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Warum Offshore ? News zur politischen Unvernunft
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Eurorettung: 1,4 Bio. im Feuer !

Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher - für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird. „Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“ „Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva. http://risiko-uhr.eu/ Alle Mitgliedsländer der Eurozone halten ihre Vereinbarungen nicht ein !So meint etwa der Leiter des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, dazu, dass jeder souveräne Staat allein seinen Bürgern verpflichtet sei. Souveräne Staaten würden sich nicht an Verträge halten. Als Beispiel führt er den Stabilitäts- und Wachstumspakt an, indem sich die Euro-Mitgliedsstaaten auf ein Defizit von maximal drei Prozent verpflichtet haben. Und wissen Sie, wie oft dieser schon gebrochen wurde? 168mal!Dabei hat Griechenland diesen Vertrag praktisch jedes Jahr gebrochen. Portugal in 15 von 17 Jahren. Und selbst Deutschland hat ihn in 17 Jahren vier Mal nicht eingehalten! Diese Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Ein weiteres Beispiel ist der Europäische Fiskalpakt. Dieser lässt maximal ein strukturelles Defizit von 0,5 Prozent des BIP zu. Doch auch dieser scheint weitgehend vergessen zu sein. Tatsächlich wurden 2015 nur vier Prozent dieser Empfehlungen aus Brüssel auch umgesetzt. 2016 sah es noch düsterer aus....

Hamburg lässt Privatwohnungen enteignen und zwangsvermieten !

Einer der Grundpfeiler unserer Zivilisation ist das Recht auf Privateigentum. Doch dieses Grundrecht wird inzwischen systematisch abgeschafft. Tatsächlich scheinen Deutschland und die gesamte EU sich im Eilschritt auf eine kommunistische Diktatur zuzubewegen. Wie Sie sicher wissen, gibt es im Kommunismus keinen Privatbesitz. Der Staat entscheidet, wem was gehört. Wenn Sie nach Meinung des Staates "zu viel" haben, dann wird Ihnen das weggenommen und genau das ist auch in der EU bereits gesetzlich abgesichert. Artikel 1 der EU-Menschenrechtskonvention besagt, dass Privateigentum zum Wohle der Allgemeinheit enteignet werden darf.Das neuste Beispiel für diesen schockierenden Trend sehen Sie in Hamburg. Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass die Hamburger Behörden erstmals Privatwohnungen beschlagnahmt haben. Es handelt sich um sechs leer stehende Wohnungen im Stadtteil Hamm. Der Hamburger Senat will die Wohnungen - gegen den Willen des Eigentümers - sanieren lassen und dann durch einen Treuhänder vermieten. Laut entsprechenden Berichten sollen die Wohnungen an Asylanten vermietet werden. Schon Ende 2015 haben die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien konfisziert, um diese in Asylantenheime umzuwandeln. Doch jetzt geht der Senat erstmals auch an privates Wohneigentum. Es geht noch weiter! Die SPD und Grünen haben in Hamburg kürzlich eine "Hotline" für Denunzianten eingerichtet. Auf www.leerstandsmelder.dekönnen besorgte Bürger leerstehende Objekte anzeigen. Diese kann der Hamburger Senat dann enteignen und zwangsvermieten lassen. Das ist im Hamburger Wohnraumschutzgesetz seit 2013 klar erlaubt. Jede Wohnung, die mehr als vier Monate frei steht, ist Freiwild und kann von den Behörden enteignet werden. Auch Berlin hatte 2015 ein ähnliches Notstandsgesetz geplant. Die Behörden wollten auch hier private Wohnungen zur Unterbringung von Asylanten beschlagnahmen. Laut der Gesetzesvorlage hätte die Polizei sogar mit Gewalt und ohne Durchsuchungsbefehl in private Wohnungen eindringen können, um deren Eignung für die Unterbringung von Asylanten zu überprüfen. Die Gesetzesvorlage sollte damals klammheimlich durch gewunken werden. Die Öffentlichkeit bekam allerdings Wind davon und das...

