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Reform der Lehrerbildung: Diskussion unerwünscht?

(BPP) Im Januar hat die Schulbehörde die „Empfehlungen der Expertenkommission zur Fortschreibung der Reform der Lehrerbildung in Hamburg“ der Öffentlichkeit präsentiert, die zuständigen Behörden, Verbände und Interessenvertretungen sind seither dazu eingeladen, Stellungnahmen dazu einzureichen. Diese wurden über den zeitlichen Ablauf des Verfahrens und die Zuständigen bisher jedoch nicht informiert: Eine Schriftliche Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft hat nun ergeben, dass die Einreichungsfrist für Stellungnahmen bereits am 30. April 2017 endet. Dazu erklärt Sabine Boeddinghaus, schulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Es ist ja schön und gut, dass die Schulbehörde Kommentare und Vorschläge zur geplanten Neustrukturierung der Ausbildungsgänge für das Lehramt berücksichtigen will. Dass sie dann aber noch nicht einmal mitteilt, wo und bis wann diese eingereicht werden können, ist schon ein starkes Stück. Gerade mit Blick auf die anstehenden Schul- und Semesterferien geraten die Organisationen nun unter Zeitdruck.“Laut der Senatsantwort wurde bereits ein E-Mail-Postfach beim Zentrum für Lehrerbildung Hamburg (ZLH) eingerichtet, doch auch dies sei bisher nicht bekannt gewesen, so Boeddinghaus. „Wieder einmal lässt die Kommunikation der Schulbehörde zu wünschen übrig. Es stell sich die Frage, ob ein breiter Diskussionsprozess mit den relevanten Akteuren überhaupt erwünscht ist.“Quelle: linksfraktion-hamburg.de

Prien/Ovens: Senat lässt bei unnötiger Verlegung der französischen Schule alle wichtigen Fragen offen Auf Nachfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion bestätigte der Hamburger Senat im Oktober 2016, das

(BPP) Auf Nachfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion bestätigte der Hamburger Senat im Oktober 2016, das bisherige Lycée Antoine de Saint-Exupéry in eine deutsch-französische Schule umzuwandeln und vom bisherigen Standort in Lokstedt in den Bezirk Altona verlagern zu wollen. Die dazugehörige Kita sowie die Grundschule sollen am Standort Lokstedt verbleiben. Von den Veränderungen sind insgesamt rund 750 Kinder und Jugendliche betroffen. Die CDU lud am vergangenen Freitag zu einem Informationsabend für betroffene Eltern und Lehrer, da diese vom Senat nur unzureichend informiert wurden. Philippe Gustin, Kandidat für die Wahlen zur französischen Nationalversammlung für alle Auslandsfranzosen, reiste für die Veranstaltung extra nach Hamburg und unterstrich die Bedeutung der Schule für die Integration der in Hamburg lebenden Franzosen.  Dazu erklären Karin Prien, schulpolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Carsten Ovens, Wahlkreisabgeordneter für Lokstedt/Niendorf/Schnelsen: „Die deutsch-französischen Beziehungen profitieren seit Jahrzehnten von einem engen kulturellen Austausch, insbesondere unter Schülern. Die französischen Schulen leisten einen wertvollen Beitrag zur Vermittlung interkultureller Kompetenzen. Die Senatspläne zur Umwandlung des Lycée Antoine de Saint-Exupéry in Lokstedt sind noch unausgereift und der Umzug geht überhastet vonstatten. Der Senat hat zu keinem Zeitpunkt plausibel dargestellt, warum es zu einer Standortverlagerung und einer räumlichen Trennung von Kita, Grundschule und Gymnasium kommen soll. Für die betroffenen Eltern sind bisher ebenfalls viele Fragen offen geblieben. Beispielsweise ist das pädagogische Konzept noch unklar. Auf die nun entstehenden logistischen Herausforderungen für die Eltern hat der Senat ebenfalls keine Antwort. Die Bürger in Lokstedt wurden von den Plänen des Senats vollkommen überrascht. Trotz mehrfacher Anfragen an den Senat mauern Scholz und Rabe weiter. Wir fordern, dass alle Beteiligten sofort umfassend informiert und die offenen Fragen geklärt werden.“Quelle: cdu-hamburg.de

