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HeizOel24 - täglich Heizöl-News und Heizölpreise
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Neues vom Heizölmarkt
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OPEC-Deal enttäuscht - Ölpreis bricht ein

Die Ölpreise sind infolge der OPEC-Tagung eingebrochen. Im Anschluss an das Treffen wurde Öl bis zu fünf Prozent billiger. Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbilligen sich am Freitagmorgen zunächst um 1,20 Cent bzw. Rappen je 100 Liter. Bei anhaltend schwacher Börsentendenz sind im Tagesverlauf noch größere Abschläge möglich. Die OPEC hat getagt und geliefert. Das was sie lieferte war dem Markt allerdings nicht genug, bzw. war es genau das was im Vorfeld erwartet wurde: Die Förderkürzungen werden für weitere neun Monate verlängert und für Nigeria und Libyen gibt es weiterhin Ausnahmeregelungen, mehr fördern zu dürfen. Ein bisschen ist es wie mit einem kleinen Kind, dass auf einen leckeren Nachtisch hofft, aber nur das übliche Abendbrot serviert kriegt. Unter dem Strich überwiegt die Enttäuschung. Die Börse quittiert Enttäuschungen - wie auch gestern gesehen - mit fallenden Kursen. Da der OPEC Beschluss in der aktuellen Woche das zentrale Thema war, um das sich alles drehte, kam den wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten weniger Beachtung zu als sonst üblich. Die Heizöl- Benzin- und Rohölbestände gingen bei steigender Raffinerieauslastung zurück, was allerdings keinen bullischen (preissteigernden) Marktimpuls provozieren konnte. Auch hier entsprachen die gemeldeten Zahlen dem Erwarteten. Erwartungsgemäß dünn zeigt sich auch das Handelsinteresse auf dem hiesigen Heizölmarkt. Für die allermeisten Verbraucher steht das lange Wochenende im Vordergrund. An die Heizölbevorratung verschwenden nur wenige einen Gedanken. Im Nachhinein war es auch vollkommen richtig, den OPEC-Beschluss abzuwarten. Wer will, kann bei Bedarf das Wochenende für eine Heizölbestellung nutzen, wobei die durchschnittliche Tankfüllung nun immerhin 30 bis 50 Euro günstiger ist, als. Wer sich lieber aufs Spekulieren verlegt, kann darauf hoffen, dass Heizöl ab kommenden Montag noch günstiger wird. Die Chancen sind gestiegen! - ok HeizOel24-Tipp: Günstiges Heizöl voraus! Der Ölmarkt reagierte enttäuscht auf das OPEC-Meeting. Weitere Preisabschläge in den kommenden Tagen scheinen...

Ölmarkt vor OPEC-Meeting entspannt – 9 Monate sind eingepreist

Die Ölpreise zeigen sich am Vortag der OPEC-Tagung in einem volatilen Seitwärtstrend. Aufschläge vom Dienstagnachmittag und ein schwächerer Euro/Franken sorgen dafür, dass die Inlandspreise für Heizöl dennoch recht kräftig anziehen. Kunden müssen mit bis zu 0,7 Cent bzw. Rappen je Liter mehr rechnen als gestern. Weltmarktseitig gibt es heute keine richtungsweisenden Preisbewegungen mehr. Der Ölmarkt hat durch den Anstieg der Ölpreise in den letzten zwei Wochen die Erwartungen an das OPEC-Meeting sukzessive eingepreist. Der aktuelle Ölpreis von gut 54 Dollar je Barrel Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) und 480 Dollar je Tonne Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) beinhaltet also Bereits den Aufschlag für Verlängerung der Fördermengekürzungen um weitere neuen Monate bis März 2018. Zu größeren Kursschwankungen am morgigen Abend dürfe es dann kommen, wenn die OPEC Überraschendes verkündet. Ob der Ölpreis im Fall der Fälle steil geht oder nach unten rauscht, ist ebenso offen, wie die Frage ob es überhaupt preisrelevante News gibt. Die Heizölnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weiterhin sehr gering. Wenn das OPEC- Meeting keinen Kaufimpuls in den Markt gibt, wird der Mai ein zweigeteilter Monat werden. Auf Umsatzrekorde in der ersten Hälfte folgte ab Mitte des Monats eine ausgeprägte Absatzflaute. Steigende Temperaturen und Heizölpreise schickten den Heizölmarkt in den Sommermodus. Durch die immens starken ersten 14 Tage, in denen die Onlineumsätze durchweg rund 250% über dem Vorjahresniveau lagen, wird auf Monatssicht so oder so ein Umsatzplus von über 100% stehen. Auch wenn die OPEC nichts liefert, was die Kauftätigkeit neuerlich anregt wird der Mai also ein sehr guter Monat für den Heizölhandel werden. Die Auftragsbücher sind noch für mehrere Wochen gut gefüllt. Auch auf Jahressicht zeigt sich der Heizölabsatz im Internet (gemessen an den Onlineaufträgen) inzwischen leicht im Plus. Der gegenüber 2016 vergleichsweise schwache Jahresstart ist ausgeglichen. - ok HeizOel24-Tipp: Heute...

