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Bahnstrecke Zwischen Weinheim und Fürth gesperrt - Probleme für Schüler und Pendler

Zwischen Weinheim und Fürth geht nichts mehr. Die RB69 fällt voraussichtlich noch bis Freitag mittag (27.4.) aus. Im Tunnel zwischen Weinheim und Birkenau ist ein Bauzug bei Bauarbeiten entgleist. Da die Strecke in diesem Bereich nur eingleisig ist, kann man dort nicht Ausweichen. Die Bahn hat Busse der Fa. Dürk im Einsatz. +++WICHTIGER HINWEIS+++ FÜR ALLE SCHÜLER/INNENan den Schulen im Weschnitztal Aufgrund dieser Entgleisung bei Weinheim ist derzeit kein Zugverkehr zwischen Weinheim und Fürth möglich. Es verkehrt ein Busnotverkehr zwischen Weinheim - Nach aktueller Rückmeldung (Stand 12.15 Uhr) des für die Weschnitztalbahn zuständiger Betriebsmanagements kann heute kein Zugbetrieb mehr stattfinden. Man versucht entsprechende Kapazitäten im Schienenersatzverkehr mit Bussen zur Verfügung zu stellen. Mit Wartezeiten ist zu rechnen!!! Es ist noch nicht klar, ob die Züge morgen früh wieder verkehren!!! Morgen (Freitag 27.04.18) finden die schriftlichen Abschlussprüfungen für Realschüler/innen und Hauptschüler/innen statt! Um rechtzeitig zum Prüfungsbeginn anwesend zu sein, bitten die Schulen alle Betroffenen sich selbstständig um alternative Fahr-Möglichkeiten zu kümmern! Foto: Symbolbild {%likeBoxWithCounter%}

Landrat und Personalrat des Kreises unterzeichnen Modernisierungsvereinbarung

Digitalisierung nach Plan Kreis Bergstraße (kb). Landrat Christian Engelhardt und die Vorsitzende des Personalrates des Kreises Bergstraße, Ellen Bartel-heimer, unterzeichneten die „Rahmen-Modernisierungsvereinbarung für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik in der Kreisverwaltung und allen Eigenbetrieben“. Hinter diesem komplexen Ausdruck verbirgt sich eine Dienstvereinbarung, die im Zuge der Digitalisierung der Verwaltung sowohl einen geregelten Einführungsprozess gewährleisten als auch den Schutz der Beschäftigten garantieren soll. „Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung in der Kreisverwaltung und den Eigenbetrieben, von der fast alle Arbeitsplätze betroffen sein werden, ist es notwendig, spezifische Regelungen für Modernisierungsvorhaben zu treffen, die den Einsatz neuer Informations- und Kommunikationssysteme beinhalten“, betonte Landrat Engelhardt. Behördenleitung und Personalrat stimmen darin überein, dass dem Einsatz neuer Informations- und Kommunikationssysteme ein gemeinsam getragener Planungs- und Einführungsprozess zu Grunde liegen muss, der neben der Technik auch alle Faktoren berücksichtigt, die der Arbeitsorganisation und dem Beschäftigtenschutz dienen. Die Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur soll unter der Beteiligung von Beschäftigten und Personalvertretung gemäß den in dieser Vereinbarung aufgestellten Grundsätzen und Leitlinien erfolgen. Zudem wurde ein Vorgehensmodell entwickelt, das die festgelegten Methoden, die Beteiligung anderer Fachabteilungen, des Personalrates und der Beschäftigten sowie auch die Rolle aller Beteiligten im Laufe eines Modernisierungsvorhabens definiert. Das Vorgehensmodell ist daher für alle Modernisierungsprojekte anzuwenden. Zur Feststellung der Vollständigkeit, Tauglichkeit und Effektivität der Zielführung wird die Rahmenvereinbarung zunächst erprobt. Innerhalb einer Evaluation, die als integraler Bestandteil des Projektes begleitend durchgeführt wird, erfolgen entsprechende Analysen. Diese ermöglichen eine schnelle Auswertung nach dem Abschluss der Erprobungsphase. „Die Einführung des E-Government ist mir ein Herzensanliegen, doch der Kreis lebt durch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Modernisierungsvereinbarung sorgt dafür, dass die Umstellung für sie transparent und anwenderfreundlich abläuft“, so der Landrat abschließend. Bildunterschrift: Landrat Christian Engelhardt und die Personalratsvorsitzende Ellen Barthelheimer (vorne sitzend, 2. v. l.) unterzeichneten im Beisein der Personalleiterin Barbara Hoffbauer (stehend r.)...

