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Canarian Sea
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Mikrofaser-Handtücher – Die neue Generation Strandtücher

Auch auf den Kanaren erobern sie Stück für Stück die Strände: Mikrofaser-Handtücher. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn die Handtücher eignen sich eben nicht nur für den Strand. Sie können ebenso einfach als leichtes Reisehandtuch, Saunatuch, Sporthandtuch oder auch für den Alltag genutzt werden, und sie haben dabei ein paar wirklich gute Eigenschaften. Wer jetzt denkt „Mikrofaser? Die trocknen doch gar nicht richtig...“, der irrt sich, denn die Kunststoffhandtücher haben eine erstaunlich starke Saugfähigkeit und trocknen danach schnell wieder. Und das ist noch nicht alles, was es Positives zu sagen gibt, denn die praktischen Urlaubsbegleiter haben noch mehr zu bieten.Vorteile von Mikrofaser-Handtüchern Gewicht und Dicke: Durch die Zusammensetzung aus Kunstfasern sind Mikrofaser-Handtücher sehr leicht und flach. Das macht Sie zum idealen Begleiter, denn sie lassen sich sehr platzsparend verstauen. Saugfähigkeit: Durch die Faserstruktur sind Mikrofaser-Handtücher sehr saugfähig und nehmen Feuchtigkeit schnell auf. Da es sich um eine Kunstfaser handelt, trocknen die Handtücher aber auch sehr schnell wieder. Hautgefühl und Hygiene: Da es sich um eine sehr glatte Faser handelt, sind Mikrofaser-Handtücher sehr weich und obendrein schmutzabweisend. Auch bleibt Strandsand nicht an den Handtüchern hängen, so dass niemand den halben Strand mit nach Hause nimmt. Die glatten Fasern machen die Handtücher obendrein antibakteriell, denn da sich diese nicht gut einnisten können, wird die Bildung von Bakterien eingedämmt. Auch in unserem Strandbedarf fehlen die praktischen Begleiter nicht mehr, da wir mit Schnorchelausrüstung etc. natürlich immer Einiges zum Strand schleppen müssen. Daher war bei uns in erster Linie der Punkt der Platzersparnis wichtig. Aber auch bei den restlichen Punkten waren wir erstaunt und werden sicherlich nicht mehr auf Mikrofaser-Handtücher verzichten. Dabei haben wir uns spontan für die Firma Fit-Flip entschieden, was vor allem an den vielen Kundenrezensionen lag. Diese können wir nun bestätigen.Mikrofaser-Handtücher von Fit-Flip Wer für seinen Kanarenurlaub...

Warnung - Wärmere Gewässer könnten heftigere Stürme bringen

Das Sicherheitsamt der Inselregierung der Kanaren hat allen Regierungsbezirken der Inseln nahe gelegt, die Barrancos zu säubern, elektrische Leitungen und Gärten zu stärken und Abflusswege für Wasser frei zu halten, um Tropenstürmen, wie "Delta" im Jahr 2005, vorzubeugen. Aktuell sind keine dieser Stürme angekündigt, aber mit dem Herbst steht nun auch die Zeit an, in der traditionell Stürme auf dem Archipel zu erwarten sind, denn sowohl im November, als auch Ende des Winters, also um den Februar herum, sind starke Winde und heftige Niederschläge nicht selten. Doch dieses Phänomen könnte in der Zukunft unter schlechten Bedingungen heftiger werden.Der Grund ist, dass die Bedingungen für Tropenstürme durch den Anstieg der Wassertemperaturen auf den Kanaren deutlich besser geworden sind, so dass Hurricanes und Zyklopen, mit einer zerstörerischen Kraft wie Delta einst, sich in einer Geschwindigkeit bilden könnten, die rechtzeitige Warnungen nicht immer möglich machen würden. Was dann geschieht, haben die Inseln 2005 erlebt, als der Tropensturm „Delta“, der seine Reise im Golf von Guinea begann, nicht wie gewohnt nach Norden wanderte, sondern plötzlich abdrehte und auf die Inseln zukam. Am härtesten traf es damals Teneriffa. Mit über 250 km/h Windgeschwindigkeit wütete der Sturm, so dass die Insel sogar kurzfristig von der Außenwelt abgeschnitten war. Einen Eindruck vermittelt folgendes Video: Die Internetseite www.canariasenred.com berichtet, dass das Sicherheitsamt sich nun an alle Rathäuser des Archipels wandte, um auf die für Hurricanes und Zyklone verbesserten Bedingungen hinzuweisen und dafür Sorge zu tragen, dass man nicht mehr so unvorbereitet sei, wie es 2005 der Fall gewesen ist. Dazu gehöre auch die Stärkung von Wänden, Türmen, Glockentürmen und alle Arten von Infrastruktur, die betroffen sein könnten.

