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Überwaldbahn: Saisonstart übertrifft Erwartungen

Bereits über 5.000 Besucher haben in den ersten Wochen der Draisinen-Saison den Weg in den Odenwald gefunden. „Damit übertrifft der Saisonstart deutlich die Erwartungen und ist der Erfolgreichste seit dem Bestehen der Solardraisine“, meldet die Überwaldbahn gGmbH. Überwaldbahn-Geschäftsführer Holger Kahl freut sich über die starke Nachfrage in diesem Frühling, musste doch noch im abgelaufenen Geschäftsjahr ein deutlicher Rückgang bei den Fahrgastzahlen festgestellt werden, der einen Sättigungseffekt bei der Nachfrage andeutete. Wie Kahl Anfang Mai bei der Gesellschafterversammlung mit den kommunalen Eigentümern Kreis Bergstraße, Wald-Michelbach, Mörlenbach und Abtsteinach mitteilte, kam neben dem guten Wetter dem Draisinenbetrieb zugute, dass Ostern im Gegensatz zum vergangenen Jahr in die Betriebssaison fiel. So wurde insbesondere der Saisonauftakt rund um die Osterzeit ein großer Erfolg. „Wir beobachten seit dem gelungenen Saisonstart zum 01. April ein reges Interessen von Firmen die Betriebsausflüge planen und größeren Gruppen von Vereinen, die bei einem geselligen Ausflug Natur und frische Luft verbinden wollen“, so Kahl. Laut Überwaldbahn werden die beliebten Abfahrtszeiten rund um die Mittagszeit an den Wochenenden und Feiertagen bereits knapp. Obwohl die Überwaldbahn für die nächsten Monate bereits stark im Voraus gebucht ist, finden sich aber für die mittlerweile 26 Fahrzeuge immer noch einige freie Zeitfenster. Viele Buchungen kommen dabei über das in der Winterpause optimierte Online-Buchungssystem. Die Kunden nutzen dabei auch intensiv die Online-Bezahlmöglichkeiten wie z.B. PayPal und andere, so die Auswertung der Überwaldbahn. Bei der Versammlung fiel auf, dass es insbesondere bei den Tagestouren noch freie Kapazitäten gibt. Das ist insofern erstaunlich, weil die Tagestour ohne Aufpreis zur regulären Tour zu haben ist und so zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr zum Entdecken des Überwaldes einlädt. Die Gäste haben so Zeit, auch andere Freizeitmöglichkeiten, wie zum Beispiel die fußläufig erreichbare Sommerrodelbahn oder den Kletterwald in Ihren Ausflug einzubinden. „Vielleicht ist einfach noch nicht genug bekannt, was man...

Leitstelle meldet PKW Brand auf B38 Weinheim

[RM] Gegen 12:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Weinheim Abteilung Stadt am Montagmittag zu einem Fahrzeugbrand gerufen. Auf der B38 kurz vor der Auffahrt zur BAB659 qualmte ein Transporter aus dem Motor- sowie Innenraum. Das Fahrzeug war im Innenraum verraucht und der Fahrer hatte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Ein Trupp unter Atemschutz erkundete mit dem Schnellangriffsschlauch die Einsatzstelle und kühlte den Motor und Unterboden ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Fahrzeug kontrolliert. Zur Absicherung des Fahrzeugs wurde der Gerätewagen Licht eingesetzt und die Einsatzstelle abgesperrt und kenntlich gemacht. Bis zum Abtransport des Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle. Während der zweistündigen Einsatzdauer kam es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Foto Christian Quintel / Text: Ralf Mittelbach {%likeBoxWithCounter%}

AfD-Kreistagsfraktion: Ortsbesichtigung der Windräder im „Stillfüssel“ (Wald-Michelbach)

