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Fastnachtsumzug am 26. Februar 2017 in Heppenheim ab 14:11 Uhr

Am Sonntag, den 26. Februar 2017, findet ab 14.11 Uhr der traditionelle Fastnachtsumzug in Heppenheim statt. Die Aufstellung erfolgt entlang der Mozartstraße, Tuchbleichstraße, Gymnasiumstraße und Gerhart-Hauptmann-Straße. Danach geht es ab 14.11 Uhr über Uhlandstraße, Lorscher Straße und Darmstädter Straße (westliche Fahrbahn) und Lehrstraße (nördliche Fahrbahn) in die Siegfriedstraße. Von dort bewegen sich die Zugnummern in die Altstadt und zwar entlang der Kleinen Bach, in Richtung Amtsgasse, Großer Markt, Kellereigasse nach rechts auf den Graben bis zur Werlestraße, wo sich das bunte Treiben auflöst und auf der Festmeile Graben sowie in den Gaststätten weitergefeiert wird. Auf der Festmeile am Graben ist zwischen 12.00 Uhr und 20.00 Uhr im abgesperrten Bereich das Mitführen von Glasbehältern und das Mitbringen und der Verzehr von mitgebrachten alkoholischen Getränken aus Gründen der öffentlichen Sicherheit nicht erlaubt. Beeinträchtigungen Während des Umzuges, in der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr, sind die Ortsdurchfahrten Heppenheim über die Bundesstraßen 3 und 460 nicht möglich. Eine rechtzeitige Anfahrt ist daher empfehlenswert. Die Unterführung B 460/Lorscher Straße zwischen Weiherhausstraße und Neckarstraße wird bereits ab 11.00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Verkehr auf der B 3 wird innerörtlich umgeleitet. Die Umleitung auf der B 460 erfolgt großräumig. Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Parken in den Straßen, durch die sich der Fastnachtsumzug bewegt, ist ab 12.00 Uhr verboten. Um einen reibungslosen und sicheren Umzugsverlauf zu ermöglichen, werden widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt. Parkverbote gelten ebenfalls auf dem Marktplatz, sowie der Festmeile am Graben zwischen Gräffstraße und Kleiner Markt. Dort bereits ab Samstag, 15.00 Uhr, damit die Verkaufsstände aufgebaut werden können. Anwohner und Besucher werden um Beachtung gebeten. Die Anwohner in der Altstadt werden gebeten, die im öffentlichen Verkehrsraum aufgestellten Blumenkübel, Pflanzen und sonstige Gegenstände, welche die freie Durchfahrt einengen vorübergehend zu entfernen, sowie Äste von Bäumen und Pflanzen...

