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Vermögensschutz: Die Geldkrise spitzt sich dramatisch zu

Obwohl die Kreditzinssätze heute nahezu auf Nullprozent liegen, müssen einige Staaten sogar zusätzliche Schulden machen, um nur die Zinsen für ihre Schulden bezahlen zu können. Dasselbe ist auch in der Wirtschaft zu beobachten, indem die Banken einem beträchtlichen Teil ihrer Kunden (Unternehmen) zusätzliche Kredite geben müssen, damit diese wenigstens die Zinsen bezahlen können und die Kredite formal nicht als notleidend erklärt werden müssen. Der Anteil fauler Bankkredite wird bei einer sehr unberuhigenden Anzahl Banken immer bedrohlicher. Das ist selbstverständlich auch eine existentielle Bedrohung für die gesunden Staaten und die gesunden Banken, weil der Bankrott von gewichtigen Banken alle übrigen Banken und die ganze Wirtschaft in den Bankrott reissen würde. Selbst das erfolgreich wirtschaftende Deutschland hat heute eine Staatsverschuldung von gegen 3 Billionen Euro, wenn man alle Garantieverpflichtung von Deutschland gegenüber den Institutionen in der Europäischen Union mitberücksichtigt.

Die globale Schuldenkrise ist zurück!

Von der Politik und den Mainstreammedien wurde und wird Ihnen noch immer eingebläut, die Schuldenkrise wäre vorbei. Doch Pustekuchen. Es ist alles noch viel schlimmer als zuvor!Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development) hat derzeit 35 Mitgliedsländer: Belgien, Irland, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Island, Norwegen, Spanien, Deutschland, Italien, Österreich, Frankreich, Kanada, Portugal, Griechenland, Luxemburg, Schweden, Türkei, USA, Großbritannien, Japan, Tschechien, Chile, Finnland, Südkorea, Slowenien, Australien, Ungarn, Israel, Neuseeland, Polen, Estland, Lettland, Slowakei, Mexiko.Die OECD will eine Politik befördern, die das Leben der Menschen weltweit in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht verbessert. Deshalb bietet die Organisation Regierungen ein Forum für Zusammenarbeit (Erfahrungsaustausch, Lösungssuche für gemeinsame Probleme etc.). Dementsprechend werden zum Beispiel die weltweiten Waren- und Finanzströme und die Produktivität gemessen. Mit diesen Analysen und Daten können künftige Trends vorausgesagt werden. Aufgrund derer spricht die OECD dann Politikempfehlungen voraus.Doch nun ist es Fakt: In den letzten zehn Jahren hat sich die Staatsverschuldung der OECD-Mitgliedsländer annähernd verdoppelt! Lag diese im Jahr 2008 noch bei 25 Billionen US-Dollar, wird sie 2018 rund 45 Billionen US-Dollar betragen. Durch die Niedrigzinsen haben diese ihre Staatsschulden sehr günstig finanzieren können. So lagen beispielsweise in den USA und Japan die Zinsen in den letzten beiden Jahren bei unter 2,5 % bzw. unter 0,1 %.Konkrete Zahlen für die Staatsschulden bei den OECD-Mitgliedsländern stieg die Verschuldungsquote von 2007 bis 2016 um über 24 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) an! Konkret: Von 49,5 % auf 74 %. Richtig ungemütlich wird es angesichts der Tatsache, dass 40 % dieser 45 Billionen US-Dollar in den nächsten drei Jahren refinanziert werden müssen. Und auch das sagt Ihnen niemand: Die Zentralbanken senkten in der Vergangenheit nicht nur die Leitzinsen, sondern kauften auch im großen Stil Staatsanleihen auf. Und damit auch das Risiko im Sack. Denn dadurch halten Sie heute über...

Die Willkürherrschaft baut sich auf !

