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JA zur Oberstufe der IGS in Bramsche

Wir sind Eltern von Kindern, die, die neugegründete IGS in Bramsche besuchen. Wir setzen uns für eine Einführung einer eigenständigen Oberstufe an der IGS Bramsche ein.

Unsere kleine Straße darf kein Busbahnhof werden!

Kein Bus-Durchgangs-Verkehr in der Rüdesheimer Straße in Köln-Mülheim! Bislang spielen die Kinder in unserer kleinen schmalen Einbahnstraße vor der Tür ohne Angst haben zu müssen, denn nur selten fährt hier ein Auto durch. Doch mit dieser Ruhe soll bald Schluss sein, denn die KVB und die Stadt planen, einen Bus zum Wenden durch unsere Straße zu schicken (betroffen sind die Rüdesheimer Straße und ein Teil der Wiesbadener Straße). Das, was bisher trotz Stadtleben eine ruhige und verkehrssichere Nachbarschaft ausmachte, wird ab dann vorbei sein. Nicht nur, dass die Verkehrslage zu gefährlich wird, um die Kinder zum Spielen vor die Tür schicken zu können. Auch der Verkehrslärm wird sich durch den Busverkehr in der schmalen Straße vervielfachen – und das in einer Gegend, die durch Fluglärm und Bahnhofsnähe ohnehin schon hoch belastet ist . Zudem fallen auf der gesamten rechten Straßenseite eine Vielzahl von Parkplätzen weg (die offzielle Zahl von sechs Stellplätzen ist nicht korrekt, da viele Nachbarn vor ihren Einfahrten parken müssen, wenn die Bewohner eines Hauses über mehrere Autos verfügen) - davon sind wieder alle umliegenden Straßen betroffen, deren Parksituation sich noch verschlimmern wird. Und das alles nur, damit eine neue Buslinie vom Bahnhof Mülheim aus in die Gegenrichtung wenden kann.

Der Lyrik eine Bresche – für ein Gedicht je Ausgabe einer Zeitung

Veröffentlichung eines Gedichtes einer heutigen Lyrikerin oder eines zeitgenössischen Dichters je Ausgabe einer Zeitschrift oder Zeitung - wöchentlich ein solches Gedicht auf den Internet- und Social Media Angeboten der Zeitung oder Zeitschrift. Es war einmal gute Tradition, in jeder Ausgabe eines Feuilleton wenigstens ein Gedicht einer aktuellen Poetin oder eines jungen Poeten zu präsentieren, meist mit einem kleinen Rahmen darum und dem Verweis auf den Band, in dem das Werk erschien. Im Feuilleton selbst wurde nicht nur Belletristik und Sachbuch besprochen, es gab auch immer wenigstens einen Ge-dichtband. Es gibt keinen wirklichen Grund, an dieser Tradition nicht wieder anzuknüpfen.

Rassismus keinen Zugang zu Kitas und Schulen

„Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.“ Ingeborg Bachmann Die Unterzeichnenden fordern die Stiftung Lesen und ihre Partner auf, in der Vorbereitung des Bundesweiten Vorlesetages 2017 potentielle Ausrichter dafür zu sensibilisieren: 1. bei der Wahl der Vorleser*innen rechtspopulistischen Positionen keine Verbreitungsmöglichkeit zu bieten, das heißt konkret, dass vor Kindern und Jugendlichen keine Personen lesen, die in der Vergangenheit zur Verbreitung von Positionen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit beigetragen haben 2. welche Möglichkeiten es gibt, um Rassismus an Bildungseinrichtungen entgegen zu wirken und Demokratie zu stärken, wie z.B. Workshops über das Netzwerk für Demokratie und Courage https://www.netzwerk-courage.de/web/299.html oder Bewerbung um den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ http://www.schule-ohne-rassismus.org/wer-wir-sind/ 3. dass es Empfehlungen für Kinder- und Jugendbücher gibt, die zur Wertestärkung einer pluralistischen Gesellschaft beitragen, wie z.B. Empfehlungen der Initiative „Bilder im Kopf“ http://bilderimkopf.eu/wp-content/uploads/2017/02/Prospekt.pdf

Wissenschaftsrat und Geschäftsstelle müssen eine Rechtsform erhalten und legal finanziert werden!