Kategorie Fakenews: US Wirtschaft auf Erholungskurs

Die Haushaltschulden liegen wieder bei mehr als 14 Billionen Dollar – also auf dem Niveau der Krise von 2008-'09. Bei diesem hohen Schuldenstand fällt es den Verbrauchern wahrlich schwer, noch mehr Geld auzugeben. Fast die Hälfte aller amerikanischen Familien lebt von einem Gehaltsscheck zum nächsten Gehaltsscheck, sagen uns jüngste Studien. Ohne Kreditaufnahme schaffen es 46 Prozent nicht, 400 Dollar für einen Notfall aufzubringen. Laut dem offiziellen Daten des Census Bureau erhalten 110 Millionen Amerikaner Mittel aus diversen Programmen des Bundes – Lebensmittelmarken, Behindertenprogramme und dergleichen mehr. Knapp 112 Millionen haben keinen Arbeitsplatz. Und nach dem Bureau of Labor Statistics haben nur etwa 125 Millionen Amerikaner eine Vollzeitstelle. Das heißt, es gibt nur 125 Millionen Menschen mit Vollzeitstellen, die den Riesentanker der US-Wirtschaft mit einer Gesamtbevölkerung von 323 Millionen am Laufen halten müssen. Bei diesem Verhältnis stützt jeder Vollzeit-Arbeitnehmer etwa 2,6 Personen...wobei da noch fast eine Person da ist, die Geld von den Feds bekommt. Die Vollzeitarbeitnehmer schultern auch die Staatsverschuldung in Höhe von 20 Billionen Dollar und private Schulden im Umfang von weiteren 40 Billionen Dollar. Pro Vollzeitarbeitnehmer liegt die Schuldenlast also bei „schlappen“ 480.000 Dollar. Das durchschnittliche Gehalt eines Vollzeit-Arbeitnehmers liegt bei nur 48.000 Dollar im Jahr. Bei einem relativ bescheidenen Zinssatz von fünf Prozent müsste er für seine 480.000 Dollar Schulden jährlich die Hälfte seines Einkommens, sprich 24.000 Dollar, als Zinsdienst aufbringen. Er hätte also dann nur kärgliche 24.000 Dollar übrig, um seine eigene Familie und alle Drückeberger, Kumpels und Zombies, die vom Staat alimentiert werden, finanziell zu stützen.

Geopolitische Bedrohungen, geopolitische Ängste

Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 sprach der russische Präsident Gorbatschow von einem „gemeinsamen Haus Europa“. Der Kalte Krieg zwischen den USA mit Westeuropa und Russland sollte durch Koexistenz und Kooperation der beiden Machtblöcke abgelöst werden. Mehrere Regierungen in den USA arbeiteten jedoch nach der Vereinigung der beiden Teile Deutschlands weiterhin mit grossem Einsatz daran, die Machtbasis von Russland zu schwächen und Russland zu zwingen, sich den Hegemonieansprüchen der USA unterzuordnen. In diesem Zusammenhang hatten es die USA darauf angelegt, vor allem die Ukraine als Wirtschaftsraum und wichtiger Brückenkopf zu den Ressourcen Russlands, also eine Zone von grosser strategischer Bedeutung, aus dem Machtbereich Russlands loszureissen und sich selbst einzuverleiben. Eine gewisse Zeit wurde dieses Unterfangen als Verschwörungstheorie abgetan, bis die Realität die strategischen Ziele der USA klar erkennen liess. Der Vize-Präsident der Regierung Obama, Joe Biden, hat aber oftmals in seinen Reden etwas mehr ausgeplaudert als den obersten Strippenziehern in den USA lieb war. So hat er in einer Rede an der Universität Cambridge unverhohlen dargelegt, dass die geopolitische Strategie der USA darauf ausgerichtet sei, Russland finanziell zu ruinieren. Obama habe mit Nachdruck die europäischen Politiker dazu gebracht, ihren anfänglichen Widerstand gegen die Teilnahme an Sanktionen gegen Russland aufzugeben und gemeinsam eine finanzielle Allianz gegen Russland aufzubauen. In analoger Weise hat die ehemalige EU-Beauftragte der US-Regierung Obama, Victoria Nuland, sich damit gebrüstet, die Regierung der USA habe mehr als 5 Milliarden Dollar in den Regimewechsel zum westlich orientierten Präsidenten Poroschenko in der Ukraine investiert. Man muss in diesem Zusammenhang aber die Voraussetzungen kennen, dass nämlich die Ukraine und die Krim über Jahrhunderte konsequent unter der Hegemonie Russlands gestanden hat. Ähnliche Vorgänge der USA haben sich im Irak, Iran, und in Syrien ereignet. Diese Vorgänge erklären, warum die Regierung Russlands den strategischen Zielen der USA den Kampf angesagt hat. Ein...

