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HeizOel24 - täglich Heizöl-News und Heizölpreise
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Neues vom Heizölmarkt
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Heizölpreis: Was die Tankfüllung in den letzten Jahren kostete

Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz geben den zweiten Tag in Folge leicht nach. Der Rückgang um durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter stützt sich dabei zu gleichen Teilen auf Ölpreisverluste und Wechselkursgewinne von Euro und Franken. Nach zwischenzeitlichen Kursgewinnen im Handelsverlauf schlossen die Ölbörsen am Dienstag leicht im Minus. Rohöl wurde knapp ein Prozent billiger, das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl ebenfalls. Am Mittwochvormittag tendieren die Ölnotierungen ohne größere Schwankungen seitwärts. Zusammen mit Wechselkursgewinnen von Euro und Franken, die gegenüber dem US-Dollar zulegen konnten reicht es heute immerhin für das zweite klein Preisminus in Folge. In Anbetracht dessen, dass es gestern lange nach steigenden Heizölpreisen aussah bedeutet dies für Verbraucher einen Teilerfolg, jedoch keine Trendwende. Die nationalen Heizölpreise bewegen sich weiter ganz in der Nähe ihres Drei-Monats-Hochs. In Deutschland bedeutet die aktuell einen bundesweiten Durchschnittspreis von 55,5 Cent je Liter bzw. 1.665 Euro für die komplette 3.000-Liter-Tankfüllung. Verbraucher in Österreich zahlen heute durchschnittlich exakt 2.000 Euro wenn sie online einen Jahresvorrat Heizöl bestellen. Heizölkunden in der Schweiz sind mit 2.350 Franken für ein warmes Heim dabei. Seit Jahresbeginn schwankte der Literpreis für Heizöl in Deutschland zwischen 61 und 49 Cent je Liter. Aktuell liegen die Brennstoffkosten also ziemlich exakt in der Mitte. Umgerechnet auf die komplette Tankfüllung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus konnten Kunden in Deutschland seit 1. Januar 2017 zwischen 1.470 Euro und 1.830 Euro volltanken. Ein Blick auf die letzten fünf Jahre verdeutlicht, wie wichtig Kaufzeitpunkt und Preisvergleich beim Heizöl tatsächlich sind. Zwischen Ende 2012 und heute schwankte der Heizölpreis zwischen 34 und 91 Cent je Liter. Man konnte entsprechend für 1.020 Euro oder 2.730 Euro heizen. Höchst- und Tiefstpreis herrschten natürlich nur an wenigen Tagen vor. Die Spanne war jedoch innerhalb jedes einzelnen Jahres so erheblich, dass sich der Preisvergleich...

Kühler September: Heizöl trotz Preisanstieg gefragt

Im Zuge von Gewinnmitnahmen an den internationalen Börsen in New York und London sind auch die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz tiefer in den Dienstag gestartet. Kunden können mit durchschnittlich 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter weniger rechnen als gestern. Für Heizölverbraucher mit Tankbedarf ist der Preisrückgang leider kein wirklicher Durchbruch. Zum einen beträgt die Gesamtersparnis umgerechnet auf die 3000-Liter-Durchschnittsbestellung gerade einmal 12 Euro bzw. Franken und zum anderen verharrt der Heizölpreis weiter im Bereich seines Drei-Monats-Hochs. Eine durchgreifende Abwärtsbewegung ist nicht in Sicht. Bereits im Dienstagshandel können die Börsen wieder zulegen und einen Großteil der Vortagsverluste kompensieren. Leichtes US-Öl (WTI) hat die Marke von 50 Dollar je Barrel, die am Vortag als Startpunkt der Korrektur fungierte, erneut übersprungen und kostet am Dienstagmittag 50,30 Dollar. Die europäische Standardsorte Brent (Nordseeöl) notiert mit 55,70 Dollar je Barrel zehn Prozent über dem amerikanischen Rohöl-Pendant. Der Spread zwischen den beiden Leitsorten hat sich in den letzten Wochen wieder deutlich vergrößert. Noch Mitte August lagen die Preise nahezu gleichauf. Ein wesentlicher Faktor für das Auseinanderdriften ist in der Hurrikantätigkeit am Golf von Mexiko zu sehen. Während in den USA durch die sturmbedingte Abschaltung von rund einem Drittel der landesweiten Raffineriekapazitäten ein temporärer Rohölüberschuss entstanden ist, lief die Ölverarbeitung in Europa normal. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Blick auf Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) und Benzin. Hier gibt es keine regionale Untergliederung der Börsenwerte. Folglich wirkte sich die Verknappung der Raffinerieprodukte in den USA global aus. Heizöl, Diesel und Benzin wurden auch in Europa teurer, obwohl das Warenangebot konstant gut war. Gasöl verteuerte sich gegenüber beiden Rohölsorten sogar überproportional und konnte auch weiter kräftig zulegen, nachdem die US-Raffinerien wieder hochgefahren wurden. Im Rohölbereich kehrt dagegen langsam wieder Normalität ein und die Preise von WTI und Brent beginnen sich...