Projekt „Zirkus mit Kindern der Christophorus Schule“ geht in die zweite Runde

Großer Zirkusspaß für kleine Artisten- Die Aufführung am 24. Februar 2017, um 14.30 Uhr.Wenn mutige Seiltänzer in der Manege balancieren, Jongleure mit Tüchern werfen oder Akrobaten Menschenpyramiden bauen, ist wieder Zirkuszeit in der Hambacher Schlossberg-Halle. Unter der Leitung des Circus Waldoni schnuppern die Grundschüler der Christophorus Schule in diesem Jahr wieder an fünf Vormittagen Zirkusluft, studieren eine große Zirkusaufführung ein und präsentieren diese am Freitag, den 24. Februar 2017, um 14.30 Uhr der Öffentlichkeit. „Uns ist es wichtig, Kinder ganzheitlich zu fördern, dazu gehört auch die künstlerische und gestalterische Erziehung“, berichtet Schulleiterin Traude Hornig über ihren Entschluss, das Projekt „Zirkus mit Kindern der Christophorus Schule“ im Jahr 2015 erstmals ins Leben zu rufen. Mit den sympathischen Circuspädagogen aus Darmstadt konnte Traude Hornig ein Expertenteam der Kunst- und Erlebnispädagogik gewinnen. Diese werden bei den Proben sowie bei der Aufführung von engagierten Eltern und Lehrern unterstützt. „Die Schülerinnen und Schüler lernen sich und ihre Klassenkameraden von einer anderen Seite kennen, bilden Teams und stärken in besonderem Maße ihr Selbstwertgefühl“, freut sich Lehrerin und Projektleiterin Silke Massoth mit den 53 Schülerinnen und Schülern. Für die finanziellen Mittel zur Verwirklichung des Projektes sorgt, neben dem Freundeskreis der Christophorus Schule und den Eigenbeiträgen der Eltern, die Sparkassenstiftung Starkenburg. Als langjähriger Förderer der Grundschule, zögerte Stiftungsmanagerin Andrea Helm auch dieses Mal nicht lange und sagte der Schulleitung einen vierstelligen Betrag zu. „Neben der Förderung der Motorik, dienen Projekte dieser Art dem besseren gemeinsamen Verständnis und stärken nachhaltig das Selbstwertgefühl der Kinder“, begründet die Stiftungsmanagerin ihr großes Engagement. Über 15.000 EUR steuerte die Sparkassenstiftung Starkenburg innerhalb der letzten sieben Jahre für die Umsetzung von Zirkusprojekten an regionalen Schulen bei. Besuch bei den Proben des Zirkusprojektes der Christophorus-Schule erhielten die Grundschüler von Schulleiterin Traude Hornig und Andrea Helm, Stiftungsmanagerin der Sparkassenstiftung. Die große Abschlussvorstellung präsentieren die Kinder gemeinsam mit...

GGEW-SYMPOSIUM: DIE ZUKUNFT DER ENERGIEWIRTSCHAFT

Veranstaltung der GGEW AG mit dem ehemaligen Umweltminister Klaus Töpfer und anderen hochkarätigen Rednern Heppenheim/Bensheim. Ein Elektroauto, ein Roboter, eine Multimedia-Reise ins Jahr 2027 sowie Ausblicke und innovative Visionen – beim GGEW-Symposium am 17. Februar in Heppenheim an der Bergstraße drehte sich alles um die Zukunft der Energieversorgung. Veranstalter war der südhessische Energiedienstleister GGEW AG. Gekommen waren rund 180 Vertreter aus der Kommunal- und Landespolitik, Kunden, Geschäftspartner sowie weitere Gäste. Das Thema ist brandaktuell. Die Energiebranche ist im Umbruch: Der Ausbau Erneuerbarer Energien, intelligente Netze, Elektromobilität, Kooperationen und Energiedienstleistungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der Wandel von zentraler Erzeugung zu dezentraler Versorgung und die Digitalisierung prägen die Branche. Diese Themen wurden beim GGEW-Symposium diskutiert. Hauptredner war der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Dr. Klaus Töpfer. In einem mitreißenden Vortrag sprach er sich für die Energiewende aus und machte deutlich, dass Deutschland hier weltweit eine Vorreiterrolle einnehme. Bisher sei diese primär eine Stromerzeugungswende, nun müssten die Bereiche Mobilität und Wärme folgen, im Sinne einer Sektorkopplung. Außerdem betonte Töpfer die Bedeutung der Veranstaltung: „Pioniere sind es stets, die grundlegende Veränderungen erst denkbar und dann realisierbar machen. Das ist nicht immer leicht, zahlt sich aber immer und immer wieder aus. Die GGEW ist ohne Zweifel ein solcher Pionier. Dieses Symposium wird erneut dazu beitragen, vom Erinnern an das bisher Geleistete den Schwerpunkt auf die Gestaltung der Zukunft zu legen.“ Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG, erklärte: „Die Energiewirtschaft ist in Bewegung. Der zunehmende Wettbewerb und die Energiewende stellen die Energieversorger vor neue Herausforderungen. Die GGEW AG stellt sich dem Wandel als innovativer Energieversorger: Wir setzen auf den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien, die Elektromobilität und neue Angebote für unsere Kunden.“ In den kommenden Phasen der Energiewende werde es darum gehen, Abnahmemöglichkeiten für den Strom aus Erneuerbaren Energien zu schaffen. „100 Prozent Erneuerbare Energien wird 100...

