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HeizOel24 - täglich Heizöl-News und Heizölpreise
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Neues vom Heizölmarkt
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Heizölabsatz: 4,2% weniger Nachfrage trotz Preistief

Heizöl wird am Freitag geringfügig billiger. Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz können mit Abschlägen von bis zu 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter rechnen. Richtungsweisende Kursänderungen sind weiter Fehlanzeige. Die Ölpreise an den internationalen Börsen verbleiben im Seitwärtstrend. Die nationalen Heizölpreise haben sich in der aktuellen Woche u.a. aufgrund von Wechselkursverlusten leicht erhöht. Euro und Franken zeigten sich etwas schwächer gegenüber dem US-Dollar. Nachdem gestern vieles auf steigende Ölpreise hindeute und im Tagesverlauf ein neues Jahreshoch bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) markiert wurde, sackten die Notierungen am Nachmittag deutlich ab und bestätigten den Seitwärtstrend. Den entscheidenden Impuls lieferten ausgerechnet die US-Lagerbestandsdaten. „Ausgerechnet“ da diese unterhalb der Analystenerwartungen lagen und so schlecht ausfielen, wie seit Wochen nicht mehr. Seit Anfang Februar gab es wöchentlich extreme Zuwächse in den Rohöltanks, die jedoch vom Markt ignoriert wurden. In dieser Woche musste sich der Markt mit einem Mini-Plus von 0,6 Mio. Barrel Rohöl begnügen. Quer über alle Produkte (Heizöl, Benzin, Rohöl) wurde sogar ein deutliches Minus verbucht. Der Gesamtbestand fiel um 6,9 Mio. Barrel. In der Vorwoche gab es laut DOE-Erhebung 9,5 Mio. Barrel mehr Rohöl und insgesamt 11,6 Mio. Barrel mehr Öl in den US-amerikanischen Großtanklagern. Der Preiseffekt war gleich Null. Die Interpretation der Bestandsdaten – die für gewöhnlich ein guter Gradmesser für den globalen Ölpreis sind – bleibt kurzfristig ein Mysterium. Gewisse Rätsel geben auch die gestern veröffentlichten BAFA-Zahlen zum Mineralölabsatz in Deutschland auf, die nun für das Gesamtjahr 2016 vorliegen. Trotz der niedrigsten Heizölpreise seit 12 Jahren und einer gefühlt sehr hohen Nachfrage steht unter dem Strich ein Absatzminus. Es wurden 4,2% weniger Schwefelarmes Heizöl verkauft als im Vorjahr. Freilich waren die Füllstände in den Verwendertanks nach zwei milden Wintern in Folge häufig noch zu hoch um einen Kauf zu tätigen, gemessen an der...

Heizöl: Vorfrühling drückt auf die Nachfrage

Die Ölpreise zeige sich seit gestern mit stark erhöhter Volatilität aber noch immer ohne klare Richtung. Auf deutliche Kursverluste vom Mittwochnachmittag folgt ein Preisanstieg am Donnerstagmorgen. Die Heizölpreise verändern sich zunächst kaum und werden im Tagesverlauf fester erwartet. Die US-Lagerbestandsdaten für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) und Benzin kommen aufgrund des Presidents-Day am Montag in dieser Woche einen Tag später. D.h. die DOE-Erhebung wird heute Nachmittag (16:30 Uhr MEZ) veröffentlicht und dürfte dem Ölpreis einen neuen – womöglich entscheidenden – Impuls geben. Dies gilt zumindest für die Wochentendenz der Ölpreisentwicklung. Übergeordnet regiert der Seitwärtstrend und einige Analysten rechnen bereits jetzt damit, dass sich erst im zweiten Halbjahr spürbare Preisveränderungen beim Öl einstellen werden. Mehrheitlich sehen die Prognosen den Ölpreis im Herbst unter Druck. Schwindende Förderdisziplin in Reihen der OPEC und eine erhöhte Schieferölförderung in den USA sollen demnach das Angebot steigen lassen und neuen Preisdruck entfalten. Offenbar sind auch viele Verbraucher der Meinung, dass eine zeitige Bevorratung mit Heizöl in diesem Jahr nicht das Mittel der Wahl ist, um günstig zu kaufen. Entsprechend der Umsätze, die in den ersten acht Wochen des Jahres bis zu einem Drittel des Vorjahreszeitraums lagen, wird die Bevorratung auf die lange Bank geschoben. Verhältnismäßig hohe Füllstände in vielen Verbrauchertanks drücken auf die Umsätze der Heizölhändler. Während im kalten Januar noch Expresslieferungen gefragt waren – bei Kunden, die weniger vorausschauend bevorraten haben, geht es nun wieder verstärkt um den Preis. Solange Heizöl jeden Tag annähernd gleich teurer ist, fehlt der Kaufimpuls. Das Wetter tut sein übriges. Im Norden Deutschlands ist es stürmisch, im Süden frühlingshaft. Generell bleibt es bis auf Weiteres mild. Ein Winterrückfall ist nicht absehbar und damit wohl auch kein Kundenansturm auf Heizöllieferungen. - ok HeizOel24-Tipp:Die Nachfrage nach Heizöl geht saisonal bedingt zurück. Die Lieferfristen werden tendenziell sinken. Expressbestellungen werden billiger. Überprüfen...

