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Alexander-von-Humboldt-Schule wird erweitert und saniert

Planungsprozess hat begonnen Bei der jüngsten Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses wurde es bekannt: Die Alexander-von Humboldt-Europaschule in Viernheim wird erweitert und saniert, der Eigenbetrieb 'Schule und Gebäudewirtschaft' des Landkreises hat dafür mit den Planungen begonnen. „In der Schule besteht ein akuter Mehrbedarf an Unterrichtsräumen, der laut unseren Prognosen auch langfristig anhalten wird“, erläutert Landrat Christian Engelhardt. „Dem wollen wir mit einer Erweiterung des Schulgebäudes Rechnung tragen. Zudem sollen die noch nicht sanierten Gebäudeteile modernisiert werden.“ Aktuell wird als erster Schritt der Containerbau -auch "Villa Kunterbunt" genannt- abgebrochen, die Container haben endgültig das Ende ihrer möglichen Nutzungszeit erreicht. Die darin auch von der Jugendförderung der Stadt Viernheim vorgehaltenen Angebote im Rahmen des Schulprogramms werden vorübergehend an anderer Stelle stattfinden. Denn am gleichen Ort entsteht ein neuer Containerbau, der dann für Unterricht und Betreuungsangebote genutzt wird bis ein dauerhafter Anbau an das bestehende Schulgebäude zur Verfügung steht. Dieser Anbau wird derzeit - auch unter Beteiligung der Schulgemeinde - geplant. Bürgermeister Matthias Baaß begrüßt diesen Planungsbeginn: "Ich habe mich dafür eingesetzt, dass jetzt nicht nur einem kurzfristigen Bedarf abgeholfen wird, sondern für die Schule eine dauerhafte bauliche Verbesserung entsteht. Und freue mich, dass der Landkreis dies nun in Angriff nimmt." Der Planungsbeginn sorgt auch für die Grundlagen, anhand derer die Gremien des Landkreises anhand über die einzelnen Umsetzungsschritte entscheiden können. {%likeBoxWithCounter%}

Dr. Michael Meister trifft Bürgermeister Matthias Baaß

Viernheim .Zum regelmäßigen Meinungsaustausch traf der Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Michael Meister Bürgermeister Matthias Baaß. Begleitet wurde er von Randoald Reinhardt und Norbert Schübeler von der örtlichen CDU. Baaß erklärte zu Beginn, er sei der Meinung, dass Bundestagsabgeordnete aus der Region, die eine hervorgehobene Position wie etwa parlamentarischer Staatssekretär hätten, in besonderer Weise in die Arbeit der Metropolregion mit eingebunden werden sollten. Meister erklärte, dass die Metropolregion sehr forschungsstark sei, weshalb er sich hier gerne einbringe und hier auch Akzente setzen könne. Wie hat sich das Projekt „Vermiete doch an die Stadt“ entwickelt, wollte Meister wissen. In Viernheim sind bei der städtischen Wohungsstelle ca. 550 Wohungssuchende gemeldet. Hinzu kämen noch ca. 400 Flüchtlinge, die auf Wohnraum angewiesen seien. Daher habe die Stadt dieses Projekt ins Leben gerufen mit dem Ziel, private Mieter zu gewinnen, ihre Wohnungen an die Stadt für diesen Personenkreis zu vermieten. Die Stadt ist Mieter, die Wohnungssuchenden dann Nutzer. Dieses Modell hat sich zum Vorzeigeobjekt entwickelt. Mittlerweile seien 35 Wohnungen für insgesamt 114 Personen angemietet, in den nächsten 2 Monaten stünden sogar weitere 5 Wohnungen für insgesamt 20 Personen zur Verfügung. Meister erklärte ausdrücklich, dass er dieses Projekt toll und nachahmenswert findet. Die Finanzen der Gemeinde sind derzeit sehr gut. Baaß erklärte, dass wohl bis Mitte des Jahres sämtliche Kassenkredite getilgt seien. Im Jahr 2017 habe man einen Überschuss von ca. 5 Millionen erzielt. Die sehr gute Konjunktur lasse auch für 2018 ein gutes Ergebnis erwarten. Baaß weis aber auch, dass man nicht auf Dauer immer mit einer solch tollen Konjunktur rechnen kann. Dessen ungeachtet geht er davon aus, dass Viernheim in Kürze den Schutzschild des Landes Hessen verlassen kann. Ebenso stolz ist Baaß auf die Integrationsarbeit der Stadt Viernheim. Zunächst wies er darauf hin, dass es eigentlich...

