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POLITIK / INITIATIVEN / openPetition

Fliegenplage in Gründau

Jede Stimme zählt, bitte alle Mitglieder eines Haushalts unterschreiben ! In den letzten Jahren gibt es im Frühling/Sommer eine Fliegenplage, die je nach Windrichtung verschiedene Ortsteile betrifft. Am stärksten jedoch in Gründau Lieblos. Ursächlich könnte eine andere Nutzung der Kompostierungsanlage sein (höherer Auslastung, keine Insektizide mehr, ...) Die Gründe müssen untersucht und die Ursache umgehend abgestellt werden.

Rettet den Sprudelhof

Bürger und Bürgerinnen Bad Nauheims Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift die Planungen aus dem Rathaus zu verhindern. Unsere Bürgerinitiative www.rettet-den-sprudelhof.de ist gegen die Einmauerung des Jugendstiljuwels Sprudelhof durch zwei je 140 m lange und 11 m hohe Reihenhausbauten. Daher sind unsere Forderungen Zügiger Thermenneubau unabhängig vom Hölzinger-Konzept Vollständiger Verzicht auf die geplante Reihenhausbebauung Kein Ausverkauf von öffentlichem Sprudelhofgelände an private Investoren Keine Abgabe von städtischer Verfügungsgewalt über das Sprudelhofgelände an gewinnorientierte Privatinvestoren Vollkommene Transparenz über jeden weiteren Planungsschritt Genaue Einhaltung der durch das Stadtparlament beschlossenen Haltelinien: Lediglich „angestrebte“ Wohnbebauung, Tiefgaragen und Hotel; Wirtschaftlich- keitsberechnungen, Architekten- und Investoren- wettbewerb, Visualisierung, Bürgerversammlung Erhalt und Erweiterung des ober- und unterirdischen Sprudelhofparkdecks Gärtnerische Neugestaltung rund um das Parkdeck Veränderung der Bauabfolgeplanung zur Vermeidung von Verkehrs- und Parkplatzchaos: zuerst Erweiterung des bestehenden Sprudelhofparkdecks zeitgleich zur Errichtung der Therme Eindeutige Stellungnahme der Denkmalschützer zur geplanten Reihenhausbebauung und zur Erweiterungsmöglichkeit des Sprudelhofparkdecks

Kennzeichnungs-und Registrierungspflicht für Hunde

Immer wieder werden Tiere ausgesetzt, die zwar gechipt sind, aber nicht registriert, so dass die verantwortliche Person nicht belangt werden kann. Immer wieder werden Hunde im Tierheim aufgenommen, die zwar gechipt sind, aber auch hier gilt: ohne Registrierung ist eine Rückverfolgung nicht möglich. Viele Tierheime in Deutschland kommen mit der Vielzahl der aufgenommen Hunde an den Rand ihrer Belastbarkeit und bei vielen der aufgenommenen Vierbeiner ist die Auslandsherkunft eindeutig oder nahe liegend, dennoch: ohne Registrierung lässt sich die verantwortliche Organisation nicht herausfinden. Wäre jeder Hund nicht nur gechipt sondern würde, wie dies in anderen Ländern schon Standard ist, mit dem Setzen des Chips auch registriert, ließen sich zahlreiche Fälle von Tierhandel, Aussetzen, Tiermisshandlung aufklären. Auch die Anzahl der ausgesetzten Tiere würde sicherlich zurückgehen. Bei einem Fundhund wäre der Halter sofort zu ermitteln und die Verweildauer in einem Tierheim würde minimiert. Die Eintragung in einem Tierregister ist sinnvoll, aber da diese nicht verpflichtend den Halter aktualisieren, werden Tiere (unerlaubt) weitergegeben oder ausgesetzt und eine Rückverfolgung ist unmöglich. Die Bitte an Tasso beispielsweise, dies auf freiwilliger Basis anders zu handhaben, wurde abgelehnt. Der Deutsche Bundestag bezeichnete in der Ablehnungsbegründin vom 29.06.17 den bürokratischen Aufwand als unverhältnismäßig. Die Tierheime haben diese Wahlmöglichkeit nicht und nehmen alle Tiere auf und tragen die Kosten.