Ölpreis nach kurzem Höhenflug zurück im Seitwärtstrend

Nachdem die Ölpreise gestern ein neues Jahreshoch anpeilten, und es im Fall von US-Rohöl und Gasöl auch erreicht haben, geht es heute in die andere Richtung. Öl wird wieder billiger und Heizöl dürfte zum Nachmittag hin mit Abschlägen nachziehen. Die Ölpreise notieren am oberen Rand ihres Seitwärtstrends. Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) versuchte sich gestern an der 57-Dollar-Marke. Gleiches gilt für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel), das nach einem Ausflug über 500 Dollar je Tonne nach unten abdrehte und sich aktuell bei 494 Dollar wiederfindet. Euro und Franken können gegenüber dem US-Dollar leicht zulegen und nach ein paar schwächeren Handelstagen stabilisieren. Auch Währungsseitig gibt es somit leichte Entlastung für die hiesigen Heizölpreise. Im Inland zeigt sich die Nachfrage nach Heizöl weiterhin sehr moderat. Entlang des Rheins drückt dies in Verbindung mit steigenden Wasserpegeln auf die Frachtraten. Aus logistischer Sicht ist hier also von leicht sinkenden Heizölpreisen in den nächsten Tagen auszugehen. Bleibt abzuwarten, ob auch die Ölpreise am Weltmarkt mitspielen und den Weg frei machen für eine günstigere Brennstoffbevorratung. Angesichts der voranschreitenden Jahreszeit und den milden Wetteraussichten richtet sich die Heizölnachfrage wieder zunehmend nach dem Preis. Langfristig gesehen ist dieser nach wie vor sehr günstig. Gefühlt allerdings recht hoch, denn im Vorjahr war Heizöl noch günstiger zu haben als aktuell. - ok HeizOel24-Tipp: Mit jeder HeizOel24-Bestellung haben Sie automatisch die Chance auf den Monatsgewinn von 1.000 Liter gratis Heizöl. Viel Erfolg! HeizOel24 22.02.2017 Börsendaten: ...

Heizöl befeuert Inflationsrate - oder doch nicht?!

Die Heizölpreise sind ca. 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter niedriger in den Dienstag gestartet. Gegen Mittag scheint die Tagestendenz allerdings nach oben zu drehen. Langfristig gesehen bleibt Heizöl – allen Horrormeldungen zu Trotz – billig. Die Inflationsrate in Deutschland steigt. Ein Sündenbock war auch schnell ausgemacht. Heizöl war im Januar drastisch teurer als im Vorjahresmonat und damit einer der Preistreiber. Selbiges gilt für Benzin und Diesel. Der in der Tagesschau kommunizierte Anstieg der Heizölkosten um 55% klingt zunächst dramatisch. Ergänzt um die Zusatzinformation, dass Heizöl im Januar 2016 ein 12-Jahres-Tief markierte, relativiert sich der medienwirksame Anstieg allerdings ganz schnell wieder. Auch der aktuelle Heizölpreis liegt noch rund 20% unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre und ist seit Anfang Dezember stabil. Langfristig gesehen ist Heizöl also eher kein Preistreiber. Auf Basis der Preise von 2010 (=100%) verzeichnet Heizöl mit einem aktuellen Indexstand von 90,8% sogar den zweitgrößten Preisrückgang aller Produkte im statistischen Warenkorb. Nur „Nachrichtenübermittlung“ ist mit 90,1% noch billiger geworden. Kraftstoffe (Superbenzin und Diesel) sind 2,3 Prozentpunkte billiger als 2010. An der Spitze des Verbraucherpreisindex – ganz knapp hinter „Obst“ – liegt Strom, der sich dank kräftiger staatlicher Unterstützung durch das Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) auf einen Indexstand von 126,9% geschraubt hat. Gas verbilligt sich auf Vormonatssicht und legte gegenüber dem Basiswert 2010 moderate 4,3% zu. Ohne Heizöl und Kraftstoffe stieg der Verbraucherpreis-Index im Januar nur um 1,3% gegenüber dem Vorjahresmonat. Mit waren es 1,9%. Letztlich bleiben die o.g. Daten des Statistischen Bundesamtes eine Frage der Betrachtung. Die „gefühlte Inflation“ ist ohnehin häufig höher. Dass nach Jahren der EZB-Diät nun auch die Zinsen nachzeihen bleibt wohl Wunschdenken. Parallel zur Meldung der aktuellen Inflationsrate wurde über neue Währungsprobleme in Griechenland und Italien berichtet. - ok HeizOel24-Tipp: Heizölpreise beobachten und vergleichen! Starten Sie jeden Heizölkauf im Internet...