Ölverbrauch und -förderung weltweit – von OPEC, Heizöl, Benzin und Diesel

Die Ölpreise geben am Dienstag leicht nach. Euro und Franken könne dagegen weiter zulegen und steigen gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit September 2016. Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz fallen am Vormittag um durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen. Ein weiter Rückgang im Tagesverlauf ist entsprechend der aktuellen Börsentendenz wahrscheinlich. Die Kurse an den internationalen Ölbörsen in London und New York machen im Vorfeld der OPEC-Konferenz am Donnerstag keine großen Sprünge. Die Ölpreise verharren in einer Art Wartestellung. Sobald es relevante Neuigkeiten aus dem Umfeld der turnusmäßigen Sitzung des Ölkartells gibt. Dessen insgesamt 14 Mitglieder Algerien, Angola, Libyen, Nigeria, Gabun, Indonesien, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Ecuador und Venezuela tagen traditionell zweimal jährlich in Wien. Die vorwiegend im Nahen Osten angesiedelten Erdöl-Staaten stehen für ca. 40% der weltweiten Ölförderung und besitzen schätzungsweise drei Viertel der globalen Ölreserven. Demgegenüber stehen Russland, die USA China und Canada, die zusammen ein knappes Drittel der Weltölförderung bewerkstelligen und in der Rangliste die Plätze zwei bis fünf einnehmen. Spitzenreiter bleibt Saudi-Arabien mit gut 13% der Weltproduktion. Spitzenreiter unter den europäischen Ölproduzenten ist Norwegen mit rund zwei Prozent Anteil am weltweiten Fördervolumen. Großbritannien bringt es immerhin noch auf ein Prozent. Deutschland bringt es auf einen Wert unter 0,1%. Selbiges Gilt für Österreich und die Schweiz. Verbraucht wird das Öl zu gut 20% in den USA. Auf Rang zwei hat sich China etabliert, das mit seinem immer größeren Öldurst inzwischen 15% der geförderten Ölmengen aufsaugt. Deutschland benötigt immerhin rund 2,5% der weltweit geförderten Ölmenge um Wirtschaft, Verkehr und Wärmebedarf zu decken. Die Ölmenge muss ebenso wie in der Schweiz nahezu vollständig importiert werden. Österreich kann immerhin 7,7% der jährlich benötigten 12 Mio. Tonnen Rohöl aus einheimischen Quellen im Osten des Landes decken. Die Schweiz hat einen ähnlich...

OPEC-Meeting - Donnerstag wird´s ernst

Die Öl- und Heizölpreise sind fester in die neue Woche gestartet. Ca. 0,5 Cent bzw. Rappen je 100 Liter geht es aufwärts. Bei den inländischen Heizölpreisen deutet das Chartbild nun doch eher auf einen Aufwärts- als auf einen Abwärtstrend hin. Zumindest, was die kurzfristige Entwicklung anbelangt steigt die Preistendenz an. Seit dem vorläufigen Jahrestief vom 8. Mai geht es Schritt für Schritt aufwärts. Übergeordnet – vom 1. Januar aus gesehen – ist der Heizölpreistrend 2017 dagegen fallend. Hinsichtlich der Prognose für den Herbst kann man vorsichtig optimistisch sein, dass der überordnete Trend zu fallenden Heizölpreisen anhält und die kurzfristige Tendenz nur eine Zwischenerholung der Heizölpreise darstellt. Erster Gradmesser für einen Richtungsentscheid dürfte das OPEC-Meeting sein, das nun unmittelbar bevorsteht. Am Donnerstag treffen sich die Mitglieder des Öl-Kartells in Wien zu ihrer nächsten turnusmäßigen Sitzung. Neben einem Resümee über den bisherigen Erfolg der vor einem halben Jahr verabschiedeten Fördermengenkürzungen wird es im Kern um die Verlängerung der Maßnahmen gehen. Pumpt man ein halbes, ein dreiviertel oder ein ganzes Jahr mit gedrosselter Kraft weiter, um den Ölpreis nach oben zu treiben? Und wird es gelingen, wichtige Nicht-OPEC-Staaten wie Russland weiterhin für das Projekt zu begeistern? In Deutschland, Österreich und der Schweiz üben sich Verbraucher aktuell in Zurückhaltung. Vom Heizöl-Run der ersten Monatshälfte ist nur noch ein Bruchteil an Auftragseingängen übrige geblieben. Die Zahl der täglichen eingehenden Neubestellungen ist stark zurückgegangen. Ob dies am schönen Wetter, der Hoffnung auf bald wieder günstigere Heizölpreise oder mangelndem Bedarf liegt, gilt es abzuwarten. Nachdem der kalte Start in den Mai in Verbindung mit dem Preistief zahlreichen leeren Tanks zu einer Füllung verholfen hatte, die wahrscheinlich erst im Herbst stattfinden sollte, ist der Heizölmarkt nun bis auf weiteres in Sommermodus übergegangen. - ok HeizOel24-Tipp: Preisturbulenzen voraus? Am Donnerstag ist OPEC-Sitzung in Wien! Auch...