Girls’Day: 26.4.2018: 66 Mädchen werden einen ereignisreichen Tag erleben!

Vorbereitungen für den Mädchen-Zukunftstag laufen auf Hochtouren!66 Mädchen und 11 Betriebe sind dabei! Am 26.4. ist es soweit: Zum 16. Mal findet bei uns in Viernheim der Girls’Day statt. 66 Mädchen haben sich beim Frauenbüro in diesem Jahr angemeldet. Sie werden in 11 Gruppen aufgeteilt und haben gut strukturiertes Informationsmaterial vom Frauenbüro erhalten. Auch die zuständigen LehrerInnen/BetreuerInnen und Betriebe sind entsprechend informiert. Alle sind gut vorbereitet für einen informationsreichen Tag. Für den Aktionstag haben sich Mädchen aus folgenden Schulen angesagt:Albert-Schweitzer-Schule 10 MädchenFriedrich-Fröbel-Schule 25 MädchenAlexander-von-Humboldt-Schule 19 MädchenAlbertus-Magnus-Schule 4 Mädchensowie 8 Mädchen, die nicht aus Viernheim sind und sich über die Internetseite informiert und im Frauenbüro angemeldet hat. Einige Betriebe haben schon durchblicken lassen, dass sie während des Drei-Stunden-Praktikums ganz besondere praktische Erfahrungsprozesse den Mädchen vermitteln wollen. Diese dürfen also wirklich gespannt sein und sich auf das freuen, was an diesem besonderen Tag auf sie zukommt. Also aufgepasst, Mädels! Es muss nicht immer Arzthelferin, Bürokauffrau, Rechtsanwaltsgehilfin oder Friseurin sein…Wie wichtig ein solcher Tag ist, haben Statistiken der letzten Jahre gezeigt: Schulabgängerinnen konzentrieren sich noch allzu sehr auf „typisch weibliche“ Berufe, was nicht immer dem Wunsch der Mädchen entspricht. Es ist durchaus Interesse an technischen und handwerklichen Berufen vorhanden. Jedoch muss dieses Interesse durch verbesserte Angebote der Unternehmen sowie erhöhte Bereitschaft, Mädchen in diesen Bereichen einzustellen, geweckt und gefördert werden. Mit der Beteiligung am Girls‘Day werden nicht nur die Potentiale der Mädchen gefördert, auch die Unternehmen selbst profitieren davon: Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit sich zu präsentieren und das Interesse möglicher künftiger Mitarbeiterinnen zu wecken. Die Vorbereitungen sind also bestens getroffen. Die Mädchen können unbeschwert den Girls’Day nutzen, um in einen typischen Männerberuf rein zu schnuppern und... . Nun ja, vielleicht entwickelt ja die eine oder andere schon Visionen für ihre eigene berufliche Zukunft…

Lorsch - Vandalen zerstören Bushaltestelle in der Kriemhildenstraße

Einem neuerlichen Akt sinnloser und teurer Zerstörungswut fiel die 2013 neu eingerichtete und gestaltete Bushaltestelle in der Kriemhildenstraße/Höhe Adelungstraße zum Opfer. Bisher unbekannte Täter zertrümmerten zwei der gläsernen Scheiben, die wartenden Fahrgästen als Wetterschutz und Windfang dienen. Der Schaden beläuft sich auf eine höhere vierstellige Summe. Die Stadtverwaltung hat Anzeige gestellt und bittet die Bevölkerung und die Anwohner um Mithilfe. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17. auf 18. April 2018) Verdächtiges gesehen oder verdächtige Personen am Tatort beobachtet? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeidienststelle Heppenheim (0 62 52.70 60) oder an das Ordnungsamt der Stadt Lorsch (0 62 51.59 67-170). „Hier gilt null Toleranz“, sind sich die Behörden einig. „Leidtragende sind die Fahrgäste des ÖPNV, darunter viele Schulkinder und Jugendliche. Und natürlich die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, von deren Geld nun dieser Schaden schnellstmöglich wieder behoben und die Bushaltestelle erneut ausgestattet werden muss.“ {%likeBoxWithCounter%}

