daher eine gute Wahl, wenn es darum geht, die gesamte Familie mit einem Handytarife auszustatten, denn im Prepaidbereich ist die Kostenkontrolle deutlich besser als bei Handyverträgen auf Rechnung. So kann der Nachwuchs immer nur das Vertelefonieren, was vorher auf die Karte geladen wurde. Hohe Rechnungen am Monatsende sind damit nicht mehr möglich. Darüber hinaus sollte ein Prepaid Tarif für Familien natürlich auch sehr günstige Verbindungen untereinander anbieten. Im besten Fall kosten Gespräche innerhalb der Familie gar nichts, man kann also untereinander kostenlos telefonieren. Das lässt sich über eine Handyflatrate realisieren, es gibt aber auch Anbieter, die solche Tarife speziell für Familien anbieten. Diese kostenlosen Verbindungen sind beispielsweise dann wichtig, wenn die Kinder kein Guthaben mehr auf der Karte haben, die Eltern aber trotzdem dringend erreichen müssen. Bei kostenpflichtigen Verbindungen untereinander wäre dann kein Anruf mehr möglich. Sind die Verbindungen dagegen kostenlos, lassen sich Anrufe auch mit leeren Karten tätigen. Daneben gibt es noch Faktoren wie beispielsweise automatische Aufladung (um Taschengeld auf die Karten zu überweisen), Wunschrufnummern (um teilweise gleiche Nummern zu erhalten) oder einen gemeinsamen Servicebereich (um alle Karten gemeinsam verwalten zu können) die eine Rolle spielen können. Anbieter mit kostenlosen Gesprächen innerhalb der Familie Sogenannte Community-Tarife sind spezielle Tarifvarianten für günstige Gespräche untereinander. Leider gibt es mittlerweile kaum noch solche Tarife auf dem Markt. Die Zahl der Angebote ist deutlich zurück gegangen. Eine Prepaidkarte, dieMehr Lesen

Passende Prepaid Tarife für die Überwachung von Photovoltaik- und Solaranlagen

Passende Prepaid Tarife für die Überwachung von Photovoltaik- und Solaranlagen – Die Zahl der Solaranlagen hat sich in Deutschland auch dank der Energiepolitik der Bundesregierung in den letzten Jahren deutlich erhöht. Auch im privaten Bereich finden sich immer mehr Anlagen mit einer durchaus beachtenswerten Leistung. Wichtig ist dabei vielfach das Monitoring der Anlagen, das betrifft sowohl die Leistungsdaten (Wie viel Strom wird gerade erzeugt?) als auch Systemmeldungen über eventuelle Störungen oder Ausfälle. Moderne Anlagen bieten hierfür vielfach Schnittstellen und Systeme, die alle Daten schnell und einfach auf den heimischen Rechner übertragen. Auch die Anbindung an Apps ist mittlerweile möglich, damit lassen sich die aktuellen Daten der Anlage auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Das funktioniert besonders gut, wenn sich die PV-Anlage direkt im heimischen Netzwerk befindet und per WLAN oder Kabel direkt mit dem Internet verbunden werden kann. Schwieriger wird es bei Anlagen, die etwas außerhalb von Ortschaften stehen und keine Erschließung haben. Die Anbindung erfolgt hier in der Regel per Mobilfunk-Netz. Allerdings ist dafür dann eine separate Prepaidkarte oder ein neuer Handytarif notwendig. Die Daten der Anlage werden per Internet übertragen, daher benötigt man hierfür in der Regel auch einen Internet-Flatrate. Teure Handytarife vermeiden Handytarife gibt es in Deutschland genug aber in den meisten Fällen zahlt man 10 bis 20 Euro monatlich für so einen Vertrag mit Internet-Flatrate und dieses Geld wären zusätzliche Kosten, die mit darüber entscheiden ob sich eine Anlage lohnt oder nicht und ab wann sie sich rentiert. Aus diesem Grund sind preiswerte Prepaidkarte mit kleinere Internet-Flatrates in der Regel derMehr Lesen

ALDI Talk – 1GB Datenvolumen ab sofort für 7.99 Euro

ALDI Talk – 1GB Datenvolumen ab sofort für 7.99 Euro – ALDI Talk hat auf die Tarifanpassungen bei der Telekom und Vodafone reagiert und bietet nun ebenfalls einen Smartphone-Tarif mit 1GB an. Das ALDI TALK Paket 300 bot bisher nur 750 MB Datenvolumen zum Preis von 7.99 Euro monatlich, nun gibt es Aufschlag und zwar gleich 250MB pro Monat. Am Preis selbst ändert sich dabei nichts. Man zahlt also nach wie vor die 7.99 Euro, bekommt dafür aber nun 1GB Datenvolumen. Diese Neuerung gilt auch für Bestandkunden, die diese Option buchen oder verlängern. ALDI schreibt dazu im Original: Für nur 7,99 Euro pro 30 Tage ist künftig ein High-Speed Datenvolumen von 1 GB statt  zuvor 750 MB enthalten. Wie gewohnt surfen Kunden auch beim ALDI TALK Paket 300 mit bis zu 21,6 MBit/s und können so auch unterwegs bequem auf Videos, Songs und Webseiten zugreifen. Darüber hinaus umfasst das ALDI TALK Paket 300 wie bisher 300 Inklusiveinheiten für Gespräche oder SMS in alle deutschen Netze. Gespräche und SMS zu ALDI TALK sind kostenlos. Neues High-Speed-Volumen auf Knopfdruck – Kunden, die das High-Speed-Datenvolumen des ALDI TALK Paket 300 bereits vor dem Ende der Optionslaufzeit verbraucht haben, können dieses auf Wunsch für nur 5 Euro bequem mit dem neuen High-Speed-Volumen wieder auf null setzen. Bei den Einheiten ändert sich also nichts. Auch zukünftig gibt es in diesem Tarif 300 Einheiten, die sowohl für Gespräche als auch SMS genutzt werden können pro Monat. Dabei entspricht eine Einheit entweder eine Gesprächsminute oder einer SMS. ALDI Talk bietet mittlerweile auchMehr Lesen