14. Bachtage beginnen am 1. Mai - Mit Portugall und Bach nach Italien

Kreis Bergstraße (kb). Wenn im Kreis Bergstraße der Mai vor der Tür steht, begrünt sich nicht nur die Landschaft, sondern es finden auch traditionell die Bachtage statt- in diesem Jahr zum 14. Mal. Die Orgelkonzerte unter der Schirmherrschaft von Landrat Christian Engelhardt werden erneut von den Kantoren Konja Voll und Gregor Knop verwirklicht. „Die Bachtage sind ein Highlight und eine Bereicherung für den Kreis Bergstraße. Mir persönlich ist die Musik von Johann Sebastian Bach immer wieder eine Freude und ich bin gespannt, welche Neuentdeckungen die diesjährige Konzertreihe mit sich bringt“, betont der Landrat. Auch das beliebte „Bach und Bike“ wird nicht fehlen: Die Orgel-Radtour am Pfingstmontag bietet Interessierten die Gelegenheit, zwischen Bensheim und Jugenheim vier Kirchen zu besuchen und dort nicht nur Klängen der Orgel, sondern auch der Blockflöte zu lauschen. Anschließend sind alle zum Grillen an der Michaelskirche in Bensheim eingeladen. Den Auftakt der Bachtage bildet am 1. Mai das Eröffnungskonzert „Bach und Italien“ in der evangelischen Kirche Lindenfels mit dem renommierten Bensheimer Kirchenmusiker Wolfgang Portugall, der auch einen kurzen Einführungsvortrag halten wird. Der Musik des deutschen Barockmeisters werden Werke verschiedener italienischer Komponisten gegenübergestellt. Darunter finden sich bekannte Namen wie Antonio Vivaldi und Girolamo Frescobaldi. Zu hören sind aber auch lohnende Stücke unbekannter Komponisten, die nicht so oft im Konzert erklingen und auf der historischen Lindenfelser Dreymann-Orgel mit ihren klangschönen Registern hervorragend zur Geltung kommen. Am 6. Mai widmet sich Regionalkantor Gregor Knop im neunten Konzert seiner Aufführung des gesamten Bachschen Orgelwerks dem Thema Ostern. Insbesondere wird hier Musik zu hören sein, die inhaltlich und musikalisch ein „Aufsteigen“ darstellt. Am 9. Mai wird es jazzig mit „Blue Note Bach“ in der Bensheimer Pfarrkirche St. Georg, wenn sich Barockmusik und Free Jazz, Kirche und Kneipe treffen. Im Rahmen des Maiway-Festivals sorgt der Ausrichter Showmaker Entertainment für eine spektakuläre Beleuchtung. Am...

Spendenübergabe an die bhb nach Vereinsauflösung

Die Behindertenhilfe Bergstrasse (bhb) durfte sich vor Kurzem über eine Spende in Höhe von über 10.000 Euro freuen. Michael Plotzki, Vereinsgründer von VistaDogs, überreichte dem bhb- Team die beachtliche Summe zur weiteren Schaffung von Angeboten für Menschen mit Behinderung im Kreis Bergstraße. Nachdem der Verein 2011 entstanden ist, musste er sich Ende letzten Jahres leider auflösen. In der Satzung wurde bei dessen Gründung festgelegt, dass das vorhandene Vermögen bei einer Auflösung an die bhb übergeht und somit für soziale Zwecke eingesetzt wird. Da die Ausbildung von Assistenzhunden, wie beispielsweise solchen, die bei Kindern mit Diabetes Typ I anschlagen, sobald sie unterzuckern, ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen ist, wertschätzt die bhb die Arbeit von Hundeexperten wie Plotzki sehr. Auch das ist ein wichtiger Beitrag zur Inklusion, denn Teilhabe an der Gesellschaft bedarf auch entsprechenden Hilfsmitteln oder Assistenzen. Ein Hund kann hier ein treuer und zuverlässiger Begleiter sein. Uwe Rindfleisch und Andreas Ender, zwei Werkstattbeschäftigte aus der Gärtnergruppe, Frau Elisabeth Schmiedel, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der bhb, Stefan Karner, Werkstattleiter in Bensheim sowie Geschäftsführer Christian Dreiss, bedankten sich bei Plotzki und seinem quirligen Hund Flummi für die großzügige Spende. Finanzielle Zuwendungen dieser Größenordnung sind keine Selbstverständlichkeit und erfüllten die bhb-Mitarbeiter mit Stolz. Foto ( v.l.n.r.): Christian Dreiss, Michael Plotzki, Elisabeth Schmiedel, Uwe Rindfleisch, Stefan Karner und Andreas Ender  