Die Kreistagsfraktion der Alternative für Deutschland, AfD, unternimmt am kommenden Sonntagvormittag, 28.05.2017, eine Ortsbesichtigung der Windräder im „Stillfüssel“ bei Wald-Michelbach. Wie Kreissprecher und Fraktionsvorsitzender Rolf Kahnt aus Bensheim mitteilt, werden außer der Kreistagsfraktion Mitglieder der AfDStadtfraktion Bensheim sowie Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Bergstraße vor Ort anwesend sein. Treffpunkt ist um 11:30 Uhr in Siedelsbrunn am Parkplatz der Sys Telios Klinik, Am Tannenberg 17. Nach dem Abstellen der Pkws treffen sich alle Teilnehmer in der Weinheimer Str. 55 vor dem Gasthaus „Morgenstern“, in welchem hinterher Einkehr gemacht wird. „Die Windanlagen im Stillfüssel und anderswo sind ein energiepolitischer Irrweg und ökologisch und ökonomisch kontraproduktiv. Wir lehnen den weiteren Ausbau von Windanlagen an der Bergstraße entschieden ab, denn er bringt mehr Schaden als Nutzen“, kritisiert Kahnt. Windanlagen würden massiv das reizvolle Landschaftsbild im Odenwald und Kulturlandschaften insgesamt zerstören. Ginge es nach dem Kreisund Fraktionsvorsitzenden dürften überhaupt keine Windanlagen in Wäldern und Schutzgebieten gebaut werden, da sie allein aus ökologischer Sicht Fauna und Flora gefährdeten. Dass die GRÜNEN als ehemalige Partei für den Umweltschutz sowie der BUND sich für den Ausbau von Windanlagen in unseren Wäldern hergegeben haben, ist für Kahnt der Treppenwitz schlechthin. Auch Landrat Christian Engelhardt betreibe Augenwischerei, als er kürzlich behauptete, weitere Vorrangflächen für Windanlagen an der Bergstraße abzulehnen, schließlich gehöre Engelhardt der CDU Merkels an, die eine völlig überstürzte, sogenannte Energiewende als Antwort auf das durch einen Tsunami ausgelöste Reaktorunglück von Fukushima einleitete, die den Steuerzahler insgesamt 2 Billionen Euro bis zum Jahr 2050 koste. Auch aus ökonomischer Sicht müsste „mit diesem Wahnsinn“ Schluss sein. Kahnt moniert, dass Windgeschwindigkeiten in Hessen im Jahresmittel unter 6 m/s lägen, daher könnten Windanlagen effektiv nur 15 % ihrer Nennleistung erreichen. Logischerweise seien deshalb allenfalls wenige Standorte, etwa in Küstennähe, für Windräder geeignet. „Jeder weiß inzwischen, dass erzeugter Strom aus Windrädern „Flatterstrom ist“, Wenn der Wind nur mit halber Geschwindigkeit weht, dann sinkt die elektrische Leistung auf ein Achtel, also auf 12,5 % ab“, erläutert Kahnt. Jeder wisse inzwischen auch, dass Wind nicht stetig wehe....

Frauen Union begrüßt neue Landtagsabgeordnete Birgit Heitland

Wiesbaden/Bergstraße. Die Frauenriege in der CDU-Landtagsfraktion bekommt Verstärkung. Mit dem gestrigen Tag ist Birgit Heitland, die langjährige Ersatzkandidatin im Wahlkreis 55 Bergstraße Ost, für den bisherigen Abgeordneten Peter Stephan in den Hessischen Landtag nachgerückt. Die Landesvorsitzende der Frauen Union (FU) Hessen, Petra Müller-Klepper, begrüßte die neue Kollegin herzlich. „Wir freuen uns, dass eine engagierte und ausgewiesene FU-Frau, die ihr politisches Talent bereits erfolgreich in vielfältigen Ehrenämtern auf der kommunalen Ebene bewiesen hat, nun auch im Landtag mitgestalten kann. Die Frauen der Bergstraße – nach der neuen Ersten Kreisbeigeordneten Diana Stolz nun auch Birgit Heitland - tragen dazu bei, dass das Gesicht der Union in Hessen auch in führenden Positionen weiblicher wird.“ Birgit Heitland gründete 1999 die Frauen Union in Zwingenberg an der Bergstraße, wurde 2001 erstmals in die Stadtverordnetenversammlung gewählt und bereits nach zwei Jahren Fraktionsvorsitzende. Es gelang es ihr dreimal in Folge, als Spitzenkandidatin für die CDU in Zwingenberg bei der Kommunalwahl sowohl das mit Abstand beste persönliche Ergebnis zu erzielen, als auch mit ihrer Mannschaft zur weitaus stärksten Fraktion gewählt zu werden. Auch auf Kreisebene ist Birgit Heitland aktiv, dort fungiert sie als stellvertretende Kreistagsvorsitzende und stellvertretende Parteivorsitzende. Mit der Übernahme des Landtagsmandats wird Birgit Heitland in den Landesvorstand der Frauen Union kooptiert. „Wir wünschen ihr Glück und Erfolg und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so die Landesvorsitzende abschließend. Bildunterschrift Die Landesvorsitzende der Frauen Union Hessen Petra Müller-Klepper mit Birgit Heitland und der Ersten Kreisbeigeordneten des Kreises Bergstraße, Diana Stolz (von links nach rechts) {%likeBoxWithCounter%}

