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Clip: Zur Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz (SPD) und der deutschen Kultur

Beatrix von Storch Ein Kommentar zur „deutschen Kulturlosigkeit“ Die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Integration Aydan Özoğuz (SPD) bestreitet die Existenz einer deutschen Kultur. Hier stellen sich mir einige Fragen. -- Faktum Magazin - - das unabhängige Magazin

Clip: Manchester Attack: What They’re NOT Telling You

Paul Joseph Watson Which is more important – not hurting Muslims‘ feelings, or our children being blown up? -- Faktum Magazin - - das unabhängige Magazin

XY ungelöst. Auf der Suche nach dem Täter im Nebel der geschlechtergerechten Sprache

XY ungelöst. Auf der Suche nach dem Täter im Nebel der geschlechtergerechten Sprache von Bernhard Lassahn Elter 1 und Elter 2, Studierende, Erlebende. So sieht sie aus. Die geschlechtergerechte Sprache. Es ist wie mit Pornografie. Man muss nicht lange über eine Definition streiten – man erkennt sie sofort, wenn man sie sieht. Die Beispiele habe ich mir ausgesucht, damit wir vor Augen haben, worüber wir eigentlich reden. Wer redet? Wann? Wo? Im Rahmen des evangelischen Kirchentages soll es eine Genderdebatte geben unter dem Titel „Für eine sanfte Revolution der Sprache“ (siehe unten). Da geht es um „geschlechter- und gendergerechte“ Sprache. Wir können die „geschlechter- und gendergerechte“ Sprache leicht erkennen. Doch wie wirkt sie sich aus? Sie hat Wirkungen und Nebenwirkungen. Eine der Wirkungen besteht darin, dass die Täter versteckt werden. Wir lesen einen Krimi, aber dürfen ihn nicht bis zum Schluss lesen. Die Frage „who did it?“ bleibt unbeantwortet. Nicht nur die Geschlechtszugehörigkeit verschwindet im Nebel, auch die Täter verstecken sich in einer neu geschaffenen Grauzone zwischen Aktiv und Passiv. Schauen wir mal. Auch diesmal will ich ein Zitat voranstellen. Ich halte der geschlechtergerechten Sprache vor, dass sie, wie Paulus gesagt hat, „undeutlich“ (Korinther 14.9) ist. Sie schafft vorsätzlich Unklarheiten, als würden sie einer Anweisung folgen, die man gelegentlich in den Drehbüchern von Federico Fellini findet – da heißt es: „Nebbia qui, nebbia là” (Nebel hier, Nebel dort). Elter 1 und Elter 2 Inzwischen sind in Formularen bei Behörden die vertrauten Begriffe „Vater“ und „Mutter“, die noch aus einer Zeit stammen, als eine gerechte Sprache unbekannt war und keiner wusste, was „gender“ ist, durch „Elter 1“ und „Elter 2“ ersetzt worden, um damit eine neue Art von Gerechtigkeit zu schaffen. Nun kann man einwenden … äh, wieso? Damit ändert sich doch nichts in Sachen Aktiv und Passiv. Ein Elter ist...

Websplitter: Böse Uni-Rektorin, nervende Grüne, Kampfjournalismus, BRD ohne Kultur

Zur Zeit herrscht Fassungslosigkeit bei Faktum. Ein Zensurgesetz wird durchgewunken… …und man wittert Wahlbetrug zulasten der AfD bei der NRW-Wahl. Die BRD wurde zur DDR 3.0 wiedervereinigt. Der Ossi kam vom Regen in die Traufe. Wusste er früher, in einem Unrechtstaat zu leben, bemüht man sich nun um Fassade. Das politische Umfeld in Deutschland wird immer unerträglicher. Was gab es aber neben der Abschaffung der Demokratie sonst noch? Es fällt zwar ebenso ins Thema der Abschaffung, hier geht es aber noch um das drohende Matriarchat in Deutschland und den Sexismus gegenüber dem Mann. Wenigstens sieht ein Gericht noch klar. ScienceFiles: Organisierte Gender-Kriminalität: Leipziger Landgericht beendet Frauenförderung… …und stellt Rektorin der Universität Leipzig ein vernichtendes Charakterzeugnis aus Es geht um die Rektorin der Uni Leipzig, die über Manipulationen einer Frau zu einer Professur verhelfen wollte. Dass dabei ein Mann über die Klippe springen musste, ist den Gendertanten egal. Es geht doch um den Heiligen Gral der Gleichstellung! (…) Der Sachverhalt ist schnell erzählt. An der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Leipzig soll eine W3-Professur besetzt werden. Die Ausschreibung stammt aus dem Jahr 2009. Das Verfahren zieht sich hin. Schließlich einigt sich die Berufungskommission auf eine Liste, die Dr. G. anführt (wir nehmen es mit der Anonymität sehr ernst). Dr. G., ein männlicher Bewerber (wir leben in einer Zeit, in der das Geschlecht selbst an Hochschulen relevant ist), ist nach Ansicht der Berufungskommission der Bewerber der am besten geeignet ist, die ausgeschriebene Stelle zu besetzen. Er bringt die besten Qualifikationen, Kompetenzen und Erfahrungen mit. Diese Einschätzung der Berufungskommission wird von drei Gutachtern, die im Berufungsverfahren regelmäßig bestellt werden, um die Eignung von Bewerbern zu begutachten, geteilt. Dr. G. ist der beste der Bewerber. Soweit, so gut. Das Motto der Universität Leipzig lautet übersetzt: Aus Tradition Grenzen überschreiten. Nun kommt Beate Schücking ins...