Heizöl gut 10% teurer als vor drei Monaten

Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen ihren Aufwärtstrend über das Wochenende hinaus fort und haben mit einem Tagesplus von durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter den höchsten Stand seit Mitte April erreicht. Auf Sicht von drei Monaten hat sich Heizöl um über 10% verteuert. Der mittelfristige Preistrend am Ölmarkt weist weiter deutlich nach oben. Mit den Börsenpreisen für Rohöl, genauer gesagt mit den Preisen für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) steigen naturgemäß auch die Heizölpreise. Euro und Franken gönnen sich nach ihrem Anstieg im zweiten Quartal eine Verschnaufpause und können kaum noch weiter gegenüber dem US-Dollar zulegen. Der Preisaufschwung an den internationalen Rohstoffbörsen kommt somit eins zu eins im Inland an. Die gestiegene Nachfrage nach Heizöl, die aktuell durch den ungewohnt kühlen September unterstütz wird, tut ihr Übriges, um das Preisgefüge nach oben zu ziehen. Trotz leichter Kursverluste am Montagvormittag bleibt die Marktsituation bei Rohöl und Gasöl auch nach dem vorläufigen Ende der Sturmtätigkeit am Golf von Mexiko bullish (preistreibend). Der Blick auf die globale Angebots- und Nachfragesituation wird wieder wichtiger und hat das Hurrikangeschehen als Preistreiber abgelöst. Die Ruhe in Bezug auf die Sturmtätigkeit ist unter Umständen auch trügerisch, denn auf dem Atlantik braut sich bereits das nächste Unwetter zusammen und die Hurrikansaison – die in diesem Jahr aufgrund von sehr hohen Wassertemperaturen äußerst aktiv ausfällt – dauert noch bis November. Die Heizölnachfrage in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) gestaltet sich weiterhin sehr rege und hat das Potential, den Vorjahresmonat deutlich zu übertreffen. Gemessen an den Onlineumsätzen lag der Heizölabsatz bis zur Monatsmitte 75% über dem Vergleichszeitraum aus dem September 2016. Bis zum Monatsende fehlt allerdings noch eine beachtliche Zahl an Käufen, da der September 2016 stark von Sonderfaktoren geprägt war. Während in den ersten drei Wochen bei Rekordhitze von teils...

Ölpreise bleiben fest zum Wochenende

Die Heizölpreise bewegen sich zu heute kaum und verharren relativ ruhig auf aktuellem Preisniveau. Kühlere Temperaturen und die Sorge vor dem nächsten 5-Monatshoch stützen die starke Nachfrage. Nach dem sprunghaften Anstieg der Ölpreise nach Bekanntgabe der US-Bestandsdaten und den Monatsreporten von OPEC und IEA, geben diese im frühen Freitaghandel leicht nach. Gestern schnupperte WTI (West Texas Intermediate) Höhenluft und knackte seit Ende Juli erstmalig wieder die 50-Dollar-Marke. Ein Barrel der amerikanischen Ölsorte kostete zur Lieferung im November bei Eröffnung 49,74 US-Dollar. Die Nordseesorte Brent schaute sich im gestrigen Handelsverlauf bereits die 56-Dollar-Marke von unten an und erreichte ein 5-Monatshoch. Ein Fass kostete nach leichten Verlusten am Morgen 55,26 US-Dollar. Damit zeigten sich die Ölpreise einheitlich mit Tendenz nach oben. Grund für den Aufwärtsschub sind neben den starken Abbauten bei Benzin und Destillaten (Heizöl/Diesel) auch die korrigierten Zahlen bezüglich der weltweiten Ölnachfrage von der OPEC und der Internationalen Energieagentur (IEA). Laut den Monatsreporten beider Organisationen fiel auf der Öl-Angebotsseite die weltweite Produktion im August erstmals seit April, aufgrund der niedrigeren Produktion aus den OPEC-Ländern und dem Rückgang der US-Raffineriekapazitäten sowie der Ölförderung im Golf in Mexiko wegen Hurrikan Harvey. Dem gegenüber steht ein stärkeres Nachfragewachstum als zunächst prognostiziert, was Marktteilnehmer bullish einstufen. Kursverluste bei den Währungspaaren Euro/Dollar und Schweizer Franken/Dollar wirkten zudem auf die Inlandspreise für Heizöl. Mit dem Anstieg der Heizölpreise seit der Mitte der Woche bewegen sie sich für Deutschland gefährlich nah am nächsten 5-Monatshoch und damit auf dem Preisniveau von Ende April. In Österreich und der Schweiz ist da noch etwas Luft nach oben. Verbraucher, die jetzt auf die Betankung angewiesen sind, kommt mit den Reporten ein kleiner Dämpfer. Da eindeutige Impulse fehlen, wird sich die Ölpreis-Entwicklung als weiterhin volatil zeigen. Es ist davon auszugehen, dass die derzeitige Unterversorgung mit Rohöl aufgrund der aktuellen...

Bestandsabbau: Öl und Heizöl erneut teurer!