Vor geraumer Zeit stellte der CSU Politiker Horst Seehofer fest "Wir leben in Zeiten des Unrechts", dem ist nichts hinzu zu fügen! Das "Unrecht" wird EU weit in Gesetzestexte gegossen und richtet sich gegen die wirtschaftliche Existenz und Freiheit jedes Einzelnen. Hierzu werden die üblichen Schlagworte wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Terrorfinanzierung benutzt.Rechtsstaat in Gefahr: Der Vorsitzende des deutschen Richterbundes Gnisa weist in einem Interview mit der "Welt" darauf hin, dass der deutsche Rechtsstaat ernsthaft in Gefahr sei und sich derzeit an einem Scheidepunkt befinde. Ursächlich für seine Aussage ist die Überlastung der Justiz, die sich auch darin zeigt, dass Bagatelldelikte für den Täter oft folgenlos bleiben.Worauf auch das OLG Koblenz bereits im vergangenen Jahr hinwies: So würden illegale Einreisen und damit im Zusammenhang stehende Straftaten seit Jahren sehenden Auges nicht verfolgt.Neue Gesetze gegen ehrliche, fleißige Bürger !Automatischer Informationsaustausch zu Bankkonten, Bankdepots zwischen ca. 100 Staaten bzw. Rechtsgebieten. Reisende, die Gold oder Schmuck oder Bargeld oder anonyme Kreditkarten und Sonstiges im Wert von zusammen mehr als 10.000 Euro dabei haben, müssen das künftig beim Zoll anmelden, oder sie riskieren, dass es konfisziert wird. Die Kommission soll darüber hinaus ermächtigt werden, zusätzliche Wertsachen auf die Liste der anmeldepflichtigen und zur Konfiszierung freigegebenen „Barmittel“ zu setzen.Ein konstruiertes Strafmandat oder der Vorwurf eines Steuervergehens gegen einen unbescholtenen, noch nicht rechtskräftig verurteilten Bürger kann ab sofort ausreichen, sein gesamtes greifbares Vermögen zu beschlagnahmen und zu enteignen. Normalerweise müsste bei der Umsetzung eines derartigen Gesetzes ein großer Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Die SPD ist der Ansicht, dass dieses neue Gesetz lediglich bis an den Rand des verfassungsmäßig Möglichen geht. Bereits seit dem 25.06.2017 haben Finanzbehörden die Möglichkeit, sogenannte Auskunftsersuchen an Banken zu stellen. Geldinstitute müssen dann sämtliche Konten von Kunden offenlegen, die die entsprechenden...

Die zu niedrige Rente ist sicher!

Die aktuelle Standardrente beträgt in Deutschland derzeit rund 1.200 Euro. Dieser Wert ist der Netto-Betrag, den ein Berufstätiger mit einem durchschnittlichen Gehalt nach 45 Beitragsjahren aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhält. Erschreckend ist allerdings, dass heute bereits über 4 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland monatliche Bruttorenten von unter 500 Euro erhalten. Deutschland ist längst ein Niedrigrentenland. Rund 5,5 Millionen weitere Rentenzahlungen liegen unter 700 Euro. Über 8,3 Millionen Rentner erhalten derzeit eine Erwerbsminderungsrente in Höhe von 670 Euro. Der gesellschaftspolitische Sprengstoff ist auf Basis dieser ernüchternden Zahlen enorm. Für Deutschland, aber auch im Hinblick auf ein ungerechtes Europa, in dem deutsche Bürger in Relation zu fast allen anderen Ländern länger arbeiten müssen, weniger Rente bekommen und auf Basis der Euro- und ESM-Verträge noch zusätzlich mithaften müssen für die hohen Staatsausgaben und strukturellen Fehlentwicklungen der anderen EU-Staaten! Deswegen sollte zumindest Teile der Ersparnisse sowie Altersvorsorge in solide Staaten außerhalb der EU-Systeme verlagert werden.In Deutschland gibt es mit rund 92 Millionen privaten Lebens- und Rentenversicherungsverträgen weit mehr Lebensversicherungsverträge als Einwohner. Das Volksfinanzprodukt Nr. 1 ist dadurch annähernd in jeder Familie vertreten, sei es über eine klassische deutsche Lebens- oder Rentenversicherung, eine betriebliche Direktversicherung oder über die staatlich geförderten privaten Rentenbausteine Riester- und Rürup. Viele Bürger sind sich der Gefahren des Deutschen Lebensversicherungssystems nach wie vor nicht bewusst. Das gesamte, auf gesetzlichen Garantiezinsen basierende deutsche Lebensversicherungssystem ist mittlerweile gefährdet. Bis zu 98 % der Kapitalanlagen von Deutschen Versicherungsgesellschaften liegen in reinen Geldwerten, vor allem in scheinbar sicheren Staatsanleihen. Die künstliche Niedrigzinspolitik führt dazu, dass zahlreiche Lebensversicherungskonzerne Ihre Verzinsungen weiter senken müssen. Veränderte Rahmenbedingungen durch die internationale Finanz- und Staatsschuldenkrise, negative Anleiherenditen an den Kapitalmärkten, sinkende Garantiezinsen und damit massiv sinkende Neuabschlüsse, strukturelle Defizite, alternative Finanzprodukte, veränderte demografische Strukturen, sowie eine allgemein steigende Skepsis gefährden das deutsche Lebensversicherungssystem mittlerweile massiv.

Edelmetalle gehören nicht in EU-Bankschließfächer!