Bisher sind laut OECD 3,4 Mio. Deutsche aus Deutschland geflüchtet.

Tendenz steigend. Die Regierung will sie nun zur Rückkehr bewegen. Ob das funktioniert? Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte "Make it in Germany" plant offenbar, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen. Der Wirtschaftsflügel der Union plädierte angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden Deutschen verstärkt in den Blick zu nehmen. "Wir müssen uns ganz gezielt mit einer Anwerbestrategie darum bemühen, sie wieder zurückzuholen", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Zeitung. "Anzeigen, die auf die guten Beschäftigungsperspektiven in Deutschland verweisen, könnten gezielt in Medien geschaltet werden, die von Deutschen und Deutschstämmigen im Ausland häufig genutzt werden", heißt es in einem Strategiepapier des Wirtschaftsrats. Der Migrationsexperte der Industrieländerorganisation OECD, Thomas Liebig, sieht für das Werben um Rückkehrer vor allem in Österreich und in der Schweiz gute Chancen. In beiden Ländern ist die deutsche Community relativ groß, und viele Deutsche sind erst in den vergangenen zehn Jahren dorthin eingewandert. "Generell gilt, dass zu Beginn nur eine Minderheit der Migranten dauerhaft auswandern möchte", sagte Liebig. Die Rückkehrbereitschaft nehme nach fünf Jahren ab. "Viele Deutsche gehen zum Studieren ins Ausland und bleiben, wenn sie nach dem Abschluss einen Job angeboten bekommen." Laut OECD leben rund 3,4 Millionen deutsche Auswanderer in aller Welt.

Weltweite Steuer-Razzia gegen Kunden der Credit Suisse

Die Niederlande haben eine weltweite Razzia gegen mutmaßliche Steuerhinterzieher ausgelöst. Die Niederlande haben laut Reuters am Freitag eine großangelegte Aktion auf mutmassliche Steuerhinterzieher auch in Deutschland und weiteren Ländern bekanntgemacht. Razzien gab es neben den Niederlanden zudem in Großbritannien, Frankreich und Australien. Aus der Schweiz kam eine empörte Reaktion. Die dortige Bundesanwaltschaft äußerte sich verärgert über das Vorgehen der niederländischen Behörden und sprach von einem Verstoß gegen Regeln der internationalen Zusammenarbeit. „Die Bundesanwaltschaft der Schweiz ist befremdet über die Art und Weise, wie diese Operation unter bewusstem Nichteinbezug der Schweiz organisiert worden ist“, erklärte eine Sprecherin. In den Niederlanden wurden bei Razzien in mehreren Städten Vermögenswerte in Millionenhöhe beschlagnahmt. Dabei handelte es sich unter anderem um teure Gemälde, Goldbarren, Schmuck und ein Luxusauto. Nach Auskunft der FIOD werden Dutzende von Personen des Steuerbetrugs und der Geldwäsche verdächtigt. Sie sollen Geld bei der Schweizer Bank deponiert haben, ohne dies den Behörden zu melden. Seit wann muss man den Behörden melden wenn man bei einer inländischen Bank Geld auf seinem Konto deponiert ? Für uns ist das staatliche Willkür, da es ja kein Bankgeheimnis mehr in Europa gibt ! Aufgrund der Beschlagnahmungen sollte man darüber nachdenken, sich ein Lagerort außerhalb der EU zu suchen der starke Eigentumsrechte verbürgt.