Die Ölpreise an der New Yorker Börse konnten am Mittwochnachmittag kräftig zulegen und präsentieren sich auch am Donnerstagvormittag fest. Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz ziehen nach und legen durchschnittlich 1,2 Cent bzw. Rappen je Liter zu. Die Verluste aus der ersten Wochenhälfte werden dadurch wieder aufgezehrt. Zu begründen ist der Preisanstieg am Ölmarkt in erster Linie mit den DOE-Lagerbestandsdaten am Mittwochnachmittag. Unmittelbar nach Bekanntgabe der Zahlen um 16:30 Uhr MESZ begannen die Notierungen an den internationalen Ölbörsen zu steigen. Die Zahlen bezogen sich auf die Vorwoche und spiegelten somit erstmals das genaue Ausmaß der hurrikanbedingten Produktionsausfälle wider. Diese waren noch größer als von Analysten erwartet. Außerdem gingen die verfügbaren Raffineriekapazitäten nochmals zurück. In Summe flossen laut Department of Energy 11,6 Mio. Barrel Heizöl, Diesel und Benzin aus den Lagern ab. Frisches Rohöl konnte dagegen nur halb so viel eingelagert werden. Unter dem Strich ergibt sich ein Minus von 5,7 Mio. Barrel Öl im Vergleich zur Vorwoche. Im Vergleich zum Vorjahr waren in der 37. Kalenderwoche 40 Mio. Barrel weniger Rohöl und Produkte eingelagert. Der Trend zeigt abgesehen von den kurzfristigen – unmittelbar auf die beiden Hurrikans zurückzuführenden – Rohölaufbauten sehr deutlich nach unten. Nach dem Allzeithoch im Frühjahr sind die Öllagerbestände in den USA inzwischen auf das Niveau Ende 2015 zurückgefallen! Rohöl verteuerte sich gestern um gut zwei und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) sogar um knapp drei Prozent. Euro und Franken rutschten parallel leicht ab und verloren knapp ein Prozent auf den US-Dollar. Der Wechselkurseffekt erhöht die Heizölpreise zusätzlich. Verbraucher, die nach der Hurrikankatastrophe auf einen weiteren Rückgang der Heizölpreise spekuliert hatten, müssen heute einen herben Rückschlag einstecken. Die Inlandsnotierungen für Heizöl drehen erneut in Richtung Halbjahreshoch und könnte kurzfristig wieder den höchsten Stand seit April erreichen. Die Kombination aus rückläufigen Lagerbeständen...

Zahlenflut: Ölpreis zwischen 50 und 60 Dollar erwartet

Die Öl- und Heizölpreise ziehen sich nach der Hurrikan-Katastrophe Stück für Stück zurück und andere Preisfaktoren werden am Ölmarkt wieder wichtiger. Am Mittwoch reicht es allerdings nur für ein Mini-Minus von bis zu 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter Heizöl. Aktuell beträgt die Hurrikanprämie im hiesigen Heizölpreis noch ca. zwei Cent bzw. Rappen je Liter. Gut ein Drittel des zwischenzeitlichen Aufschlags hat sich nach dem Abzug von Harvey und Irma bereits abgebaut. Bis sich der Ölpreis vollständig „normalisiert“ hat, können aber einige Tage oder Wochen vergehen. Derzeit sind die US-amerikanischen Raffineriekapazitäten noch um rund 15% dezimiert. Zu Spitzenzeiten waren durch Abschaltungen und Sturmschäden bis zu 30% weniger Verarbeitungskapazitäten verfügbar, was insbesondere den Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl und Diesel) in die Höhe getrieben hat. Die Preisbildung am Ölmarkt erfolgt im Wesentlichen über die Leitbörsen in New York, London und Singapur, wobei New York den größten Einfluss hat. D.h. die eigentlich regional begrenzte Warenverknappung in den USA lässt den Ölpreis weltweit steigen. Durch die Raffinerieabschaltungen waren in erster Linie Mineralölprodukte wie Heizöl, Benzin und Diesel betroffen. Rohöl reagierte deutlich weniger stark auf die Sturm-Meldungen. Die laufende Handelswoche ist verstärkt von Marktstudien geprägt. Gestern rückten die Monatsberichte der OPEC und der US-Energiebörde EIA in den Fokus der Börsianer. Während die OPEC von einer leichten Angebotsverknappung sowie leicht steigender Nachfrage ausgeht und gleichzeitig Spekulationen über eine Förderquotenbegrenzung über den Sommer 2018 hinaus anheizte, sieht die EIA die Marktentwicklung gelassen. Bei wenig geänderten Marktbedingungen könnte 2018 sogar etwas weniger Öl nachgefragt werden. Die Preisprognose des EIA für die kommenden drei Quartale liegt entsprechend sogar fast zehn Prozent unter dem aktuellen Ölpreis von 54,50 Dollar je Barrel Nordseeöl und 48,70 Dollar je Barrel US-Öl (WTI). Der am Mittwochmittag erschienene Monatsreport der internationalen Energieagentur (IEA) komplettiert den Zahlenreigen und verweist auf eine steigende...