Integrationskurse demnächst auch in Rimbach und Wald-Michelbach

700 Stunden DeutschunterrichtKreis Bergstraße (kb.) “Der Schlüssel zu einer nachhaltigen Integration ist die Sprache“, weiß Kreisbeigeordneter Karsten Krug, welcher sich bei einem Besuch beim Integrationskursträger Donner und Partner in Weinheim informierte. Standortleiter Alexander Gärtner berichtete über die bisherigen Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit dem Kreis Bergstraße. Die Firma Donner und Partner ist einer von mehreren lizenzierten Integrationskursträgern mit denen der Kreis Bergstraße Integrationskurse für Flüchtlinge anbietet. Als Standorte bietet Donner und Partner Kurse in Weinheim und Rimbach an. Nachdem das Kreissozialamt seit dem 1. Januar diesen Jahres die Zuständigkeit übertragen bekommen hat, Asylsuchende aus Herkunftsstaaten mit hoher Bleibeerwartung direkt zu Integrationskursen verpflichten zu können, ist ein Anstieg bei der Suche nach Integrationskursen spürbar. Donner und Partner führen aktuell Einstufungstests in Rimbach für die dortige Region durch und plant 2-3 Integrationskurse vor Ort anzubieten. Die Kurse haben in der Regel einen Umfang von 700 Stunden und dauern 6-8 Monate. Die Bezahlung und Abrechnung erfolgt über das zuständige Bundesministerium (BAMF). „Es ist erfreulich, dass zeitnah auch wieder Integrationskurse fernab der Bergstraße oder dem Ried angeboten werden können“ freut sich der zuständige Kreisbeigeordnete Krug. Darüber hinaus erhielt Krug von einem anderen Integrationskursträger die erfreuliche Mitteilung, dass auch für Wald-Michelbach ein Integrationskurs in der Vorbereitung sei. „Damit wird der Wunsch vieler Flüchtlinge aber auch der ehrenamtlichen Helfer nach einer dezentralen Versorgung mit Integrationskursen, insbesondere in der Teilregion Odenwald, Rechnung getragen“, so Krug weiter. Bildunterschrift:(v.l.n.r.): Kreisbeigeordneter Karsten Krug besuchte Standortleiter Alexander Gärtner der Firma Donner und Partner. {%likeBoxWithCounter%}

Liegebänke für den Bruchsee in Heppenheim

Um eine Attraktion reicher ist das Naherholungsgebiet am Heppenheimer Bruchsee. Als Ergänzung zum Kunst- und Klangweg sowie zum Bewegungsparcours mit Calisthenics-Anlage, spendete die Sparkassenstiftung Starkenburg vier Liegebänke. „Nachdem die Sparkassenstiftung Starkenburg in den vergangenen Jahren verschiedene Geräte zur sportlichen Betätigung im Freien sowie Kunstwerke und Klangobjekte für die Sinneswahrnehmung beim Spazieren gehen installierte, beschloss der Stiftungsvorstand in diesem Jahr auf das Thema Entspannung zu setzen“, begründete Stiftungsvorstand Jürgen Schüdde die Entscheidung. Ganz gewöhnliche Bänke sollten es allerdings nicht sein, Liegebänke wurden angeschafft, die genug Raum für Erholung und Entspannung bieten.Die Liegebänke einfach irgendwo zu bestellen, kam für die Gremien der Sparkassenstiftung Starkenburg nicht in Frage. In Handarbeit produziert wurden die roten Liegebänke in Siedelsbrunn und stammen aus der handwerklichen Feder von Hans Trumpfheller. Vier Liegebänke sind als zweier Gruppen mit Blick über den Bruchsee zum Kleinkinderspielplatz und dem Wassersportverein Bergstraße und zwei weitere vom Kleinkinderspielplatz, neben dem Kunstwerk der Nibelungenschule Heppenheim, dem „BruchseeFischBalett“ mit Blickrichtung zu den beiden anderen Liegebänken, platziert. „Wir sind der Sparkassenstiftung Starkenburg sehr dankbar, dass sie immer wieder mit neuen Ideen den Bruchsee aufwertet“, zeigte sich Bürgermeister Rainer Burelbach begeistert. Insgesamt installiert die Sparkassenstiftung Starkenburg 16 Liegebänke in ihrem Wirkungsgebiet, davon drei entlang des Wanderweges Wein und Stein in Heppenheim und eine im Hof am Stiftungshaus „Alte Sparkasse“, in dem sich das Geldmuseum des Kreditinstitutes befindet. „Weitere Liegebänke werden in Lindenfels, in den Steinbachwiesen, in Viernheim im Familiensportpark West, in Wald-Michelbach in der Erholungsanlage Heinrich-Schlerf, auf dem Haywoodplatz in Rimbach und bei der Calisthenics-Anlage in Rimbach in wenigen Wochen aufgestellt werden. Bildunterschrift: Entspannt weihen Bürgermeister Rainer Burelbach (3.v.l.) gemeinsam mit der neuen Landschaftsplanerin der Stadt Heppenheim, Ines Neeb, und Jürgen Schüdde, Vorstand der Sparkassenstiftung Starkenburg, die neuen Liegebänke, die für den Bruchsee von der Unternehmensstiftung gespendet wurden, ein. Angefertigt wurde diese von Hans Trumpfheller (2.v.l.) aus...