Der Shitlord und der Danisch und die Meinungsfreiheit

Der Shitlord und der Danisch und die Meinungsfreiheit Lollipops for equalitiy: Denkt fucking selbst! Der Shitlord spricht in herzzerreissender Sprache über das Diskursverhalten vieler. Diese vielen sind zumeist linke Bessermenschen, ohne diskurswürdiges Diskussionsverhalten. Wie dem auch sei: Feuer frei für den Shitlord (…) Unsere Politiker hingegen können das nicht; die haben gestern das neue Netzzensurgesetz in erster Lesung unter großem Applaus durchgewunken, mit ein paar Forderungen danach, es noch entsetzlicher zu machen. Die Kanadier sind da schon weiter, bei denen ist der eierlose Schönling ja nicht nur Justiz-, sondern Premierminister. Da gibt es jetzt offiziell Gedankenverbrechen. Bei uns macht man das langsam (und grundgesetzwidrig) durch die Hintertür – da kann dann ja auch keiner was sagen, oder? Also, danach jedenfalls nicht mehr, wird ja wegzensiert. Sicherheitshalber. Weil wir bullshitige Gesetze haben, die versuchen, die eingangs angesprochenen Umgangsformen und damit die (einzig) adäquate Art menschlicher Kommunikation gesetzlich festzuschreiben. Weil sich in Deutschland Leute daran stören, wenn jemand fuck-scheiß-Drecks-Schimpfwörter in einem Satz verwendet und nicht total ruhig und höflich bleibt. Es sei denn, natürlich, es sind die guten und vor allem richtigen Leute, die dürfen “Kackscheiße” schreien, so laut sie können – was anderes können sie ja nicht. Oder “Deutschland verrecke”. Oder “Nazis raus”. Das ist in Ordnung. “Kriminelle raus” ist hingegen rassistisch. Weil man ja kriminelle Deutsche nicht rauswerfen darf, da halten wir uns mal an Völkerrecht. Und weil alle Ausländer ja überhaupt nicht der arischen Rasse angehören. Österreicher zum Beispiel. (…) Bei uns hingegen ist alles gerade recht träge. Wir üben schon das Verhalten in den Zeiten der Zensur. Die Trägheit hat aber hoffentlich mit dem Neustart (der Woche) ein Ende. Hadmut Danisch berichtet über ein gelungenes Interview zum Thema. Guter Rassismus, Schlechter Rassismus: Eine Analyse des Linken Anmerkungen zu einem Interview mit einem Professor der Humboldt-Universität. Die NZZ (wieder mal berichtet eine...

Freie Welt: Dr. Ulfig – Ulrich Kutschera über den Gender-Kreationismus

Freie Welt: Dr. Alexander Ulfig – Ulrich Kutschera über den Gender-Kreationismus Eine weitere gelungene Rezension zu Ulrich Kutscheras – Gender-Paradoxon des Philosophen Dr. Alexander Ulfig. Die Brücke des Gender-Kreationismus wird zwischen die Ideologien Gender und Kreationismus verständlich gebaut. (…) Kutschera widerlegt anhand von vielen Beispielen die in der Gender-Theorie vertretene These, nach der das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung in erster Linie soziale konstruiert ist. Er zeigt, dass Homosexualität nicht frei wählbar ist, sondern biologisch bedingt ist. Der Komponist Pjotr  Iljitsch Tschaikowski versuchte vergeblich, sich von seiner Homosexualität zu befreien. Er konnte nicht durch einen Entschluss seine sexuelle Veranlagung ändern. Kutschera kritisiert auch die These, dass  es keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Obwohl es zahlreiche Bemühungen gibt, (…) Die Gender-Ideologie hat sich in der ganzen Gesellschaft, auch im akademischen Bereich, sehr stark ausgebreitet. An sozialwissenschaftlichen Fakultäten wurden Professuren und Institute für Gender Studies eingerichtet. Das reicht aber den Gender-Ideologinnen nicht aus. In neuester Zeit versuchen sie, mit ihren Meinungen auch naturwissenschaftliche Fächer zu beeinflussen. (…) Bei uns ist ebenfalls eine Rezension über das Buch erschienen: Rezension: U. Kutschera, Das Gender-Paradoxon – „Schwule Käfer gibt es nicht.“ „Das Gender-Paradoxon“ wird viele Ideologen provozieren. Kunststück: Es beinhaltet sowohl Kritik am Feminismus/Gender Mainstreaming als auch am Kreationismus. Damit schafft sich das Buch Gegner in zwei mächtigen Lagern. Problematisch ist hierbei wiederum, dass ausgerechnet diese beiden Lager nichts mit Wissenschaft und fundierten Erkenntnissen anfangen können. Dass Kutschera auch keineswegs ein Gegner von Frauenthemen und der Gleichberechtigung ist, wird an der Erwähnung der „Anti-Leihmutterschafts-Kampagne“ der EMMA und einer konkreten Stellungnahme zur Gleichberechtigung deutlich. (…) Dem Autor ist es daran gelegen, Fakten zu vermitteln, die über Jahrhunderte in akribischer Kleinarbeit durch Biologen ermittelt wurden. Dabei berücksichtigt er Biologen und Botaniker wie Charles Darwin, August Weismann und Julius Sachs. Gerade Charles Darwin wird – aus der zeitlichen Perspektive...