MagentaMobil Start – Die Telekom Prepaid-Tarife im Überblick

MagentaMobil Start – Die Telekom Prepaid-Variante im Überblick – Bereits seit Oktober 2015 ersetzt der Magenta Start Tarif das Prepaid-Produkt Xtra im Telekom-Portfolio. Im Prepaid-Tarif Magenta Start besteht keine Vertragsbindung, dafür fällt jedoch eine mtl. Grundgebühr von 2,95 Euro an. Das lässt sich aber verschmerzen, denn der Prepaid-Tarif bietet erstmals die Möglichkeit im hauseigenen Telekom Tarif-Universum auch LTE (4G) zu nutzen. Vor allem bietet der Prepaid-Tarif einen preiswerten Einstieg für Mobilfunkkunden und ist besonders geeignet für Gelegenheitsnutzer, Kinder und Jugendliche oder als mobile Internetlösung in den Ferien, da sich der Tarif durch seine besondere Flexibilität und volle Kostenkontrolle auszeichnet und daher von verschiedenen Seiten durchaus positive Kritiken bekommt. Besonders das LTE ist ein Alleinstellungsmerkmal – Konkurrenten im eigenen Netz wie Congstar oder Debitel können dies nicht bieten. Die aktuellen MagentaMobil Start Prepaidtarife MagentaMobil Start – Kosten und Leistungen Vorab: Ist man besonders streng, lässt sich der „MagentaMobil Start“ Prepaid-Tarif auch als Postpaid-Tarif mit Prepaid-Optionen bezeichnen, da eine mtl. Grundgebühr von 2,95 Euro anfällt, selbst dann wenn die Karte nicht genutzt wird. Jedoch funktioniert die SIM auch ansatzweise ohne ausreichende Deckung, da eine Festnetznummer hinterlegt werden kann, welche sich auch ohne Guthaben anrufen lässt. „MagentaMobil Start“ ist als Starter-Kit (mit Mini-Handbuch und SIM-Karte) für einmalig 9,95 Euro am einfachsten über die Telekomseite zu bestellen. Mit enthalten ist außerdem ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro und ist so für Einsteiger praktisch kostenlos. Zwar wird im Vergleich zu anderen der oben genannte Basispreis verlangt, dafür ist für Kunden bereits eine Flatrate für Telefonate und der SMS-Versand innerhalbMehr Lesen

Kostenlose Prepaid-Freikarten bei der Telekom

 Kostenlose Prepaid-Freikarten bei der Telekom – Die Telekom hatte vor einigen Jahren immer wieder Freikartenaktionen durchgeführt, bei denen für eine kurze Zeit (meistens nur wenige Wochen) die Xtra Prepaid Tarife des Unternehmens ohne Kaufpreis und mit bestimmen Boni verteilt wurden. Die letzte Aktion dieser Art ist aber mittlerweile bereits einige Zeit her. Mit der Umstellung auf die neuen MagentaMobil Start Tarife im Prepaid Bereich, scheint die Telekom das Thema Freikarten mehr oder weniger ausgesetzt zu haben. Zumindest gibt es seit dem (Mitte 2015) keine D1 Prepaid Tarife als Freikarten mehr. Das mag daran liegen, dass die aktuelle Tarifgestaltung der originalen Prepaid Karte der Telekom sich nicht mehr so gut für Freikarten eignet. Immerhin hat die Karte eine monatliche Grundgebühr von 2.95 Euro und das ist eher ungewöhnlich im Prepaid Bereich. Die meisten Kunden erwarten wohl auch nicht, dass man für Prepaidkarte zwangsweise eine monatliche Gebühr zahlen muss. Auf der anderen Seite bewirbt Konkurrent Vodafone den Smartphone Special Tarif (mit 9.99 Euro Grundgebühr) auch als Freikarte – so ungewöhnlich ist eine Grundgebühr auch bei kostenlosen Simkarten nicht mehr. Der aktuelle Prepaid Tarif der Telekom:   Man kann im besten Falle sagen, dass die Telekom Prepaidkarte rechnerisch kostenlos ist. Immerhin zahlt man nur 9.95 Euro für die Karte, bekommt dafür aber auch 10 Euro Startguthaben, dass sich komplett nutzen lässt. Man zahlt also zumindest keinen zu hohen Preis, im Vergleich zu traditionellen Freikarten ist ein Kaufpreis aber natürlich immer ein Ausschlusskriterium. Leider sieht es auch bei den D1-Discountern kaum anders aus. Es gibt ohnehin nur noch wenigeMehr Lesen