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POLITIK / PIRATENPARTEI

PIRATEN Jena

Kreisverband Jena der Piratenpartei Deutschland. Die Piratenpartei Jena informiert über Neuigkeiten und kommentiert aktuelle Geschehnisse in der Politik auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene. Als basisdemokratische Mitmachpartei kann jeder mithelfen und an Aktionen teilnehmen, wie er will! Transparent und ohne Politik von oben - hier kann jeder mitwirken.
Stadtrat 16.05.2018: Treffer, versenkt Die Sitzung hat ein Vorspiel. Unsere Große Anfrage zur Verkehrsplanung am Inselplatz wurde erst nach drei statt den laut Geschäftsordnung vorgeschriebenen zwei Monaten…

Piraten Thüringen

Die Thüringer Piratenpartei informiert und kommentiert aktuelle Geschehnisse in der Bundes- und Landespolitik. Auf ihrer Homepage kann man sich über aktuelle Neuigkeiten belesen und wird über kommende Veranstaltungen informiert. Am besten schauen Sie einfach mal vorbei und informieren sich über Landes- und Regionalpolitik.
Grüne Politik – mal wieder weder grün noch günstig! Ja, da freuen sich die Thüringer Grünen, allen voran Anja Siegesmund, Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz in Thüringen. Ihr Abwasserpakt, endlich weht ein grünes Fähnchen in der bisherigen Regierungspolitik, -denken sie. „Zukünftig sollen Abwässer aus Orten mit mehr als 200 Einwohnern durch die Abwasserzweckverbände zentral entsorgt werden„, Anja Siegesmund Leider ist die Freude nicht auf der Seite der Bürger, denn für sie wird es teuer werden. Zentrale Klärwerke sollen nun jeden Ort ab 200 Einwohner bedienen, Anlagen die Millionen Euro teuer sind und deren Kosten über die Zweckverbände direkt auf die Bürger abgewälzt werden. Doch dabei bleibt es nicht, denn die Anlagen brauchen Volumen und so werden all die kleinen Orte per Pumpstationen und lange Kanäle an die zentrale Kläranlage angeschlossen werden müssen. Auch das kostet viel Geld, nicht nur im Bau, sondern besonders langfristig im Betrieb. Wer profitiert von dieser Grünen Politik? Nicht die Natur, nicht der Bürger, sondern alleine die Tiefbau-/ Kanal-/ und Kläranlagenindustrie, wie der Siemens- Konzern. Warum die Grüne Ministerin dann meint, die Bürger profitieren, bleibt im Unklarem. Alleine die Stromkosten für die notwendigen Pumpanlagen der kilometerlangen Kanäle fallen jährlich in einer Höhe an, die die Gesamtherstellungkosten von guten, lokal angepassten dezentralen Abwasseranlagen, wie horizontale/vertikale Bodenfilter übersteigen und deren jährliche Betriebskosten zudem im Vergleich verschwindend gering sind. Sie sind bewährt, sie werden von der EU seit fast 20 Jahrzehnten im Leitfaden für Abwasserbehandlung für Gemeinden unter 5000 Einwohnern als die kostengünstigste Lösung beschrieben und erreichen dabei Reinigungsleistungen, die oft weit über denen technischer- auch der sogenannten „biologischen“ Beton- Klärwerke liegen. Derartige Anlagen sind dabei in der Natur kaum auffällig, bieten statt Beton und Gestank, vielen Tieren, Vögeln und Insekten einen sicheren Lebensraum in unserer geschundenen Umwelt. Ich verstehe das nicht. Können die Grünen das nicht besser, wissen sie nicht was sie tun oder…? Liebe Frau...

Jens Knoblich

Ortsvorsteher in Hohenstein und Stadtverordneter
Mit fremden Federn Da hatte ich doch letztens den „Bilanz-Wahlwerbespot“ der amtierenden Bürgermeisterin, Elke Stadeler, gesehen. So mancher weiß sicherlich, dass ich nicht gerade ihr Fan bin. Muss man ja auch nicht. Wenn beide Seiten halbwegs professionell agieren, dann kann man auch zusammenarbeiten ohne sich zu mögen. Und dann dieser Werbespot. In dem ich auftauche, ohne es zu ...Weiterlesen →