Der Wissenschaftsrat (WR) ist ein gemeinsames Beratungsgremium der Bundes- und der Länderregierungen. Er gibt wissenschaftspolitische Empfehlungen und Stellungnahmen ab und entscheidet über die finanzielle Förderung von außeruniversitären Einrichtungen und die Akkreditierung privater Hochschulen mit. Er betreibt eine Geschäftsstelle mit rd. 80 Beschäftigten, die sich den Anschein des öffentlichen Dienstes gibt. Der Wissenschaftsrat und die Geschäftsstelle haben KEINE Rechtsform! Das bedeutet, sie können für ihre Handlungen, Verträge und schriftlichen Äußerungen nicht belangt werden (nicht beklagt werden und selbst nicht klagen). Der WR wird aus Steuermitteln unterhalten; diese Zuwendungen dürften ihm nach den einschlägigen Haushaltsgesetzen nicht gewährt werden – sie sind folglich illegal. Der WR und die Geschäftsstelle unterstehen keiner Rechts- oder Fachaufsicht der öffentlichen Hand. Die Akteure könnten willkürlich und gutsherrlich handeln. Sie können nicht gerichtlich für die Auswirkungen belangt werden. Die Beschäftigten haben keine gültigen Arbeitsverträge – für sie gilt nicht der Schutz und nicht die Bedingungen von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes. Dieser Zustand muss geändert werden. Es muss eine Rechtsform z.B. durch einen Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern vereinbart und realisiert werden.

Rettet das "Sternwartenwäldchen"

Wir fordern den Erhalt bestehender Baumbestände in der Stadt Leipzig, eigens bestehender inzwischen bewachsener Brachflächen. Das betrifft insbesondere den 4.000qm großen Park zwischen Sternwarten und Seeburgstraße. Dieser darf nicht bebaut werden. Es geht um den Schutz vor Eingriffen und da wo diese unbedingt nötig sind, um eine streng kontrollierte Ausgleichsregelung und Bepflanzung. Gemäß dem Motto "Ich sehe was das du nicht siehst und das ist (bald nicht mehr) grün!" liegt mitten im Herzen von Leipzig das "Sternwartenwäldchen" versteckt. Genauer gesagt ist der knapp 4.000qm große Park hinter dem Ring-Café zwischen Sternwarten- und Seeburgstraße versteckt und soll zwei Bautafeln zufolge in naher Zukunft aufgrund des geplanten Neubaus von zwei klotzförmigen Mehrfamilienhäusern komplett abgeholzt werden (Vgl. Info-Link). Recherchen ergaben, dass eine sogenannte Sondergenehmigung für den Eingriff in den Baumbestand vorliegt, da bis 2001 an der Stelle 3 Gebäude standen und somit die Flurstücke im Flächennutzungsplan als Wohn- oder Gewerbefläche ausgewiesen sind. Folgende Fotogalerie verrät, was seit dem Abriss der Gebäude vor 16 Jahren auf dem Fleckchen Erde entstanden ist: www.sternwartenwaeldchen.jimdo.com. Direkt neben dem Park befindet sich eine Freifläche, die aktuell als Schotterparkplatz genutzt wird. Trotz der Kenntnis darum, das jedes Flurstück einer Innenstadt heiß umkämpft und rechtlich festgesetzt ist, scheint mir gerade in diesem Fall die Utopie der Reglementierungswut der deutschen Verwaltung regelrecht ins Gesicht zu schlagen: Fläche mit Baumbestand vs. leere Fläche...ironischer weise regelt ausgerechnet Papier, das die Bäume "abgeholzt werden können" und die leere Fläche leer bleibt. Wir erwarten von den Verantwortlichen der Stadt Leipzig, den Baumbestand zur Bewahrung und Verbesserung unseres Stadtklimas jetzt und künftig besser zu schützen, sowie ein nachhaltiges Bewusstseins für diesen ganzheitlichen Wert zu entwickeln. Das bedeutet auch, die bestehende Flora in die städtebauliche Planung zu integrieren, statt diese dem kurzsichtigen Profit untergeordnet zu behandeln.