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Staatsqualle vor Teneriffa gefilmt

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Der Leichtsinn mancher Menschen

Hin und wieder kann man einfach nur den Kopf schütteln. Und hin und wieder fällt es echt schwer, sachlich zu bleiben, wenn man sich das Verhalten mancher Urlauber ansieht, wenn es um den Umgang mit dem Atlantik geht. Dabei ist heute nicht die Verschmutzung, das Zurücklassen von Müll oder Ähnliches gemeint, sondern eher das Selbstverständnis mancher Menschen, mit dem sie sich und Andere in Gefahr bringen, in dem sie mit Kräften spielen, denen sie einfach nicht gewachsen sind. Das treibt mich zu der Vermutung, dass es die Kanarischen Inseln im Jahr 2018 schaffen werden, zum dritten Mal in Folge einen neuen Rekord bei den Ertrunkenen aufstellen. Diese Vermutung kommt nicht von ungefähr, wie ein derzeit auf Facebook zu sehendes Video aus Bajamar beweist, in dem Absperrungen einfach übergangen werden, um sich vor gewaltige, explodierende Wellen zu stellen. Auch die Rufe der einheimischen Bevölkerung werden stumpf ignoriert, denn man hat ja schließlich seinen Urlaub am Meer bezahlt. Geht es noch? Seit Freitag sind offiziell die Warnungen für das Unwetter an diesem Wochenende draußen. Leider führen Küstenwarnungen vermehrt dazu, dass Schaulustige sich an Orte wie den Küstenort Bajamar im Norden von Teneriffa begeben, um nicht nur Fotos von Videos von den an der Küste explodierenden Wellen zu machen, sondern sich direkt davor auf Mauern zu stellen, um ein spektakuläres Foto zu bekommen. In Bajamar wurde eben genau das getan, die Welle kam, übergoss die betreffende Person und spülte sie einfach von der Mauer..., Gott sei Dank in Richtung Land. Was vielen nicht bewusst scheint ist die Tatsache, dass eine solche Welle einen auch rein ziehen kann. Oder das man durch das Ausrutschen nach hinten kippen kann. Und ganz ehrlich: Bei der Kraft, mit der die Wellen anrollten, wäre jede Hilfe zu spät gekommen, denn die Nächste hätte besagte Person wieder gegen...

Zeit zu lesen – Haie von Mark Carwardine

Vielleicht hat es jemand von Euch mitbekommen: Aktuell zieht ein Unwetter über die Kanaren und beschert auch Teneriffa sehr viel Regen. Der Teide ist komplett weiß geschneit und selbst in einer Höhe von etwa 590 Metern hat es gehagelt. Die Warnung für starke Regenfälle wurde noch Mal verlängert und es sind genau solche Tage, an denen es auch auf Teneriffa nichts besseres gibt, als sich mit einem Heißgetränk und einem Buch einzukuscheln. Bei mir war es heute das Buch „Haie“, von Mark Carwardine, dass ich hier und da auch schon empfahl, aber bisher noch nicht vorgestellt habe. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, denn ich finde, dass es eines der besten Bücher über Haie ist, die ich je gelesen habe. Der Hai als faszinierendes Lebewesen Gleich beim ersten Lesen des Buches fiel mir ein Punkt ganz besonders auf: Es gibt fast kein Fachchinesisch, Mark Carwardine geht aber auch nicht zu oberflächlich an das Thema Hai ran. Unterstützt von vielen sehr guten Bildern schafft er es, seine Faszination rund um Haie dem Leser näher zu bringen und diesen mit in den Bann zu ziehen. Und das, obwohl er von der Geschichte der Haie bis hin zur heutigen Gefährdung des Haies so ziemlich alle Bereiche anspricht. Dass der Autor dabei keine wissenschaftliche Abhandlung geschrieben hat, sondern mit klaren Fakten die wichtigsten Informationen zusammengetrug, ist sicherlich der Hauptgrund. Das mag Fachleuten zu wenig sein, eignet sich jedoch hervorragend dazu, um Laien die Haie näher zu bringen. Dabei gelingt es Mark Carwardine, die wichtige Rolle im Ökosystem Ozean zu erläutern, ohne dass es wie eine Predigt wirkt. Selbst bei der Bedrohung des Hais durch den Menschen setzt der Autor auf Logik, erklärt die notwendigen Schutzmaßnahmen und gibt auch Beispiele, welche Dinge bereits erfolgreich umgesetzt worden sind. Dadurch wird eben nicht nur an das schlechte...

Whale Watching - Fluch oder Hilfe?

Nachdem es aus beruflichen Gründen lange ruhig um uns war, möchten wir uns heute einer Diskussion zuwenden, die derzeit in den Teneriffagruppen der sozialen Netzwerke stattfindet. Es geht um die Frage, ob das Whale Watching auf Teneriffa positiv oder negativ ist, denn in den Zeitungen der Insel war zu lesen, dass viele Touren ohne Lizenz angeboten werden. Zunächst ein Mal müssen wir leider sagen, dass tatsächlich viele zu Walen raus fahren, ohne eine Lizenz zu haben. Da sich solche Anbieter auch nicht an die Vorschriften halten, werden die Tiere gestresst, was zurecht bemängelt wird. Aber dennoch sagen wir: Es wäre auch nicht besser, es komplett zu verbieten. Walbeobachtungen auf Teneriffa als Mittel zur Sensibilisierung Grundsätzlich muss dazu gesagt werden, dass das offizielle Whale Watching auf Teneriffa dazu geführt hat, dass es überhaupt Richtlinien gibt. Es darf nicht in die Schulen einfach rein gebrettert werden, sondern es muss sich langsam und vorsichtig genähert werden. Auch ist ein Mindestabstand vorgeschrieben, der nur dann unterschritten werden darf, wenn sich die Tiere von alleine nähern. Alle Anbieter mit dem Gütesiegel „Blue Boat“ stehen für dieses Vorgehen und mussten sich prüfen lassen. Ohne Whale Watching würde es dieses Reglement nicht ein Mal geben... Wer eine solche Tour mitgemacht hat und die Tiere in freier Wildbahn sah, hat immer einen ganz anderen Bezug zu den Meeressäugern, als wenn es sich um eine in Gefangenschaft lebende Attraktion handelt. Die Menschen werden ein wenig mehr für das Leben im Meer sensibilisiert, was natürlich sehr wichtig für das ökologische Denken in der heutigen Konsumgesellschaft ist. Wir erleben die Begeisterung durch die Wirkung von Walen und Delfinen auf die Menschen selbst immer wieder. Das Problem mit dem Whale Watching Da sich zwischen Teneriffa und La Gomera allerdings immer Pilotwale befinden, wollen auch viele Bootstour- und leider auch Jetskianbieter ihren...