Zeit für deutliche Worte: 22. Politischer Aschermittwoch der CDU in Demmin

(BPP) Unter dem Motto „Zeit für deutliche Worte“ begeht die CDU Mecklenburg-Vorpommern am 01. März 2016, ab 16:00 Uhr, ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch in der Hansestadt Demmin. Die Veranstaltung ist mittlerweile zu einer festen Tradition in Mecklenburg-Vorpommern geworden. An der zunehmenden Anzahl an Journalisten und Gästen aus der ganzen Bundesrepublik und aus weiten Teilen Europas ist erkennbar, dass der Politische Aschermittwoch auch über die Landesgrenzen von Mecklenburg-Vorpommern hinaus sich großer Beliebtheit erfreut. Hauptredner auf der bundesweit größten CDU-Veranstaltung dieser Art werden die Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Innenminister Lorenz Caffier sein. Durch das Programm wird in alt bewährter Weise der CDU-Europaabgeordnete Werner Kuhn führen. Für die musikalische Begleitung sorgt standesgemäß die Barther Blasmusik. „Nachdem wir den Politischen Aschermittwoch im Jahr 2016 auf Grund des für uns alle unfassbaren schweren Zugunglückes nahe Bad Aibling abgesagt haben, werden wir in diesem Jahr wieder „deutliche Worte“ an die Wählerinnen und Wähler in Deutschland richten. Wie in der Vergangenheit ist auch in diesem Jahr der Politische Aschermittwoch wieder komplett ausgebucht. Die deutliche Nachfrage nach dieser Veranstaltung zeigt uns, dass der Politische Aschermittwoch bei uns im Norden zu einer beliebten Tradition geworden ist“, so der CDU Landesvorsitzende Lorenz Caffier. Quelle: cdu-mv.de

Erklärung der Außenminister Deutschlands, Tschechiens und der Slowakei anlässlich 25 Jahre deutsch-tschechoslowakischer Nachbarschaftsvertrag

(BPP) Gemeinsame Erklärung von Außenminister Sigmar Gabriel, Außenminister Miroslav Lajčák und Außenminister Lubomír Zaorálek:Der Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik vom 27. Februar 1992 war der Vertrag eines friedlich wiedervereinten Deutschlands mit einer Tschechoslowakei, die sich ein knappes Jahr später friedlich aufgelöst hat. Beide Entwicklungen, die friedliche Wiedervereinigung des einen und die friedliche Auflösung des anderen Staatsgebildes, wurden möglich durch den festen  Anker und die Perspektiven der europäischen Sicherheitsarchitektur. Europa war 1992 im Begriff, die politische Wende des Jahres 1989 mit seinen friedlichen Revolutionen für einen  gesamteuropäischen Integrationsprozess zu nutzen. Europa bot damals schon den Rahmen für neue Stabilität und allseitiges Vertrauen. Es stand für die Freiheit, die mehr ist als Abwesenheit von Unterdrückung und Not. Es stand für die Freiheit als Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und Herr des eigenen Schicksals zu sein.Heute sieht Europa anders aus als 1992, aber das Freiheitsversprechen ist geblieben. Das gemeinsame Ziel bleibt die Stärkung eines Europa, in dem die Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie die Grundsätze der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit geachtet werden und in dem die Grenzen ihren trennenden Charakter durch gegenseitiges Verständnis verlieren und auch durch den Abbau wirtschaftlicher und sozialer Unterschiede überwunden werden.Wir, die Außenminister Deutschlands, der Slowakei und Tschechiens bekräftigen  vor dem Gipfeltreffen anlässlich des 60. Jahrestags der Römischen Verträge dieses Ziel und bekennen uns zu unserer Verantwortung für die weitere Entwicklung des europäischen Integrationsprozesses im Geiste der Stabilität und des gegenseitigen Vertrauens. Wir werden dieses Ziel auf der bilateralen, regionalen sowie auch auf der Unionsebene weiter verfolgen.Unsere Europäische Union ist ein Friedens- und Freiheitsprojekt, ein einzigartiger, friedlicher Zusammenschluss europäischer  Staaten. Die Union bietet den Rahmen zur friedlichen Lösung von Konflikten und hat unsere Beziehungen zueinander auf eine stabile Basis gestellt.Die heutige Intensität der gegenseitigen Beziehungen bestätigt,...