Vogelgrippe - Toter Graureiher mit Virus infiziert

Kreis Bergstraße (kb.) Der Kreis Bergstraße meldet einen Fall von Vogelgrippe. Bei einem Graureiher der in Viernheim gefunden wurde, hat sich der Verdacht auf die hochpathogene Form der Influenza vom Typ H5N8 bestätigt. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat als nationales Referenzlabor den Befund bestätigt. Seit Anfang November wurden mehr als 2.500 Proben von Vögeln auf das Virus H5N8 untersucht. Mittlerweile gibt es mehr als 14 neu bestätigte Fälle des aktuellen Vogelgrippeerregers in Hessen. Das zuständige Veterinäramt des Kreises Bergstraße hat um den Fundort des Graureihers ein Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet. Dieses Sperrgebiet erstreckt sich in einem Radius von einem Kilometer, das Beobachtungsgebiet in einen Radius von drei Kilometern rund um den Fundort. (Siehe Karte). Dem Sperrbezirk gehören an:Das westliche Gebiet von Viernheim. Die östliche Grenze verläuft von der Grenze zu Baden-Württemberg an der Alten Mannheimer Straße, Heinrich-Lanz-Ring, Lorscher Straße, Einstein-Straße. Im Norden verläuft die Grenze entlang der Grundstücksgrenzen der Felder und weiter an der Bahnlinie bis zur Baden-Württembergischen Grenze. Im Sperrbezirk liegen 6 dem Kreis Bergstraße bekannte Hobbygeflügelhaltungen mit insgesamt rund 130 Stück Geflügel. Diese werden alle amtstierärztlich untersucht. Zum Beobachtungsgebiet gehören: Die westliche Grenze läuft an der Baden-Württembergischen Grenze, hin zur Neuzenlache. Hier sind die Grundstücksgrenzen für das Beobachtungsgebiet maßgeblich. Im Nordosten im Sperrgebiet eingeschlossen sind die Krottenwiesen, sowie die Lange Teilung; die Grenze verläuft hier entlang des Beigrabens. Im Norden ist die Beckerschneise als Grenzverlauf maßgeblich, im Nord-Westen die Alte Mannheimer Poststraße. Im Beobachtungsgebiet gibt es 13 amtlich bekannte Geflügelhalter mit insgesamt 1511 Tieren. Hier hält ein gewerblicher Geflügelhalter 1300 Stück Geflügel. Auch hier erfolgen umgehend amtstierärztliche Untersuchungen. Für das betroffene Gebiet besteht für sämtliches Geflügel erneut Stallpflicht. Gehaltene Vögel dürfen nicht verbracht werden. Ausnahmen von diesem Verbot können vom Kreis Bergstraße bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen genehmigt werden.Wer einen Hund oder eine Katze hält, hat bis zur Aufhebung...