Mikrofaser-Handtücher – Die neue Generation Strandtücher

Auch auf den Kanaren erobern sie Stück für Stück die Strände: Mikrofaser-Handtücher. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn die Handtücher eignen sich eben nicht nur für den Strand. Sie können ebenso einfach als leichtes Reisehandtuch, Saunatuch, Sporthandtuch oder auch für den Alltag genutzt werden, und sie haben dabei ein paar wirklich gute Eigenschaften. Wer jetzt denkt „Mikrofaser? Die trocknen doch gar nicht richtig...“, der irrt sich, denn die Kunststoffhandtücher haben eine erstaunlich starke Saugfähigkeit und trocknen danach schnell wieder. Und das ist noch nicht alles, was es Positives zu sagen gibt, denn die praktischen Urlaubsbegleiter haben noch mehr zu bieten.Vorteile von Mikrofaser-Handtüchern Gewicht und Dicke: Durch die Zusammensetzung aus Kunstfasern sind Mikrofaser-Handtücher sehr leicht und flach. Das macht Sie zum idealen Begleiter, denn sie lassen sich sehr platzsparend verstauen. Saugfähigkeit: Durch die Faserstruktur sind Mikrofaser-Handtücher sehr saugfähig und nehmen Feuchtigkeit schnell auf. Da es sich um eine Kunstfaser handelt, trocknen die Handtücher aber auch sehr schnell wieder. Hautgefühl und Hygiene: Da es sich um eine sehr glatte Faser handelt, sind Mikrofaser-Handtücher sehr weich und obendrein schmutzabweisend. Auch bleibt Strandsand nicht an den Handtüchern hängen, so dass niemand den halben Strand mit nach Hause nimmt. Die glatten Fasern machen die Handtücher obendrein antibakteriell, denn da sich diese nicht gut einnisten können, wird die Bildung von Bakterien eingedämmt. Auch in unserem Strandbedarf fehlen die praktischen Begleiter nicht mehr, da wir mit Schnorchelausrüstung etc. natürlich immer Einiges zum Strand schleppen müssen. Daher war bei uns in erster Linie der Punkt der Platzersparnis wichtig. Aber auch bei den restlichen Punkten waren wir erstaunt und werden sicherlich nicht mehr auf Mikrofaser-Handtücher verzichten. Dabei haben wir uns spontan für die Firma Fit-Flip entschieden, was vor allem an den vielen Kundenrezensionen lag. Diese können wir nun bestätigen.Mikrofaser-Handtücher von Fit-Flip Wer für seinen Kanarenurlaub...

Warnung - Wärmere Gewässer könnten heftigere Stürme bringen

Das Sicherheitsamt der Inselregierung der Kanaren hat allen Regierungsbezirken der Inseln nahe gelegt, die Barrancos zu säubern, elektrische Leitungen und Gärten zu stärken und Abflusswege für Wasser frei zu halten, um Tropenstürmen, wie "Delta" im Jahr 2005, vorzubeugen. Aktuell sind keine dieser Stürme angekündigt, aber mit dem Herbst steht nun auch die Zeit an, in der traditionell Stürme auf dem Archipel zu erwarten sind, denn sowohl im November, als auch Ende des Winters, also um den Februar herum, sind starke Winde und heftige Niederschläge nicht selten. Doch dieses Phänomen könnte in der Zukunft unter schlechten Bedingungen heftiger werden.Der Grund ist, dass die Bedingungen für Tropenstürme durch den Anstieg der Wassertemperaturen auf den Kanaren deutlich besser geworden sind, so dass Hurricanes und Zyklopen, mit einer zerstörerischen Kraft wie Delta einst, sich in einer Geschwindigkeit bilden könnten, die rechtzeitige Warnungen nicht immer möglich machen würden. Was dann geschieht, haben die Inseln 2005 erlebt, als der Tropensturm „Delta“, der seine Reise im Golf von Guinea begann, nicht wie gewohnt nach Norden wanderte, sondern plötzlich abdrehte und auf die Inseln zukam. Am härtesten traf es damals Teneriffa. Mit über 250 km/h Windgeschwindigkeit wütete der Sturm, so dass die Insel sogar kurzfristig von der Außenwelt abgeschnitten war. Einen Eindruck vermittelt folgendes Video: Die Internetseite www.canariasenred.com berichtet, dass das Sicherheitsamt sich nun an alle Rathäuser des Archipels wandte, um auf die für Hurricanes und Zyklone verbesserten Bedingungen hinzuweisen und dafür Sorge zu tragen, dass man nicht mehr so unvorbereitet sei, wie es 2005 der Fall gewesen ist. Dazu gehöre auch die Stärkung von Wänden, Türmen, Glockentürmen und alle Arten von Infrastruktur, die betroffen sein könnten.