Ölpreis: Spekulationen richten sich auf das zweite Halbjahr

Die Heizölpreise sind ca. 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter fester in die neue Woche gestartet. Entsprechend der aktuellen Börsentendenz dürfte Heizöl zum Nachmittag eher teurer als günstiger werden. Die Notierungen ziehen seit Handelsbeginn in London deutlich an. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) nimmt einen neuen Anlauf auf die 500-Dollar-Marke. Der psychologische Widerstand fungierte in den letzten Wochen stets als Deckel auf den Preisen und hat auch am Montagmittag weiterhin Bestand. Um 12:00 notiert Gasöl bei 498 Dollar je Tonne. Rohöl, Brent Crude Nordseeöl kostet 65,20 Dollar je Barrel. Zu beachten ist, dass sich die Kurse aktuell bei dünnen Umsätzen erhöhen, denn in den USA ist Feiertag. D.h. die Preisbildung stützt sich auf ein dünnes Handelsvolumen und kann sich schnell relativieren. Übergeordnet bleiben die Öl- und Heizölpreise im Seitwärtstrend. Zwischen den überraschend konsequenten OPEC-Kürzungen und den unerwartet hohen Lagerbestandsaufbauten herrscht eine Art Pattbildung im Nachrichtenumfeld. Charttechnische Impulse gibt es nicht. Der Seitwärtstrend am Ölmarkt unterstützt sich quasi selbst. Die Spekulationen vieler Analystenhäuser richten sich bereits auf das zweite Halbjahr, in dem sich entscheiden wird, wie lange die OPEC an ihren Förderkürzungen festhält. Noch fällt es u.a. deswegen leicht, den Ausstoß niedrig zu halten, weil geplante Wartungsarbeiten an den Ölanlagen anstehen. Fällt dieses „natürliche“ Hemmnis weg könnten einzelne Staaten beginnen, den Konsens aufzuweichen. Im Inland verläuft das Heizölgeschäft weiterhin schleppend. Weder Ölpreis noch Wetter mahnen zur Eile. Ein Winterrückfall, der den Heizölverbrauch nochmals in die Nähe des Januar-Niveaus katapultieren könnte ist nicht absehbar. Im Gegenteil: Uns erwartet eine milde Westwetterlage mit Regen, Wind und Teils vorfrühlingshaften Temperaturen. Winterlich bleibt es nur im Bergland. - ok HeizOel24-Tipp: Heizöl monatlich bezahlen! Verteilen Sie Ihre Heizkosten auf die gesamte Heizperiode und wählen Sie aus drei bis 18 Monaten Laufzeit. Kein Abo, kein „Papierkram“. Einfach online bestellen, liefern lassen und...

Heizölpreis: Löst sich der Seitwärtstrend nach unten auf?

Die Öl- und Heizölpreise orientieren sich zum Wochenende leicht nach unten. Übergeordnet hat der Seitwärtstrend den Markt jedoch fest im Griff. Im Nachgang der Bestandsdaten aus Amerika kommen die Ölpreise an den internationalen Börsen in New York und London nicht mehr recht auf die Beine. Die Dritte Woche in Folge mit außergewöhnlich hohen Aufbauten bei den Rohölbeständen hinterlässt nun offenbar doch Spuren bei der Preisbildung. Die OPEC-Drosselung der Fördermengen verliert leicht an Einfluss auf das Börsengeschehen. Übergeordnet dominiert allerdings weiterhin der zähe Seitwärtstrend, der den Ölmarkt seit Wochen fest im Griff hat. Seit über einem Monat hat sich auch der Heizölpreis kaum mehr bewegt. Sicherlich gibt es immer Phasen, mit stärkeren und Phasen mit weniger starken Preisschwankungen. Fünf Wochen Handelsgeschehen in einer Preisspanne von plus/minus einem Cent bzw. Rappen je Liter sind jedoch selten, insbesondere jetzt im Winter. Zuletzt gab es eine solche Stagnation im Mai/Juni 2016 und im Mai/ Juni 2015. Den längsten Seitwärtstrend der Heizölpreise in den letzten 12 Jahren gab es 2014. Hier bewegte sich vom Start weg bis in den September neuen Monate lang so gut wie nichts. Dann brachen die Heizölpreise schlagartig um 35% ein. Auch die beiden langen Seitwärtskonsolidierungen im Frühsommer 2015 und 2016 lösten sich nach unten auf und es ging in der Folge mit dem Heizölpreis bergab. Kunden mit genug Öl im Tank um über den Restwinter zu kommen, können also versuchen die aktuelle Marktphase auszusitzen, um günstiger zu tanken. - ok HeizOel24-Tipp:Heizölpreise beobachten und kaufen, wenn es günstig ist! Günstig zu Heizen ist kein Zufall. Nutzen Sie den Preisrechner von HeizOel24 so oft Sie wollen – kostenlos aber sicherlich nicht umsonst! HeizOel24 17.02.2017 Börsendaten: ...