Weinheim - Enten Familie auf Irrwegen – Feueralarm im Miramar

[RM] Eine zwölfköpfige Entenfamilie hatte sich im Brunnen des Berufsschulzentrums Wormser Straße in die Weinheimer Weststadt verirrt. Zuvor waren Sie bereits über Straße gerannt und hatten sich während der Hofpause unter die Schüler gemischt. Die Enten suchten sich dann eine neue Bleibe. Diese fanden Sie im Schulbrunnen, wo Sie von den Haustechnikern gesichert wurden und die Feuerwehr nachforderten. Neu war die Situation für die Einsatzkräfte der Feuerwehr nicht, da bereits im vergangen Jahr ein ähnlicher Einsatz am Berufsschulzentrum abgearbeitet werden musste. Da der Schulbetrieb und das hohe Schüleraufkommen für die Tiere stressig waren und die Gefahr bestand, dass Sie wieder auf die Straße laufen entschied man sich für die Umsiedlung. Mit einem Kescher und viel Einsatzbereitschaft der Einsatzkräfte, sowie der Hausmeister wurde die Enten Mama samt ihrer Küken behutsam eingefangen und in eine Tierrettungsbox vorsichtig geleitet. Mit dem Feuerwehrauto ging es dann für die Entenfamilie zum Weiher nach Sulzbach-West. Die Boxen wurden geöffnet und die Enten konnten wieder ausgesetzt werden. Laut schnatternd verschwanden diese im Schilf. Ente gut alles Gut! Bereits am Vormittag wurden die Abteilung Lützelsachsen-Hohensachsen gemeinsam mit der Abteilung Stadt zu einem Feueralarm ins Miramar alarmiert. Dort lösten in mehreren Bereichen die Rauchmelder aus und alarmierten die Feuerwehr über die automatische Brandmeldeanlage.Mit mehreren Trupps wurde die Betroffenen Bereiche kontrolliert und abgesucht. Schnell stellte sich heraus, dass bei Bauarbeiten ein Kabel der Brandmeldeanlage beschädigt wurde und dadurch die Anlage auslöste. Foto: David Kunerth / Text: Ralf Mittelbach  

Interkulturelle Woche „Zusammenhalt in Vielfalt“:

Das Grundgesetz als Grundlage für das Zusammenleben für das Zusammenleben der Menschen in Deutschland muss gewährleistet sein! Interkulturelle Woche vom 8. bis 17. Juni 2018 Vom 8. bis 17. Juni 2018 findet in Viernheim eine interkulturelle Woche statt, die Bürgermeister Matthias Baaß in Zusammenarbeit mit dem Verein Lernmobil und der Pfarrei St. Hildegard/ St. Michael initiiert hat. Unter dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt“ sollen zahlreiche Veranstaltungen dazu beitragen, dass Begegnungen geschaffen werden, damit aus dem Nebeneinander ein Miteinander entsteht, Informationen auch zu den Menschen durchdringen, die das Potenzial von Integrationsmaßnahmen noch nicht erkannt haben, und die gleichberechtigte Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner Viernheims als Bereicherung des Gemeinwesens wahrgenommen wird. Ein weiteres Ziel dabei ist, dass ehrenamtliches Engagement sichtbar gemacht und wertgeschätzt wird. Die Veranstaltungen sollen auch Ausdruck dessen sein, was in Viernheim unter der Gesamtleitung von Bürgermeister Baaß an Integrationsarbeit geleistet wird. Nach dem Grundsatz „Vernetzung der Akteure“ arbeitet die „Steuerungsgruppe Integration“ auf kommunaler Ebene in 8 Handlungsfeldern (Sprache und Bildung - Interkulturelle Öffnung des Gemeinwesens - Interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung - Bürgerbeteiligung, Bürgerschaftliches Engagement - Steuerung Flüchtlingsprojekt „Ich bin ein Viernheimer“ - Interreligiöser Dialog - Integration von Zuwanderern und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt - Wohnraum) zusammen. Die Ergebnisse der Steuerungsgruppe spiegeln sich in den einzelnen Veranstaltungen wieder. So steht im Bereich „Sprache und Bildung“ das Thema Mehrsprachigkeit im Fokus. In enger Kooperation mit der Stadtbücherei veranstaltet der Verein Lernmobil verschiedene Lesungen für Kinder und Erwachsene sowie die Präsentation von mehrsprachigen Büchern. Unter dem Stichwort „Welchen Beitrag kann Schule leisten, damit Einwandererkinder ein Zuhause in der Fremde finden?“ werden Fachvorträge für Lehrkräfte und Erzieher/innen angeboten. Außerdem ist es gelungen, die UNESCO-Schule Essen nach Viernheim einzuladen, um deren Schul-konzept kennenzulernen, heißt es in einer Pressemitteilung der städtischen Presse- und Informationsstelle. Die Pfarrei St. Hildegard/ St. Michael eröffnet Flüchtlingen mit ihrem Projekt...