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Bundesstraße 30 Nachrichten
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Nachrichten rund um die Bundesstraße 30
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Laupheimer Wehr blickt auf 2016 zurück

(Laupheim) - Auf den längsten Einsatz ihrer Geschichte blickte die Freiwillige Feuerwehr Laupheim bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Das Jahr 2016 war vom Hochwasser im Mai und Juni geprägt - der längste Einsatz in der Geschichte der Laupheimer Wehr.Die Unwetter bescherten der Region sehr viel Wasser, etwa 112 Liter pro Quadratmeter kamen von oben. Kleine Bäche wurden zu reißenden Strömen. Nicht nur Keller und Straßen wurden überflutet, auch Wohnungen und öffentliche Einrichtungen wurden in kürzester Zeit unbewohnbar. Bei etwa 132 Einsätzen pumpte die Feuerwehr Keller und Wohnungen aus. Tausende von Sandsäcke wurden gefüllt.Insgesamt 308 Mal rückte die Laupheimer wehr aus, um Hilfe zu leisten, Schäden zu beseitigen und Gefahren abzuwenden. 46 Menschen wurden gerettet, 15 Menschen waren verletzt worden, für einen kam die Hilfe zu spät. 53 Brandeinsätze waren zu verzeichnen. Bei einem Großbrand, zwei Mittelbränden und 50 Kleinbränden entstand zum Teil sehr großer Sachschaden.39 Mal rückte die Laupheimer Wehr zu Verkehrsunfällen aus, davon ereigneten sich über die Hälfte auf der Bundesstraße 30. Daneben wurden auch Ölspuren beseitigt, hilflose Personen aus Zwangslagen befreit, auch eine Ente, ein Storch und eine Katze wurden befreit. Innerhalb der wöchentlichen Übungen gab es eine Großübung bei der Firma Uhlmann Pac-Systeme.

Auto fängt Feuer

(Oberessendorf) - Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Donnerstag auf der B 30 bei Oberessendorf erforderlich.Ein aus Richtung Bad Waldsee kommender, bislang nicht bekannter Fahrzeuglenker, bremste kurz nach 20 Uhr auf Höhe von Hebershaus unvermittelt stark ab. Der dahinter befindliche 37-jährige Fahrer eines Audis musste deshalb ebenfalls stark auf die Bremse treten. Eine nachfolgende 20-jährige brachte ihren VW nicht rechtzeitig zum Stehen und fuhr auf den Audi auf.Beide Beteiligten kamen mit dem Rettungswagen zur Untersuchung und Beobachtung in eine Klinik.Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro, am VW Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Der VW war nach dem Zusammenstoß in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Unteressendorf, Hochdorf und Schweinhausen waren im Einsatz. Der Streckenabschnitt der Bundesstraße 30 musste bis ca. 22 Uhr voll gesperrt werden.(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)

Weitere Untersuchungen zu Baustellenlärm

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen lässt weitere Untersuchungen zum Baustellenlärm bei Weißenau durchführen. Wie berichtet treten bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Ortsumfahrung Ravensburg im Zuge der B 30 erhebliche Lärmemissionen auf. Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen - Ulm wird im Zuge der Arbeiten eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein "Aufschwimmen" der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht. Diese Injektionsarbeiten führen zu unerwarteten Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weißenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015 zum Einsatz - teilweise auch nachts. Damals jedoch ohne erkennbare Beeinträchtigungen. Vor diesem Hintergrund ist das aktuell auftretende Lärm-Phänomen für alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute überraschend. Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden. Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weißenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen.Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich...

Weitere Untersuchungen zu Baustellenlärm

(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen lässt weitere Untersuchungen zum Baustellenlärm bei Weißenau durchführen. Wie berichtet treten bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Ortsumfahrung Ravensburg im Zuge der B 30 erhebliche Lärmemissionen auf. Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen - Ulm wird im Zuge der Arbeiten eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein "Aufschwimmen" der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht. Diese Injektionsarbeiten führen zu unerwarteten Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weißenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015 zum Einsatz - teilweise auch nachts. Damals jedoch ohne erkennbare Beeinträchtigungen. Vor diesem Hintergrund ist das aktuell auftretende Lärm-Phänomen für alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute überraschend. Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden. Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weißenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen.Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich...

Lkw an Tagesbaustelle schwer verunglückt

(Laupheim) - Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer ist am Donnerstag ungebremst in einen Absperranhänger auf der B 30 gefahren und lebensgefährlich verletzt worden.Der Mann fuhr gegen 14 Uhr mit seinem Sattelzug auf der Bundesstraße von Biberach in Richtung Ulm. Zwischen Baltringen und Laupheim-Süd reinigte die Straßenmeisterei die Fahrbahn und Böschung. Um diese Arbeiten durchzuführen hatte sie den Standstreifen und die rechte Fahrbahn gesperrt. Zur Absperrung stand ein Sicherungsanhänger auf der rechten Fahrbahn. Der 46-jährige erkannte dies nicht. Er fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst in den Anhänger.Durch den Unfall wurde der Lkw-Fahrer im Führerhaus eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus geschnitten werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den 46-jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein Hund, der im Lkw transportiert worden war, wurde nicht verletzt. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht.Der Anhänger der Straßenmeisterei wurde durch den Aufprall etwa 30 Meter von der Straße in den Graben geschoben. Der Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die B 30 in Fahrtrichtung Ulm gesperrt. Trotz einer örtlichen Umleitung kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zur Bergung des Sattelzuges wurde ein Kran eingesetzt. Die Bergungsarbeiten dauerten am Abend noch an.(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)

B 30 wegen Baufällarbeiten gesperrt

(Enzisreute) - Aufgrund von Baumfällarbeiten zur Verkehrssicherung muss am Dienstag, 28. und am Mittwoch, 29. März, die B 30 zwischen Enzisreute und dem Egelsee mehrmals kurzzeitig voll gesperrt werden.Die Sperrungen werden jeweils maximal fünf Minuten andauern und nicht zu den Hauptverkehrszeiten (7 bis 8.30 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr) durchgeführt.