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Ein Hintergrund zur Gender-Indoktrination an pädagogischen Einrichtungen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) nimmt via PISA-Tests und diesbezüglich relevanten Reportings zumindest Einfluss auf die Gestaltung pädagogischer Bildungspläne. Die OECD verlangt eine weitaus höhere Rate an weiblichen Technikerinnen. Dies nutze insbesondere den multinationalen Konzernen, deren Aktionären sowie einem global agierenden Establishment. Aus deren Perspektive ist Problem dabei nur, dass bemerkt wurde, dass technische Berufe nicht unbedingt zur Identität und in kulturell stark tradierten Kontexten schon gar nicht zu weiblichen Identitäten Kompatibilität aufweisen. Also bemüht man sich um einen „Shift“ auf der weiblichen Identitätsebene. Dem dient u. A. die Gender-Indoktrination auch innerhalb Deutschlands pädagogischen Einrichtungen. Dario Cvenzek hat zweifelsfrei richtig erkannt, um Mädchen zu Technikerinnen überhaupt ausbilden bzw. erziehen zu können, dies in den meisten Fällen grundlegend am (sexuellen) Identitätskonzept des weiblichen Geschlechtes scheitert. Deshalb müsse (etwa aus Unternehmenskonzernperspektive) die weibliche Identitätsebene (nicht nur in Deutschland) adaptiert werden. Auf Ebene der weiblichen Geschlechtsidentität ist ein (mentaler) „Belief-Change“ hinsichtlich der eigenen (weiblichen) Identität notwendig, um in Zukunft mehr Technikerinnen „produzieren“ zu können. Dario Cvenzek hat das erkannt und veranschaulicht das zu verändernde Identitätskonzept (vom weiblichen Stereotyp) beispielhaft wie folgt („Belief“) 1: I am female (gender identity), and females in my culture do not do mathematics (a cultural stereotype), then I will not do mathematics (a self-concept). Oder den für die OECD problematischen Belief auf das Wesentliche (ebenso durch Baron, Schmader, Cvencek, Meltzoff 2013) reduziert dargestellt: Me = Girl; Girls ≠ Mathematics; therefore Me ≠ Mathematics So ein stereotyper Belief ist aus wirtschaftsliberalem Interesse umzuprogrammieren. Gender-Pädagogen eignen sich hervorragend, um das gesellschaftliche sowie pädagogische Vorfeld dafür aufzubereiten. So erklärt uns Deutschlands Chefsexualpädagoge Uwe Sielert zu seiner schon 2001 geforderten „Entnaturalisierung“ (siehe auch Artikel durch Wolf Jacobs) von Kernfamilie, Heterosexualität, Generativität (freilich mit einem humanistischen Mäntelchen umhüllt) dazu wie folgt: Vor dem Hintergrund des bisherigen essentialistischen Umgangs mit den Kategorien Geschlecht, sexuelle...

AfD: Poggenburg & Hansel (Video) zum Scheitern von Jamaika

AfD: Poggenburg & Hansel zum Scheitern von Jamaika Jouwatch: Poggenburg hält Tolerierung von Schwarz-Gelb durch AfD für denkbar – ohne Angela Merkel! AfD-Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg hält nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen die Duldung einer schwarz-gelben Bundesregierung durch die AfD im Bundestag für möglich. „Ernsthaft in Erwägung könnte die AfD die Tolerierung von Schwarz-Gelb ohne Angela Merkel unter der Voraussetzung ziehen, dass unsere primären Ziele – Ausbau der Inneren Sicherheit und kein Familiennachzug – in einer solchen Koalition stärkere Berücksichtigung fänden“, sagte Poggenburg der „Welt“. Hingegen schloss Poggenburg, der Partei- und Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt ist, die Tolerierung einer Koalition von Union und Grünen aus. „Die Ära von Angela Merkel ist beendet“ – AfD-Politiker Frank Hansel zum Scheitern von Jamaika Im Interview mit RT Deutsch äußert sich der Frank Hansel zum Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche. Der AfD-Politiker sieht darin einen guten Tag für Deutschland, weil damit das Ende der Ära von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeläutet worden sei. Hansel zeichnet auch einen Ausblick auf die Folgen des Scheiterns der Jamaika-Gespräche für die Europäische Union. Eine von den Grünen mitgetragene Minderheitsregierung Angela Merkels hält der Oppositionspolitiker für nicht bestandsfähig. Neuwahlen sind daher laut Hansel das wahrscheinlichste Szenario nach dem Ende der Sondierungsgespräche -- Faktum Magazin - - das unabhängige Magazin