Papiergeld besitzt keinen inneren Wert und ist lediglich eine Zahlungsverpflichtung, so hat sich Gold in den vergangenen 5.000 Jahren in allen Kulturen als die Vermögensform durchgesetzt, die immer einen inneren Wert beibehalten hat. Gold und Silber sind weltweit akzeptierte, alternative Währungen, die nicht der fortlaufenden Kontrolle von Regierungen und Politikern untersteht.In der Nazi-Diktatur wurde ein Rohstoff- und Devisenkommissar bestellt. Das war Herrmann Göring. In dieser Funktion hatte er die Aufgabe, die Devisenlage im Deutschen Reich zu verbessern. Dazu führte er am 28. Oktober 1936 die Ablieferungspflicht für Gold und ausländische Währungen ein.Verbote des privaten Gold- und auch Silberbesitzes kamen historisch betrachtet in allen Gesellschaftssystemen vor. Von der Antike über das Mittelalter bis hin in die frühe Neuzeit. Vom alten Ägypten über Sparta bis ins Römische Reich. Vom Kaiserreich China über Persien bis Frankreich. Zu Goldverboten kam es dabei nicht nur in totalitären Diktaturen, sondern auch in - eigentlich - demokratischen Staaten. Im 20. Jahrhundert wurden auch in demokratischen Ländern Goldverbote umgesetzt. Beispielsweise in Deutschland in der Weimarer Republik bereits im Jahr 1926. In den USA 1933 und in Frankreich 1936. In Indien 1963, in Großbritannien 1966. Noch im Jahr 1973 war in über 120 Ländern der Welt der private Goldbesitz gesetzlichen Restriktionen unterworfen!Vor dem Hintergrund politischer Gefahren ist der strategische Goldkauf mit der zusätzlichen Lagerung in bankenunabhängigen, internationalen Hochsicherheitstresoren in soliden ausländischen Staaten ein weiterer und ganz wichtiger Baustein, zu einem optimalen Vermögensschutz.In unserer Privatholding lagern Sie Gold, Silber, Platin, Palladium mit 9 Währungskonten. Natürlich mit Kreditkarten bis zu 4 Währungen um Handlungsfähig und wirtschaftlich aktiv zu bleiben.

2018 werden Bankdaten für Dritte einsehbar, EZB plant Abschaffung der Einlagesicherung !

haben Sie in den letzten Wochen auch bereits die neuen AGB Ihrer Bank erhalten? Alle Banken informieren ihre Kunden derzeit über neue, europaweit einheitliche Regeln für den Zahlungsverkehr – für Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen und Online-Banking. Ziel der Zweiten Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Diese EU-Richtlinie bringt neben den unbestrittenen Vorteilen allerdings auch massive Einschränkungen in Bezug auf Ihre Privatsphäre und Diskretion mit sich. Bereits seit dem 25.06.2017 können behördliche Auskunftsersuchen an Banken gestellt werden. Der Weg hin zu einem Überwachungsstaat ist mittlerweile eine breite Datenautobahn, die immer weiter ausgebaut wird. Bereits seit dem 25.06.2017 haben Finanzbehörden die Möglichkeit, sogenannte Auskunftsersuchen an Banken zu stellen. Geldinstitute müssen dann sämtliche Konten von Kunden offenlegen, die die entsprechenden Kriterien erfüllen. Ein Kriterium kann beispielsweise eine bestimmte Höhe an Barabhebungen oder auch eine Überweisung ins Ausland sein. Bis zum 13.01.2018 muss Deutschland wie alle anderen Länder der EU eine neue EU-Richtlinie mit dem Namen PSD2 (Payment Services Directive) in die Praxis umsetzen. Banken müssen dann nicht nur Behörden, sondern auch privaten Dienstleistern wie Zahlungs- und Kreditkartenanbietern einen Zugang zu wichtigen Daten Ihres Bankkontos geben. Das betrifft nicht nur personenbezogene Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum, sondern auch Kontostände und Transaktionsdaten. E-Geld-Institute fallen nicht unter die PSD2-Richtlinie, deshalb haben wir zum Schutz der Privatsphäre ein deutsches E Geld Institut verlinkt: EZB enthüllt die Pläne zur Einlagensicherung ! Laut der EZB soll schon bald die Einlagensicherung von 100.000 Euro abgeschafft werden. Das macht den Weg frei, um auch Kleinanlegern Ihr Vermögen zu enteignen.…. gesicherte Einlagen und Ansprüche, die unter die Anleger-Entschädigung fallen, sollten durch begrenzte Ausnahmen nach freiem Ermessen ersetzt werden, die von einer kompetenten Behörde genehmigt werden können, um so eine gewisse Flexibilität zu garantieren." Auf gut Deutsch übersetzt bedeutet das, dass die Einlagensicherung bis 100.000 Euro schon bald ein Ding der Vergangenheit sein wird. Beim nächsten Bail-In...