Kosel: Tschechische Lehrkräfte für sorbische Schulen / Solidaritätsinitiative mit Region Ústí vereinbart

(BPP) Auf Initiative des sorbenpolitischen Sprechers der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Heiko Kosel, trafen sich der Vertreter des Regionspräsidenten der Region Ústí (Tschechien), Petr ©míd, verantwortlich für Schulwesen, Jugend und Sport, mit der Vorsitzenden des Sorbischen Schulvereins e.V. Ludmila Budar, und dem Abgeordneten des Europaparlaments Jaromir Kohliček zu einem ersten Koordinierungsgespräch. Thema der Zusammenkunft: Möglichkeiten der Gewinnung tschechischer Lehrer für sorbische Schulen. Danach erklärte Heiko Kosel: „Der Tatsache, dass der Sorbisch-Unterricht in der Ober- und Niederlausitz nicht durch geringe Schülerzahlen, sondern wegen fehlender Lehrer ernsthaft gefährdet ist, sind sich die sorbischen Akteure bewusst. Im Gemeinsamen Bericht des Kultus- und des Wissenschaftsministeriums zur Gewinnung von Lehrkräften für Schulen im sorbischen Siedlungsgebiet wird dies mit Zahlen untersetzt. Bis zum Jahr 2025 werden 99 Lehrerkräfte aus dem Dienst ausscheiden. Da ab 2017 bis etwa 2025 jährlich zehn bis 15 Lehrer nicht mehr zur Verfügung stehen, ist sofortiges Handeln notwendig. Die Idee, geeignete Lehrkräfte aus Polen, Tschechien und der Slowakei für einen Einsatz an sorbischen Schulen zu gewinnen, wird durch beide Ministerien geteilt. Daher haben wir uns, auf der Grundlage des Artikels 26 des Vertrags über die gute Nachbarschaft, in welchem zwischen der Tschechischen und Slowakischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland (vom 27.02.1992) die Entsendung von Lehrern sowie der Ausbau des Austausches von Schülern und Lehrern vereinbart wurde, über die Möglichkeiten der solidarischen Unterstützung aus der Region Ústí (Tschechien) verständigt. Beide Seiten einigten sich auf folgende Vorgehensweise:Ein bloßes Abwerben tschechischer Lehrkräfte wäre auf Grund der angespannten Arbeitsmarktsituation in Tschechien kontraproduktiv. Daher bieten die tschechischen Partner dem sorbischen Volk eine Solidaritätsinitiative zur personellen Unterstützung des sorbischen Schulwesens an. Als ersten Schritt sollen für Gymnasiasten in der Region Ústí Informationsveranstaltungen über die Geschichte der tschechisch-sorbischen Beziehungen, die aktuelle Lage der Sorben und die Ausbildungs- und Berufsperspektiven als Lehrer an sorbischen Schulen angeboten werden. Gleichzeitig...

CDU fordert Gedenkstättenkonzept für Außenstellen der Stasi-Unterlagenbehörde/ Jörg Kellner: Außenstellen als regionale Lernorte erhalten

(BPP) Die Außenstellen des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR (BStU) in Erfurt Gera und Suhl sollen als Träger regionaler Aufarbeitung und politischer Bildung erhalten bleiben. Das fordert die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag in einem Plenarantrag. Die an den drei Orten gelagerten Stasi-Akten sollen an einem zentralen Archivstandort in Thüringen dauerhaft aufbewahrt werden. Das hat der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Jörg Kellner, heute in Erfurt erklärt. Die Fraktion hat einen entsprechenden Antrag beschlossen. "Die Akten müssen als papiernes Monument der Überwachung an einem historischen Ort in Thüringen erhalten und die Aktenöffnung als Erfolg der friedlichen Revolution im kollektiven Gedächtnis präsent bleiben", sagte Kellner.Die Fraktion fordert in ihrem Antrag die Landesregierung auf, bis zum 31. Mai 2017 ein Gedenkstättenkonzept vorzulegen, in dem diese Ziele verankert sind. Hintergrund ist die Debatte über die Zukunft der Stasi-Unterlagen und des BStU, die der Bundestag im vergangenen Jahr angestoßen hat. Der Bundesbeauftragte erarbeitet zurzeit Konzepte für die dauerhafte Sicherung der Stasiunterlagen und ihre Überführung in die Obhut des Bundesarchivs. Weitere Entscheidungen des Bundestages können noch im Laufe des Jahres fallen. "Wir wollen, dass Thüringens Vorstellungen dabei berücksichtigt werden. Dazu muss ein entsprechendes Gedenkstättenkonzept vorliegen, das den Außenstellen und dem zukünftigen zentralen Archivort nachvollziehbare Aufgaben zuweist", so Kellner. Der Fraktion ist wichtig, dass der Zusammenhang von Taten, Tätern und Opfern "in der Region präsent bleibt. Deshalb dürfen die Außenstellen auch nicht abgewickelt werden. Sie sind für uns ein unverzichtbarer Träger der politischen und zeitgeschichtlichen Bildung und müssen sich in diesem Sinn weiterentwickeln können", sagte Kellner.Quelle: cdu-landtag.de