Aggresive Kugelfischart auf den Kanaren gesichtet - Besteht Gefahr?

Derzeit sorgt dieses, von “Informe Bolorino” veröffentlichte Video für ein wenig Beunruhigung, in dem es um eine invasive Art des Kugelfisches geht, der in den kanarischen Gewässern offenbar Einzug hielt und seine Population vergrößert. Wie die Webseite "canariasenred.com" berichtet, handelt es sich um eine aus dem westlichen Pazifik und dem Indischen Ozean stammende Art, die sich über den Suezkanal und das Mittelmeer im Atlantik ausbreitet, sehr giftig und aggressiv sein soll. In den Monaten Juli, August und September gingen laut canariasenred.com zahlreiche Anrufe im kanarischen Zentrum des spanischen Instituts für Ozeanographie ein, bei denen es um diese auf den Inseln neu vorkommende Art ging. Dort wurde vor dem Fang der Fische gewarnt.Um welche Art geht es? Als Art wird nur der Oberbegriff “Takifugu” genannt. Diese wissenschaftliche Bezeichnung umfasst mehrere Unterarten, zu denen einige sehr giftige, aber auch ungiftige Kugelfische gehören. In Japan gelten sie sogar als Speisefisch, wobei die Zubereitung bei den giftigen Vertretern sehr speziell ist, da nur das Muskelfleisch nicht toxisch ist und als so genanntes “Fugu” verzehrt wird. Mehr Infos dazu findet Ihr HIER. Besteht tatsächlich Gefahr? Das Hauptproblem besteht offenbar in der Tatsache, dass die Population auf den Kanaren rasch wächst, da die bis zu 110 cm großen und bis zu 7 Kilo schweren Fische, die sich in erster Linie von Krustentieren, Schalentieren und Weichtieren ernähren, durch das große Vorkommen an Seeigeln natürlich sehr viel Nahrung finden. Zumindest erscheint uns dieser Punkt als der Wahrscheinlichste, da die Kanarischen Inseln seit Jahren unter einer echten Seeigelplage leiden. In dem Video ist zwar deutlich zu erkennen, dass die Fische recht aggressiv gegen die ins Wasser gehaltene GoPro-Kamera vorgehen, allerdings handelt es sich bei den gezeigten Aufnahmen um ein Video von Anglern, die mit Ködern und ähnlichem sicherlich nicht sparsam gewesen sind, so dass sich der Schwarm...

Fuerteventura – Schnorcheln, Sonnen und Entspannen

Nachdem wir dieses Jahr bereits einen Kurztrip auf die Nachbarinsel La Gomera gemacht haben, ging unser letzter Urlaub dann auf die nächste Insel: Fuerteventura. Dass dabei geschnorchelt wurde, versteht sich natürlich von selbst und je dichter die Reise kam, desto neugieriger wurde ich. Dabei ging es nicht nur um die Frage, ob sich an den langen Sandstränden etwas entdecken lässt, sondern auch um eine Nachricht, die mich kurz vor der Fahrt nach Fuerteventura erreichte: Vor der Insel wurde ein trächtiges Weibchen des Kleinzahn-Sandtigerhais gesehen. Dieses wunderschöne Tier beim Schnorcheln zu sehen, wäre das absolute Highlight des Urlaubs geworden. Direkt bei unserer Ankunft fragte ich bei der Schlüsselübergabe, dass ich von einem solchen Tier gehört habe und ob man weiß, wo sich das Haiweibchen aufhält. Aber: In einem Versprechen an die Tauchschule, die das Weibchen zuerst sah, wurde es mir leider nicht verraten. Das ist nur verständlich und genau die richtige Entscheidung, denn ein trächtiges Tier soll schließlich keinem Stress ausgesetzt werden und meine Aufklärungsarbeit rund um das Meer war Kanaren kannte die Wohnungsverwalterin nicht. Also bohrte ich nicht weiter, sondern fragte bei meinem Freund Fernando vom Sharks Educational Instititute (die gerade folgende Institution der Alianza Tiburones Canarias), ob er wüsste, wo der Kleinzahn-Sandtigerhai denn sei. Und ja, er wusste es und konnte mir genau beschreiben, wo es zu finden sei. Und nein, ich werde jetzt nicht verraten, wo genau es denn war ;) Allerdings kam dabei auch heraus, dass sich der Kleinzahn-Sandtiger deutlich zu tief für einen Schnorchler aufhielt. El Jablito – Geheimtip zum Schnorcheln auf Fuerteventura Gleichzeitig bekam ich dann aber auch den Tipp, dass ich mir zum Schnorcheln unbedingt El Jablito ansehen sollte, da sich dort oftmals Engelhaie oder Rochen sehen lassen. Also planten wir einen unserer Ausflüge so, dass wir dort Station machen und uns...

