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Warum Offshore ? News zur politischen Unvernunft
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OECD-Ökonom erwartet Kapitalschnitt und Bankenrettung 2.0

Der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, William White, warnt vor einer Krise die gefährlicher sei als 2007/2008. Zentralbanken könnten die Probleme nicht mehr lösen. Warnungen ehemaliger Repräsentanten wichtiger Finanzinstitutionen liest man immer wieder. Auch der Kanadier William White hat sich schon früher kritisch zu den Verhältnissen an den Finanzmärkten geäußert – zuletzt in Sachen China. Nun erhob der ehemalige Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erneut das Wort. Die aktuelle Lage sei gefährlicher als 2007. Sie ähnele sehr dem Jahr 2008, sagt der heutige OECD-Berater in einem Interview mit Bloomberg TV. (Die weltweiten Schulden sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gewachsen. Sie erhöhten sich um 7,6 Billionen auf 215 Billionen Dollar (202 Billionen Euro), wie das Institute for International Finance - der weltweite Verband der Finanzbranche - in Washington mitteilte. Die Summe entspreche 325 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung) Interessant ist jedoch seine Einschätzung über die Handlungsfähigkeit der Zentralbanken. White sagt, dass wir es diesmal mit einem Liquiditätsproblem zu tun bekommen, dass die Notenbanker nicht lösen könnten. „Wenn es zu viele Schulden gibt, dann bekommen wir Probleme mit der Auflösung von Schulden oder mit Insolvenzen, die nur die Regierungen adressieren können“, so White. Die Welt benötige steuerliche und strukturelle Reformen. Man müsse sich außerdem die Abschreibung von Teilen der Schulden genauer ansehen und möglicherweise Finanzinstitutionen rekapitalisieren. Anders ausgedrückt: Schulden-/Vermögensschnitt und Bankenrettung 2.0. Es wird Zeit für das Rettungsboot um Vermögensschäden zu vermeiden !

Die strafrechtliche Vermögensabschöpfung wurde reformiert

am 31. März 2017 standen über 90 Vorlagen auf der Tagesordnung des Deutschen Bundesrates. 21 davon waren Gesetzesbeschlüsse aus dem Deutschen Bundestag, denen der Bundesrat zustimmen musste. Die Zustimmung wurde dabei für alle vorgelegten Gesetze erteilt, so dass diese jetzt in Kraft treten. Es kam zu keiner einzigen Ablehnung oder Zurückweisung. Ein Gesetz, dem an diesem Tage die Zustimmung erteilt wurde – das aus unserer Sicht der Bevölkerung vollkommen unbekannt ist und dass in den breiten Medien in seinen möglichen Folgen überhaupt nicht diskutiert wurde – ist dabei die Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung.Wie fast immer bei derartigen Gesetzen, die in die Freiheits- und Bürgerrechte eingreifen, ist das kommunizierte Ziel grundsätzlich begrüßenswert. Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus, sowie die bessere Entschädigungsmöglichkeit für die Opfer von Straftaten. Allerdings geht das neue strafrechtliche Vermögensabschöpfungsgesetz nach unserer Rechtsauffassung viel zu weit.Es gibt im neuen Gesetz einen Passus der lautet, dass: „… Vermögen unklarer Herkunft unabhängig vom Nachweis einer konkreten rechtswidrigen Tat selbstständig eingezogen werden kann“. Renommierte Rechtsexperten wie Prof. Dr. Alfred Dierlamm sehen hier bereits eine faktische Beweislastumkehr, die gegen die verfassungsrechtliche Unschuldsvermutung verstößt. Ich teile diese Auffassung uneingeschränkt.Ein konstruiertes Strafmandat oder der Vorwurf eines Steuervergehens gegen einen unbescholtenen, noch nicht rechtskräftig verurteilten Bürger kann ab sofort also ausreichen, sein gesamtes greifbares Vermögen zu beschlagnahmen und zu enteignen. Normalerweise müsste bei der Umsetzung eines derartigen Gesetzes ein großer Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Die SPD ist der Ansicht, dass dieses neue Gesetz lediglich bis an den Rand des verfassungsmäßig Möglichen geht.Quelle !

Zensur in Deutschland: Vom Exportweltmeister zum Schnüffelweltmeister !

• Aktuell sind über 6.000 Youtube Videos aufgrund aktueller Gesetzgebung in Deutschland gesperrt, fast 1.000 Bücher indiziert.• 2016 musste Google über 2.000 Inhalte aufgrund Bedenken des Deutschen Staates zur "Nationalen Sicherheit" löschen. dagegen jedoch nur 80 aufgrund von sogenannter "hate speech". welche Inhalte gelöscht wurden und werden, was "Nationale Sicherheit" bedeutet - wird nicht kommuniziert.• 2016 erhielt Google von deutschen Behörden fast 20.000 Anfragen zu Nutzerdaten (2005 waren es 438). Damit liegt Deutschland in der Statistik auf Platz 2 hinter den USA. Rechnet man den Wert pro 100 tausend Einwohner um, so liegt Deutschland Weltweit auf Platz 1. • Der Deutsche Staat verlangte 2016 durchschnittlich 23 mal die Herausgabe von Nutzerdaten pro 100.000 Einwohner. Um diese Zahl mal international einzuordnen: Die Türkei forderte 2016 umgerechnet 1 mal (in Worten: eins) pro 100.000 Einwohner Nutzerdaten von Google. Putins Reich der Finsternis genau 0,3 mal.Quelle: Google Transparencyreport Video: Video

Weltsteuerkarte - Weltweite Lebenshaltungskosten

Wenn Sie selbst auswandern wollen, sollten vor allem die Rahmenbedingungen stimmen: Etwa die Steigerung der eigenen Lebensqualität und die Planungs- und Rechtssicherheit als Unternehmer oder (kleinerem) Vermögensinhaber. Natürlich ist auch die Steuerbelastung in den jeweiligen Ländern wichtig, aber auch die Lebenshaltungskosten sollten für Sie stimmen. Deshalb hier: Weltsteuerkarte, Weltweite Lebenshaltungskosten Link: http://www.eardex.com/index.php?language_code=DE Get Your Maximum Tax Refund with TurboTax

Wandern Sie aus, solange Sie noch können!