Jamaika-Verhandlungen gescheitert – ein Pressespiegel

Jamaika-Verhandlungen gescheitert Was politisch nicht gut für Deutschland sein konnte, hat nun ein Ende gefunden. Die FDP zieht konsequent die Reißleine. Nun muss über die Folgen nachgedacht werden. Das hätte man allerdings schon früher haben können.. Der Abbruch RT DEUTSCH: Jamaika-Koalition gescheitert: FDP bricht Sondierungen ab Die Verhandlungen von CDU, CSU, FDP und Grünen über ein Jamaika-Bündnis sind nach FDP-Darstellung gescheitert. Fraktionssprecher Nils Droste teilte in Berlin mit, die Liberalen zögen sich aus den Gesprächen zurück. Die FDP hat die Jamaika-Sondierungen mit CDU, CSU und Grünen nach vier Wochen abgebrochen. Parteichef Christian Lindner begründete das am Sonntagabend mit fehlendem Vertrauen. (…) Spiegel: Sondierung gescheitert Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab Die Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen über eine mögliche Jamaikakoalition sind gescheitert. „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“, teilten die Liberalen mit. Um kurz vor Mitternacht haben die Liberalen die Sondierungsgespräche mit der Union und den Grünen über ein mögliches Jamaika-Bündnis für gescheitert erklärt: Es sei nicht gelungen, eine Vertrauensbasis oder eine gemeinsame Idee für die Modernisierung des Landes zu finden, sagte FDP-Parteichef Christian Lindner in Berlin. „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“ (…) Jouwatch: Endlich: Jamaika-Verhandlungen von der FDP abgebrochen (…) Parteichef Christian Lindner begründete dies am Sonntagabend mit fehlendem Vertrauen. „Es sei den vier Gesprächspartnern nicht gelungen, eine Vertrauensbasis oder eine gemeinsame Idee für die Modernisierung des Landes zu finden“. Es läge nach vier Wochen Papier mit zahllosen Widersprüchen, offfenen Fragen und Zielkonflikten vor, sagte Lindner. Er betonte: „Wir werfen niemanden vor, daß er für seine Prinzipien einsteht. Wir tun es aber auch“. (…) Jouwatch: Aus, aus, …das Spiel ist aus! Was kommt dabei heraus, wenn man Feuer und Eis zusammenwürfelt? Genau: lauwarmes Wasser und genau das sollte uns als „Jamaika-Koalition in den nächsten Jahren als Regierungspolitik verkauft werden. Nun aber...

Feminismus akut: Video – Genderprofessor Sabine Hark erklärt „Diversity“

Die einzigartige Professorin für „Geschlechterforschung, feministischer Erkenntnistheorie und -kritik und Queer Theorie“ erklärt Diversity. Sabine Hark – geboren in Otzenhausen – lehrt als Professorin an der TU Berlin an dem von ihr geleiteten Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Hin und wieder trifft man sie auch auf Veranstaltungen der Grünen zum Thema „Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“. (…) Frau ProfessXYZ Sabine Hark, Professorin für das extrem wichtige Fach „interdisziplinäre Frauen und Geschlechterforschung“ an der TU Berlin kommt dann auch zu Wort: Sie stellt fest, dass Gender als aufgezwungen wahrgenommen wird. Woran mag das wohl liegen? Vielleicht daran, dass über 98 % der Menschen sich mit ihrem Geschlecht wohlfühlen? (…) In einem Video der Heinrich-Böll-Stiftung erzählt sie etwas über „Diversity“. Dabei ist sie feministisch eloquent. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist der grünen-nahe Feministenclub, der die „Agent*In“ zu verantworten hatte. Mittlerweile wurde dieses Projekt eingestampft. (…) Ein Online-Lexikon über sogenannte „Antifeministen“ ist von den Betreibern vom Netz genommen worden. Vorübergehend, heißt es in einer Stellungnahme auf der Webseite Agentin.org. Das Projekt, das von der Heinrich-Böll-Stiftung, der parteinahen Stiftung der Grünen, unterstützt wird, hatte für Aufregung gesorgt und teilweise heftige Kritik auf sich gezogen (…) Zum Video mit Genderprofessor Sabine Hark. Was bedeutet Einmischung für Dich, Sabine Hark? Sabine Hark ist Soziologin und Professorin. Einmischung bedeutet für sie die Hörbarmachung von Stimmen marginalisierter Gruppen. Ach ja: Bei youtube kann man seiner Begeisterung freien Lauf lassen und das Video mit Daumen hoch oder halt runter (oh nein!) bewerten. Als PDF -- Faktum Magazin - - das unabhängige Magazin

Vera Lengsfeld: Nullnummer Jamaika – die Sondierungspapiere

Vera Lengsfeld berichtet zu den Jamaika-Verhandlungen und verlinkt wichtige Dokumente. (…) Anbei die Papiere, die das Zwischenergebnis der „Sondierungen“ dokumentieren. Einiges daraus ist schon in den Medien kommentiert worden, etwa das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das bestehen bleiben soll, obwohl es verfassungswidrig ist. Berichtet wurde auch über das Kindergeld und andere Nebensächlichkeiten. Alle Fragen, die den Wählern auf den Nägeln brennen, sind ausgespart. Angeblich soll ja über die Themen Zuwanderung und ihre Folgen, öffentliche Sicherheit u.s.w. noch verhandelt werden. Aber das werden ebensolche Scheinverhandlungen sein, wie sie bisher stattfanden. Das eigentlich Sensationelle an den Papieren ist, dass wenig mehr als heiße Luft bewegt wurde. Sie strotzen vor Phrasen und seichten Absichtserklärungen. Sobald es konkreter wird, gibt es nur Dissens.(…) [Verlinkte Dokumente] -- Faktum Magazin - - das unabhängige Magazin

Gedicht: Freundschaft und anders sein

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