Haie - Vortrag an der deutschen Schule in Puerto de la Cruz

Am 16. Juni war es endlich so weit: Wir haben die deutsche Schule in Puerto de la Cruz besucht, um den Kindern nicht nur per Mail, sondern im Rahmen eines Vortrags mehr über Haie und deren Vorkommen auf den Kanaren zu erzählen. Anhand der Fragen, die uns die Kinder im Vorfeld per Mail stellten, konnten wir einen schönen Leitfaden durch das Thema erstellen und freuten uns wahnsinnig darauf. Wie bereits berichtet war es schließlich der erste Vortrag dieser Art und wir waren sehr gespannt, wie es bei den Kindern ankommt und ob diese die ganze Zeit aufmerksam bleiben würden. Informationen rund um Haie Wir begannen mit allgemeinen Informationen rund um Haie, um den Kindern zunächst zu verdeutlichen: Hai ist nicht gleich Hai. Es gibt sie von riesengroß bis ganz klein, in allen Meeren der Welt, in den unterschiedlichsten Ausführungen und sie alle besitzen ein paar ganz besondere Fähigkeiten, Sinne und Eigenschaften. Kurzum wollten wir zeigen, dass Haie sich eben nicht durch die Tatsache definieren, dass sie für Menschen gefährlich sind, sondern über ihre Eigenschaften, wie zum Beispiel ihre besondere Haut. Weiterführend dazu gingen wir dann auf Dinge wie Männchen und Weibchen ein, wie man sie unterscheiden kann, wie sich Haie fortpflanzen und welche ganz besonderen Sinne sie haben, um an das Leben im Meer perfekt angepasst zu sein. Als wir den Kindern erklärten, dass sie mit den Sinnen eines Hais ihre Lehrer quasi schon spüren würden, ehe diese um die Ecke kommen und dass Besuche beim Zahnarzt einfach nicht nötig sein würden, wenn man ein Revolvergebiss hat, waren diese recht begeistert.Das Buch "Haie" von Mark Carwardine gibt gute Einblicke in das Thema, ohne zu sehr in die Wissenschaft abzutauchen. Es ist wirklich sehr gut illustriert und zeigt die Geschichte der Haie ebenso, wie ihren schweren Stand in der...

Kinder stellen Fragen – Wir freuen uns zu antworten

Vor geraumer Zeit hatten die Schüler der deutschen Schule in Puerto de la Cruz das Meer zum Thema und waren nicht ohne Grund mit großem Eifer dabei. Kein Wunder, denn das vielfältige Leben im Meer und die Tatsache, dass alles Leben auf diesem Planeten nur dank der Ozeane existieren kann, hält so viele interessante Dinge für uns bereit, dass auch ich selbst schon in jungen Jahren Feuer und Flamme für dieses Ökosystem war. Und genau diesen Kindern können wir am 16. Juni 2017 jetzt viele Fragen beantworten, die zu diesem Thema aufgetaucht sind. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich das Meer rund um die Kanaren. Das Haie dabei eine wichtige Rolle spielen, ist natürlich der Wahnsinn, denn meiner Meinung ist Aufklärung nun Mal das einzige Mittel, um die weit verbreiteten Vorurteile gegen Haie ausmerzen können. Und genau deshalb freue ich mich wahnsinnig auf diesen Vortrag. Wie es dazu kam… Wie es der Zufall will, ist eines der Mädchen eine gute Freundin meiner Tochter und erzählte der Lehrerin Frau Siriu, dass sie jemanden kennt, der wiederum das Meer hier recht gut kennt, also mich. Daraufhin fragte Frau Siriu prompt, ob es da denn eine Kontaktmöglichkeit gibt, und so kam Eines zum Anderen und ich wurde gefragt, ob ich denn nicht mal an der Schule etwas zu dem Thema erzählen möchte. Das einzig Doofe daran: Auf eine solche Situation bin ich derzeit noch gar nicht eingerichtet… Aber das lässt sich ja ohne Weiteres ändern. Frau Siriu und ich einigten uns darauf, dass ich im Vorfeld bereits einige Fragen der Schüler bekomme, denn so kann die Thematik ein wenig eingegrenzt werden. Das Erste, was dann aber kam, waren noch nicht die endgültigen Fragen, aber einige Briefe der Kinder mit Vorab-Fragen, die ich dann gerne beantwortete. Diese Briefe zeigen sehr deutlich, dass...