GRN-Verbund bietet ab September neuen Ausbildungsgang an

Die GRN-Kliniken Eberbach, Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim bilden erstmals Medizinische Fachangestellte aus – Bewerbung für die abwechslungsreiche Berufsausbildung ab sofort möglich Erstmals bieten die GRN-Kliniken Eberbach, Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim in Kooperation mit zwei Berufsschulen in Heidelberg und Mannheim eine dreijährige Ausbildung zur oder zum Medizinischen Fachangestellten an. Der erste Kurs beginnt am 1. September 2017, Bewerbungen sind ab sofort möglich. Angesprochen sind junge Menschen, die mindestens über einen Realschul- oder guten Hauptschulabschluss verfügen und sich für Aufgaben im medizinischen Bereich ebenso wie für Büro- und Verwaltungstätigkeiten interessieren. Sie sollten außerdem Freude am Umgang mit Menschen haben und gerne in einem gemischten Team mit Ärzten und Pflegekräften zusammenarbeiten. Mit dem neuen Ausbildungsgang erweitern die GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH (GRN) ihr breit gefächertes, bisher hauptsächlich auf Pflegeberufe zugeschnittenes Ausbildungsangebot um ein zusätzliches Tätigkeitsfeld: Medizinische Fachangestellte assistieren den Ärzten und Pflegeteams bei der Untersuchung, Behandlung, Betreuung und Beratung von Patienten und sind für organisatorische Abläufe in einer Praxis, in der Ambulanz oder auf einer Station zuständig. Bisher umfasst das pflegerische Ausbildungsspektrum – in Zusammenarbeit mit der Pflegefachschule Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG), Wiesloch – die dreimonatige Qualifizierung zur GRN-Pflegeassistentin oder zum Pflegeassistenten, die einjährige Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflegehilfe, den drei Jahre dauernden Ausbildungsgang zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft sowie den Studiengang Bachelor of Arts in Pflege. Die dreijährige Ausbildung zur oder zum Medizinischen Fachangestellten (MFA) beinhaltet einen theoretischen und einen praktischen Teil. Interessenten mit Abitur können im zweiten Ausbildungsjahr einsteigen. Der theoretische Unterricht findet für Auszubildende in den GRN-Kliniken Eberbach und Sinsheim an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule und für Auszubildende der GRN-Kliniken Schwetzingen und Weinheim an der Mannheimer Eberhard-Gothein-Schule, der praktische Teil in der jeweiligen GRN-Klinik unter der Verantwortung eines Arztes oder einer Ärztin statt. Die MFA-Schülerinnen und -Schüler gewinnen in dieser Zeit Einblicke in die verschiedenen medizinischen Fachdisziplinen und durchlaufen während...

Demografischer Wandel darf nicht zu Lasten der ländlichen Räume gehen

Wahlen. Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Minister Axel Wintermeyer, stand auf Einladung des Landtagsabgeordneten Peter Stephan (CDU) den CDU Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden zu einer Gesprächsrunde zur Verfügung. In Wahlen erläuterte Staatsminister Wintermeyer, dass er in seiner Aufgabe als Demografie-Beauftragter des Landes Hessen ein großes Augenmerk auf die Entwicklung in den ländlichen Räumen legt. Auch wenn vielerorts der Bevölkerungsrückgang gestoppt ist oder abgebremst wird, so bleibt doch weiterhin die Notwendigkeit, ländliche Räume besser auszustatten.Das betrifft nicht nur die Finanzausstattung, deren ungerechte Verteilung zwischen den großen reichen und den kleinen armen Kommunen durch die Teilnehmer angesprochen wurde. Dies gilt auch für die Frage von Mobilitätsangeboten oder anderen Infrastruktureinrichtungen wie Schulen, Einkaufsläden und Geschäfte. Gerade für die ärztliche Versorgung, die auch von den Teilnehmern angesprochen wurde, muss eine konzertierte Aktion zwischen allen Beteiligten im Land, im Kreis und in den Gemeinden erfolgen, um ein exzellentes Gesundheitswesen nicht nur in den großen Zentren zu haben, sondern auch die notwendige Vorortversorgung im ländlichen Raum sicher zu stellen. MdL Peter Stephan berichtete von seinen Bemühungen, den Kommunalen Finanzausgleich gerechter zu gestalten und die Einordnung von Gemeinden als ländliche Räume oder als Mittelzentren auf die Tagesordnung zu setzen. In der lockeren Gesprächsrunde sprachen die Vertreter der örtlichen Verbände die lokalen Gegebenheiten und Probleme an, so auch die Frage der Änderung der Regionalplanentwürfe für die Windenergie. Die Teilnehmer baten abschließend, solche Gesprächsrunde auch in Zukunft durchzuführen und bedankten sich bei Minister Wintermeyer, dass er sich Zeit genommen habe, auch einmal unmittelbar im ländlichen Raum mit Verantwortlichen über die dort bestehenden Herausforderungen zu diskutieren. {%likeBoxWithCounter%}