Ausflüge mit den Freizeitlinien im Kreis Bergstraße

Neue Broschüre präsentiert zum Saisonstart Ausflugsziele entlang der Bahn- und Buslinien im Süden von HessenPünktlich zum Beginn der Ausflugssaison ist die aktualisierte und erweiterte Ausgabe der Broschüre „Ausflüge – Mit den Freizeitlinien im Kreis Bergstraße“ erschienen. Die Druckschrift enthält viele Tipps für Touren zu interessanten Zielen im Kreis Bergstraße, die alle mit Bus & Bahn im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) erreichbar sind. Eine Karte gibt einen schnellen Überblick über die Freizeitlinien und -ziele. In den Innenseiten stehen Informationen zu den einzelnen Linien und Haltestellen sowie zu den Zielen entlang dem jeweiligen Linienverlauf. Alle Ziele sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im VRN erreichbar. Die aktualisierte Ausgabe enthält neben allen Adressen viele weitere nützliche Hinweise und Infos zu den Tarifen oder auch z.B. zur Fahrradmitnahme.Bei der Vorstellung der neuen Broschüre am Felsenmeer-Informationszentrum freut sich Karsten Krug, Kreisbeigeordneter des Kreises Bergstraße: „Der Kreis Bergstraße eignet sich nicht nur als liebens- und lebenswerter Wohn- und Arbeitsplatz, sondern wir können auch mit einer Vielzahl an Naherholungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten aufwarten, die mit unseren ÖPNV-Angeboten erreicht werden können“.Andreas Heun, Bürgermeister Lautertal, ergänzt: „Die Freizeitlinien des Kreises Bergstraße ermöglichen, das Naturerlebnis Felsenmeer auch ohne Auto erleben zu können, und stellen einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz dar.“„Wir hoffen mit der Broschüre den Gelegenheits- und Freizeitverkehr im Kreis Bergstraße weiter anzukurbeln, die vielen attraktiven Freizeitmöglichkeiten umweltfreundlich mit Bus & Bahn zu entdecken“, sagte Thomas Schweizer, zuständig für den Bereich Marketing und Tarif, vom VRN. Die kostenlose Broschüre ist erhältlich bei den Gemeinden im Kreis Bergstraße, den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen oder als Download unter:https://www.vrn.de/service/downloads/ausfluege/index.html Auf dem Foto „Vorstellung Ausflüge Kreis Bergstraße Felsenmeer“ sind folgende Personen nahe des Felsenmeeres abgebildet (von links): Reinhold Bickelhaupt (Abteilungsleiter ÖPNV Kreis Bergstraße), Thomas Schweizer vom VRN, Andreas Heun (Bürgermeister Lautertal) und Karsten Krug (Kreisbeigeordneter des Kreises Bergstraße).  

DGB Südhessen ruft zur Teilnahme an den Veranstaltungen zum 1. Mai 2018 auf

DARMSTADT. „Gerechtigkeit, Vielfalt, Solidarität“ - unter diesem Motto stehen die Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zum 1. Mai 2018. Für diese Grundsätze streiten der DGB und seine Gewerkschaften Tag für Tag in Betrieben, Verwaltungen und Gesellschaft, so der südhessische DGB Regionsgeschäftsführer Jürgen Planert. In Darmstadt und verschiedenen Städten in den vier südhessischen Landkreisen gibt es insgesamt 13 Kundgebungen, Demonstrationen, Familien- und Kulturfeste, Veranstaltungen am Vorabend des 1. Mai mit Diskussionen und Politik, Musik und Kino (weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen: Orte, Zeiten, Redebeiträge, Kulturprogramme etc. können Sie den beigefügten Flyern entnehmen). Die zentrale Veranstaltung des DGB in Südhessen findet in diesem Jahr in Darmstadt statt. Hier spricht der im letzten Jahr neu gewählte Vorsitzende des DGB Bezirkes Hessen-Thüringen Michael Rudolph. Daneben werden dort Raymond Ruck, als Vertreter der cgt in Strasbourg, Elsass und die Vertreterin des ‚1. Mai- Jugendbündnisses‘ Luisa Heim sprechen. SKAYA wird die Veranstaltung musikalisch begleiten und gestalten. Die 1.Mai Demonstration beginnt um 10 Uhr am DGB Haus Darmstadt, um 11.00 Uhr beginnt die Kundgebung auf dem Marktplatz, danach gibt es dort ein Kultur- und Familienfest.   Am 1. Mai demonstrieren der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften für “Gerechtigkeit, Vielfalt und Solidarität“. Das heißt für uns: für gute Arbeit und für gute Löhne, für die Ausweitung der Tarifbindung und der Mitbestimmung, für die gerechte Bezahlung von Frauen, für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen, für die Stärkung der gesetzlichen Rente, für Verteilungs- und Steuergerechtigkeit für einen handlungsfähigen Staat und für ein menschenwürdiges Gesundheitswesen, für eine gerechte, vielfältige und solidarische Gesellschaft, in der sich die Menschen keine Sorgen um ihre Zukunft und die ihrer Kinder machen müssen und in der kein Platz mehr ist für Rechtspopulisten und Nazis mit ihren menschenfeindlichen und rassistischen Parolen, für ein soziales und solidarisches Europa   Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Südhessen...