Heizölpreise ca. 20% unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre

Die Heizölpreise steigen am Freitag an. Kunden müssen mit ca. 0,7 Cent bzw. Rappen je Liter mehr rechnen als gestern. Der Ölpreisrutsch vom Donnerstag entpuppte sich als extrem kurzlebig und verkehrte sich ins Gegenteil ehe er auf dem Inlandsmarkt ankam. Die Volatilität an den Ölbörsen ist stark gestiegen, was Prognosen wider Erwarten schwierig macht. Während es am Donnerstagmittag einen Einbruch der Rohöl- und Gasölpreise um rund zwei Prozent zu vermelden gab, erholten sich die Notierungen bis zum Handelsschluss und schlossen gut ein Prozent im Plus. Am Freitag geht es sogar noch weiter nach oben. Die Schnäppchenjäger unter den Heizölkunden brauchen aktuell also besonders starke Nerven. Gut möglich, dass die Spekulation in ein paar Tagen oder Wochen von Erfolg gekrönt ist, ebenso kann Heizöl allerdings auch teurer werden. Einfacher ist es – wie so oft an der Börse – den aktuellen Preis im langfristigen Vergleich einzuschätzen. Hier ist ganz klar zu attestieren, dass Heizöl heute günstig ist. In Bezug auf das Durchschnittsniveau der letzten 10 Jahre gibt es für Heizölkunden nur eine Schlussfolgerung und die lautet: Kaufen! Mit knapp 55 Cent je Liter Heizöl in Deutschland, 65 Cent in Österreich und 75 Rappen in der Schweiz liegen die landesweiten Durchschnittspreise gut 20 % unter dem Wert, der üblicher Weise auf der jährlichen Heizölabrechnung stand. Die Schwankungsbreite war allerdings auch hier beträchtlich. Zwischen 2008 und 2017 schlug „Einmal Volltanken bitte!“ je nach Kaufzeitpunkt mit maximal 96 Cent je Liter (12. Juli 2008) und minimal 35 Cent (21. Januar 2016) zu Buche. (Werte für Deutschland). Die 3000-Liter Lieferung Heizöl kostete folglich zwischen 1.050 Euro und 2.850 Euro. Hier zeigt sich eindrucksvoll, wie wichtig es ist, beim Heizöl einen guten Kaufzeitpunkt abzugreifen. Womit sich der Kreis schließt und wir wieder beim Thema kurzfristige Spekulation sind. Hier lohnt es sich, einen Blick...

Ölpreis erneut unter Abgabedruck!

Die Öl- und Heizölpreise sind fester in Donnerstag gestartet. Heizöl verteuerte sich am Morgen um ca. 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter. Gegen 11:00 Uhr gab es allerdings einen Preisrutsch an der Börse, so das Heizöl nachmittags durchaus etwas billiger werden dürfte. Fundamentale Neuigkeiten, die den Preisrutsch begründen, sind bisher nicht bekannt. Die voll entbrannte Trump-Diskussion verunsichert die Börsen. US-Dollar und Aktienmarkt präsentieren sich am Donnerstagvormittag erneut in schwacher Verfassung. Der Ölpreis zeigt sich zusätzlich durch neue Meldungen über einen ungeahnten Boom der US-Schieferölindustrie belastet. Der Markt wächst immer schneller. Kehrseite der Medaille ist allerdings ein zunehmender Fachkräftemangel, der die rasant steigenden Fördermengen ausbremsen könnte. Preisstützende Effekte entwickelt die drohende Wachstumsbremse aktuell allerdings nicht. Im Gegenteil: Seit dem Mittag macht sich eine neuer Abwärtsruck an den Ölbörsen bemerkbar. Die Notierungen für Gasöl und Rohöl sind rund zwei Prozent abgesackt und machen den Eindruck, als könne es im Tagesverlauf noch weiter abwärts gehen. Heizölkunden sollten den Markt heute untertägig besonders engmaschig beobachten. Ist die Bestellung unmittelbar geplant, ist der Nachmittag für den Kauf zu favorisieren. Ansonsten kann es sich lohnen bis morgen oder sogar über das Wochenende hinaus mit der Heizölorder zu warten. Mit etwas Glück geraten demnächst sogar wieder die Jahrestiefststände von Anfang Mai in Reichweite. Die Rahmenbedingungen mit steigendem Euro/Franken und Fallendem Ölpreis sind günstig. - ok HeizOel24-Tipp: Mit klimaneutralem Heizöl vermeiden Sie proaktiv CO2-Emissionen! Nur 0,01 Euro pro Liter Heizöl reicht aus, um die Umwelt komplett zu entlasten. Das Geld fließt in zertifizierte Klimaschutzprojekte weltweit. HeizOel24 18.05.2017 Börsendaten: ...