Karlsruher Krippenkinder sollen mobil bleiben - Kompromiss von KVV gefordert!

Mit einem Schreiben vom 13. März 2018 verbietet der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) die Mitnahme von Krippenwägen wegen nicht gewährleisteter Kippsicherheit und fehlenden Stellflächen. Laut KVV sind Krippenwägen keine zulässigen Hilfsmittel (wie z.B. ein normaler Kinderwagen) und zudem würden sie die Größe eines üblichen Kinderwagens übersteigen. Der Elternbeirat der Kita "Siekids Villa Pusteblume" bittet um Ihre Unterschrift und fordert einen praktikablen Kompromiss zu erarbeiten, damit auch weiterhin Karlsruher Krippenkinder mobil bleiben und die vielfältigen Ausflugsziele der Stadt Karlsruhe mit der KVV erkunden dürfen.

Ein klares Bekenntnis der Chemnitzer Stadtoberhäupter gegen die Nazipräsenz am 1.Mai 2018

Ein klares Bekenntnis der Chemnitzer Stadtoberhäupter gegen die Nazipräsenz am 1.Mai 2018 in Form einer grossen Veranstaltung für alle Chemnitzer Bürgerinnen und Bürger Die Initiative muss von den von uns gewählten Stadtoberhäuptern ins Leben gerufen werden. Nur so kann ein klares Zeichen nach innen und außen gesetzt werden, das die Werte einer zukünftigen Kulturhauptstadt 2025 würdig spiegelt.

Gerechtigkeit und Aufklärung für den Fall "Chico"

Chico wurde bereits am 16.04.2018 eingeschläfert, obwohl sich 300.000 Menschen mit einer Petition hiergegen ausgesprochen hatten! Wir, die 300.000 Unterzeichner der Petition, wurden bewusst belogen von den Menschen, die an diesem Unglück schuld waren. Hier wird ein Hund, bzw. eine Rasse, verurteilt, die unverschuldet in diese Situation kam und jahrelang gequält wurde. Chicos Tod soll nicht umsonst gewesen sein! Wir fordern lückenlose Aufklärung sowie eine Stellungnahme der hier beteiligten Ämter. Im Tierheim zeigte sich Chico nicht aggressiv, eher schüchtern und verängstigt und ging mit einem Pfleger ohne Probleme und Zwischenfall Gassi! Wir haben es alle gesehen! Sieht so ein Hund aus der eine "Kampfmaschine" sein soll laut Presse? Ich bezweifele das sehr. In diesem Fall sind eine Menge Fragen weiterhin offen: Ist Chico wirklich für den Tod der beiden Personen verantwortlich? Übersah die Polizei das augenscheinliche „Massaker" und die jeweils laut Pressebericht 52 Bisswunden an beiden Personen? Wie konnte die Tochter durch ein Fenster schauen, wenn es laut Presse der 2. Stock war, in dem Chico gewohnt hat? Wie konnte ein normaler Feuerwehrmann, einen hoch aggressiven Hund der gerade 2 Menschen getötet haben soll, mit einer Fangleine ohne Probleme einfangen? Presse: http://www.spiegel.de/panorama/hannover-mutter-und-sohn-tot-in-wohnung-aufgefunden-a-1201136.html Jetzt ist es amtlich: Chico war ein Senior. Dieser Senior wurde nur selten ausgeführt und in einem Käfig gehalten! In diesem Käfig und aufgrund der Misshandlungen, hat er sich wohl auch die Verletzungen im Maulbereich zugezogen. Die Fangzähne abgebrochen oder fehlen ganz. Dieser Senior ohne Kondition soll 2 Menschen Geräusch- und blutlos getötet haben? Mehr als seltsam, oder nicht? Wieso bekam er keine Chance auf den Wesenstest? Ein Leben danach? Tötung wäre er immer und zur jeder Zeit möglich gewesen. Hätte man im Jahr 2011 gehandelt und ihn aus dieser Situation entfernt, vor menschlichem Versagen...