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Wie Sie feststellen können, ob Sie ein Workaholic sind | Infografik

Das Wort „Workaholic“ ist in aller Munde. Doch was bedeutet der Begriff eigentlich? Und was heißt es zuviel zu arbeiten? In der heutigen Zeit werden die Berufe immer anspruchsvoller und auch die Aufgabengebiete werden immer größer. Diese Infografik von wrike bringt Licht ins Dunkle. Infografik von Wrike – projektplan software Der Beitrag Wie Sie feststellen können, ob Sie ein Workaholic sind | Infografik erschien zuerst auf SMARTPHONE MAGAZINE.

Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld!

Ein strukturiertes Arbeitsmanagement ist für viele Unternehmer leider immernoch ein Fremdwort. Vorallem junge Start-Ups verlieren regelmäßig viel Geld, da kein vernünftiges Arbeitsmanagement besteht. Diese Infografik von wrike veranschaulicht das Thema auf interessante Art und Weise. Infografik von Wrike – zusammenarbeit team Der Beitrag Nichts für die Verbesserung Ihres Arbeitsmanagements zu tun, kostet Sie richtig Geld! erschien zuerst auf SMARTPHONE MAGAZINE.

10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist – Infografik

In der heutigen Zeit muss man sich oftmals schnell und flexibel für ein Projekt einsetzen. Die Gefahr hierbei: Das Projekt wird vernachlässigt oder zu schnell realisiert und ist aus diesem Grund voller Fehler und scheitert! Diese Infografik veranschaulicht häufige Fehler in einer lustigen Art und Weise. Infografik von Wrike – zusammenarbeit team Der Beitrag 10 Gründe, warum das Todesstern-Projekt gescheitert ist – Infografik erschien zuerst auf SMARTPHONE MAGAZINE.

Displaybruch: Das hilft beim häufigsten Smartphone-Defekt

Eine Umfrage von Statista hat ergeben, dass ein Bruch des Displays der am meisten auftretende Schaden des Smartphones ist. 60% der Befragten geben an, schon mal einen Displaybruch bei ihrem Smartphone gehabt zu haben. Doch was kann ein Handynutzer tun, wenn das Display kaputt ist oder Probleme mit dem Touchscreen auftreten? Ein Displaydefekt ist schnell passiert: Das Handy rutscht beim Schreiben von Nachrichten aus der Hand oder das Glas zerkratzt bei der Aufbewahrung in der Hosentasche. Dies ist natürlich sehr ärgerlich, besonders wenn es sich um ein neues iPhone oder Android-Smartphone handelt. Je nachdem wie schlimm der Schaden ist, kann die Funktion des Handys eingeschränkt sein oder es kommt sogar zu einem Totalausfall. Tipps bei Problemen mit dem Display Die meisten, die vor der Problematik des Displayschadens stehen, fragen sich nun wohl, wie sie vorgehen sollen. Muss direkt ein neues Handy her, obwohl das Gerät vielleicht noch relativ neu ist? Das ist natürlich eine teure Lösung. Bei manchen Display-Problemen helfen auch ganz einfache Maßnahmen. Wenn beispielsweise der Touchscreen Aussetzer hat, kann in einigen Fällen ein Neustart des Smartphones helfen. Eventuell hängt auch lediglich der Bildschirm, dann ist es einen Versuch wert, offene Apps zu beenden. Bei Android muss hierfür der Homebutton länger gedrückt und dann die Apps nach oben oder rechts weggewischt werden. iPhone-Nutzer machen dies durch zweimaliges Drücken des Homebuttons. Anschließend können geöffnete Apps durch das Wischen nach oben komplett geschlossen werden. Wenn also zum Beispiel das iPhone 6 Display kaputt ist, können manche Probleme mit etwas Glück vielleicht relativ schnell behoben werden. Ist jedoch das Displayglas gebrochen, hilft im Normalfall nur eine Reparatur weiter. Das defekte Display selbst reparieren? Aufgrund der hohen Neukosten für Handys kommt bei Einigen die Idee auf, das Smartphone selbst  zu reparieren. Im Internet finden sich zahlreiche Reparaturvideos und auch das Werkzeug sowie Ersatzteile...

Die Auswirkung agiler Methoden auf Marketingteams | Infografik

In der heutigen Arbeitswelt der Deadlines und Projektpläne ist es essentiell seine Arbeiten bestmöglich zu planen. Wer anders als Marketing Fachleute könnte diese Frage besser beantworten. Diese Infografik von wrike gibt Aufschluss über das Thema. Infografik von Wrike – software projektmanagement ​ Der Beitrag Die Auswirkung agiler Methoden auf Marketingteams | Infografik erschien zuerst auf SMARTPHONE MAGAZINE.

Drucktechnik und Druckerpatronen – ergiebig und emissionsarm der Umwelt zuliebe

Druckerzeugnisse werden nahezu überall im gewerblichen und privaten Umfeld benötigt. Von der Visitenkarte bis zum großen Werbebanner sind dafür brillante Farben, lange Haltbarkeit und geringe Druckkosten gefragt. Die Hersteller namhafter Drucktechnik gehen auf diese Ansprüche mit immer umweltfreundlicheren Druckern ein. Aber auch die Ergiebigkeit von Druckerpatronen und Tonerkartuschen wird immer besser. Digitalisierte Drucktechnik für immer bessere Ergebnisse Die erstaunliche Leistung des Ton-Oszillators von 1939 war für damalige Verhältnisse eine Weltsensation. Für Werbung und Information boten sich fortan mit immer besseren Weiterentwicklungen vielfältige Möglichkeiten. Heutzutage steht in beinahe jedem Privathaushalt ein bezahlbarer Tintenstrahldrucker. Deren Kapazität ist begrenzt, das Druckergebnis brillant. Bei eher langsamer Arbeitsgeschwindigkeit bleiben umweltschädliche Emissionen gering. Meist sind die kleinen Kompaktdrucker für daheim multifunktional. Sie scannen, faxen, kopieren und drucken. Damit braucht kein privater Nutzer mehr mit einem Druckauftrag in die Druckerei zu fahren. Die Nutzung ist zeitlich unabhängig geworden. Gewerblich bleiben große Multifunktionaltower in fast jedem Unternehmen unentbehrlich. Für Bilanzen und Geschäftsberichte, Broschüren und Werbeprospekte gehen allerdings viele Firmen wieder lieber zur Onlinedruckerei. Das heißt, auch dieser Weg ist inzwischen überflüssig. Die Daten können online übertragen werden und lassen sich für den Druck nachbearbeiten. Damit trägt die digitalisierte Drucktechnik zu noch effizienterer Auslastung von Arbeitszeit und Arbeitsleistung bei. Druckbare Formate und Mengen für Multifunktionsdrucker und Kompaktgeräte Die besten Multifunktionsdrucker drucken locker 500 qm hintereinander in sehr kurzer Durchlaufzeit. Dabei bleiben die früher beachtlichen Betriebsgeräusche inzwischen kaum hörbar. Manche Fotodrucker schaffen Fotoformate bis A0. Dabei handelt es sich um Tintenstrahldrucker mit Farbkombinationen aus bis zu 12 Farbfächern. Zwar arbeiten diese Geräte langsamer, dafür aber sehr detailtreu. In Onlinedruckereien ist das Mengenaufkommen an Formaten bis A0 von 30.000 Stück pro Monat keine Seltenheit. Hier kommt es vor allem auf wartungsarme und wenig störanfällige Geräte an. Überwiegend sind Drucker für solche Zwecke Laserstrahldrucker. Sie arbeiten statt mit Tintenpatronen mit Tonerkartuschen. Inzwischen...