Sie kennen bestimmt das alte Sprichwort: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!“ Oder anders ausgedrückt: Bevor das Schiff ganz untergeht, sollte man sich in Sicherheit bringen. Nach dem voran genannten Motto handeln auch viele Reiche. Denn sie kehren der Krisen-, Terror- und Migrationsgeschüttelten EU schon längst den Rücken. Und sie wissen in der Regel, was sie tun. Vor allem mit ihrem Vermögen. Denn in Europa, in Deutschland wird es immer ungemütlicher. Die Risiken steigen. In allen Bereichen und Belangen. Fast täglich können Sie das selbst hören, lesen oder sehen.Schon im Frühjahr 2017 wurde eine Studie der südafrikanischen Beratungsgesellschaft „New World Wealth“ veröffentlicht. Demnach verließen in den letzten beiden Jahren tausende Millionäre Deutschland und Frankreich. Konkret waren es 2016 rund 4.000 Menschen, die jeweils über ein Vermögen von über einer Million US-Dollar besitzen, die der Bundesrepublik den Rücken kehrten. Das sind viermal so viel „Flucht-Millionäre“ wie noch 2015! In Frankreich verabschiedeten sich 2016 sogar 12.000 Millionäre. 2015 waren es 10.000. In Italien gaben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre ihren Wohnort in ihrem Heimatland auf. Und damit auch ihren Steuersitz! Und fallen so als wichtige Steuer- und Beitragszahler für die betroffenen Staaten weg. So sind die Gründe für ihre Massenflucht außerdem „religiöse und ethnische Spannungen“ und „Spannungen in der Gesellschaft“, die vermögende Menschen zur Ausreise zwingen. Damit ist wohl auch die Massenzuwanderung gemeint. Hinzu kommen die zunehmende Islamisierung der Gesellschaft, die steigende Gewaltkriminalität sowie die großflächige Vermögensenteignung durch EZB & Co. Nicht zu vergessen die massiven Schuldenprobleme der europäischen Staaten und Banken und die strukturellen Defizite, vor allem der sogenannten „Krisenländer“. Das ist fatal! Vor allem Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für marode EU-Staaten wie die „Schwergewichte“ Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern in diesen Ländern die Vermögenden aus, bedeutet das für die deutschen Steuerzahler und...

Reuters: EU-Staaten planen private Bankkonten einzufrieren!

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters diskutieren EU-Staaten aktuell darüber, europaweit Privatanlegern den Zugriff auf ihre Bankkonten zu sperren. Diese Informationen stammen aus einem Dokument der EU-Ratspräsidentschaft, das kürzlich von Reuters untersucht wurde. Bank-Run trug zum Kollaps der spanischen Banco Popular beiDas Vorhaben soll Kreditgebern und Banken aus der Misere helfen, die kurz vor dem Bankrott stehen. Kritiker bemängeln allerdings, dass diese Maßnahme das Vertrauen in die Banken zerstören würde und einen Bank-Run nur noch beschleunigen könnte.EU-Politiker arbeiten seit Anfang des Jahres an diesem Vorschlag. An die Öffentlichkeit geriet der Plan allerdings erst, nachdem ein Bank-Run zum Kollaps der spanischen Banco Popular beitrug.Konten einzufrieren ist eine "machbare Option"Laut einem Dokument der estnischen Ratspräsidentschaft der EU sei es eine "machbare Option" zeitweise Bankkonten einzufrieren. EU-Länder wie Deutschland, wo ein Zahlungsstopp auf nationaler Ebene längst gesetzlich erlaubt ist, unterstützen diesen Vorschlag.Ein deutscher Regierungs-Insider sagte dazu: "Der Wunsch besteht darin, einen Bank-Run zu verhindern, damit eine Bank in einer Krisensituation nicht komplett untergeht."Konten können bis zu 20 Tage lang eingefroren werdenLaut dem neuen EU-Plan sollen Bankauszahlungen fünf Arbeitstage lang verhindert werden können. In Sonderfällen soll der Auszahlungsstopp auf bis zu 20 Tage verlängert werden.Außerdem steht der Plan in direktem Kontrast zu einem älteren Gesetzesentwurf der EU-Kommission von November 2016. Laut diesem Entwurf sollten Einlagen bis zu 100.000 Euro vom Auszahlungsstopp ausgenommen sein, wie es auch 2013 in Zypern der Fall war. Im neuen EU-Plan ist das nicht mehr der Fall.Laut dem neuen EU-Plan können auch Einlagen unter 100.000 Euro eingefroren werden!Laut dem neuen EU-Vorschlag sollen erstmals Banken auch Spareinlagen unter 100.000 Euro einfrieren, um so einen Bankenkollaps zu verhindern. Diese Maßnahme hatte die EU-Kommission letztes Jahr noch abgelehnt, da dies "einen negativen Einfluss...