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POLITIK / KOMMUNISTISCHE PARTEI / KPÖ Steiermark

Gratkorn: Schließung der Post gegen Willen der Bevölkerung

Bereits seit 2016 steht die Schließung des Postamtes am Gratkorner Andreas-Leykam-Platz im Raum. Mit Herbst 2018 wird das Postamt nun tatsächlich schließen. Grund dafür könnte die Beendigung der Kooperation zwischen BAWAG und Post sein. 2016 wurde seitens der Österreichischen Post AG kolportiert, die Filiale in Gratkorn sei nicht mehr kostendeckend.

"Bruch von Völkerrecht und Rechtsstaatlichkeit"

„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“ - Das hier zitierte „allgemeine Gewaltverbot der UNO“ ist gültiges Völkerrecht, zu dem sich alle UNO-Mitgliedsstaaten verpflichtet haben. Es ist also illegal, ein anderes Land anzugreifen, zu bombardieren, dort fremde Truppen zu stationieren oder einen politischen Umsturz zu unterstützen oder vorzubereiten.

Deutschlandsberg: „Fußgängerzone wäre einfach umzusetzen“

Laut Kleiner Zeitung hat der Deutschlandsberger Stadtrat nun ein Konzept zum Hauptplatzumbau beschlossen, welches dem Gemeinderat am 15. Mai zur endgültigen Abstimmung vorgelegt werden soll. Der Schiffbrunnen soll abgetragen und durch einen Shared Space inklusive neuer Wasserinstallation ersetzt werden.

Frieden und Völkerverständigung statt Aufrüstung und Kriegshetze

Papst Franziskus hat gemahnt, wir würden uns schon jetzt in einer Art „Dritten Weltkrieg“ befinden. Die Rüstungsausgaben boomen, die Rüstungsindustrie macht „Bombengewinne“. Die Gefahr für den Weltfrieden ist groß.

AUVA: Verbessern, aber nicht zerschlagen

"Die KPÖ ist für eine bessere AUVA. Deshalb wenden wir uns gegen die Zerschlagungspläne der Regierung."

Schluss mit der Kriegsverherrlichung!

Hunger, Tod und Zerstörung: Das bedeutet Krieg für die Bevölkerung. Der Erste Weltkrieg brachte vor 100 Jahren nie dagewesenes Grauen über die Völker Europas. Die politische und militärische Führung Österreichs trug daran schwere Schuld, auch für den Einsatz von besonders grausamen Waffen wie Giftgas. Einer der prominentesten „Kriegshelden“ der k.u.k.-Armee war Franz Conrad von Hötzendorf. Kaum jemand weiß noch, wer sich hinter diesem Namen verbirgt. Dennoch gibt es in zahlreichen österreichischen Gemeinden Straßen, die nach ihm benannt sind. So auch in Voitsberg.