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Chiara Hölzl gewinnt WM-Qualifikation

Für die Skispringerinnen wurde es bei den Weltmeisterschaften in Lahti mit der Qualifikation für den Einzelwettkampf am Donnerstagmittag zum ersten Mal ernst. Den Ausscheidungsdurchgang gewonnen hatte Chiara Hölzl aus Österreich. Chiara Hölzl zeigt sich bei den Weltmeisterschaften im finnischen Lahti in einer guten Verfassung und entschied am Donnerstag mit einem souveränen Vorsprung die Qualifikation für sich. Die 19-Jährige hatte in der Gruppe der Athletinnen, die sich erst noch für die morgige Medaillenentscheidung qualifizieren müssen, einen Sprung auf 96,5 Meter gezeigt und 123,6 Punkte in der Endwertung erreicht. Damit hatte sie sich deutlich gegenüber Elena Runggaldier aus Italien durchgesetzt, die bei 91,5 Metern gelandet war und 114,4 Punkte erhalten hatte. Auf Platz drei folgte mit 114 Punkten Manuela Malsiner, die mit 98,5 Metern zwar weiter gesprungen war als Hölzl, jedoch höhere Abzüge in der Windkompensation bekam. Nur 0,3 Zähler dahinter rangierte Lea Lemare aus der französischen Mannschaft. Sechste war Spela Rogelj aus Slowenien. Kykkänen beste Finnin Für den WM-Gastgeber konnte sich einzig Weltcup-Dauergast Julia Kykkänen für die Medaillenentscheidung am Freitag qualifizieren, landete allerdings mit Rang 20 sicherlich auf der Position, die sie sich eigentlich vorgenommen hatte. Für Susanna Forsström und Jenny Rautionaho reichte es indes nicht. Ramona Straub und Gianina Ernst, die die einzigen deutschen Springerinnen sind, die durch ihre Weltcupposition noch nicht vorqualifiziert waren, lief es auf die Ränge 13 und 14 hinaus. Enges Feld in den Top Ten des Weltcups In der Gruppe der besten Zehn in der Weltcupwertung konnte sich in dem Qualidurchgang keine Athletin absetzen und am Ende zeigten mit Carina Vogt, Svenja Würth und Jaqueline Seifriedsberger gleich drei Athletinnen mit 93 Metern den weitesten Sprung. Nur einen halben Meter früher gelandet war Sara Takanashi aus Japan. Ihre Teamkollegin Yuki Ito war auf 92 Meter gekommen. Auch Katharina Althaus war mit...

Slowenen feiern Doppelsieg, Schmid auf dem Podest

Auch am Sonntag waren die Slowenen beim Continentalcup in Planica nicht zu schlagen und sicherten sich durch Tilen Bartol und Bor Pavlovcic den Doppelsieg vor heimischer Kulisse. Das Podest vervollständigte DSV-Springer Constantin Schmid. Die slowenischen Skispringer hatten auch am zweiten Tag im Rahmen der Continentalcup-Skispringen von der Großschanze in Planica die Konkurrenz fest im Griff. Den Sieg feierte Tilen Bartol, der bereits nach 138 Metern zur Halbzeit in Führung gelegen hatte und sich diese im Finale, in dem er abermals 138 Meter zeigte, nicht mehr nehmen ließ. Insgesamt hatte Bartol 274,3 Punkte gesammelt. Auf Rang zwei folgte der gestrige Sieger Bor Pavlovcic, der seine Skier bei 135 und 139,5 Metern (268,6 Pkt.) in den Hang gesetzt hatte. Erstes Podest für Schmid Gut verlief der Tag auch für Constantin Schmid aus dem deutschen Team. Nachdem der 17-Jährige zur Halbzeit nach 137 Metern noch auf Position vier gelegen hatte, konnte er seine Konkurrenten mit 136,5 Metern im Finale noch überholen und feierte mit 257,4 Punkten und Platz drei sein erstes Podium im Continentalcup. Vierter war der Tscheche Viktor Polasek geworden, er 256,7 Punkte geholt hatte. Für den Österreicher Florian Altenburger, der nach dem ersten Sprung noch gemeinsam mit Pavlovcic auf Rang zwei lag, endete der Bewerb auf Platz fünf vor Nejc Dezman (SLO). Hinter Schmid verlief es für das deutsche Team eher durchwachsen und einzig Felix Hoffmann, der auf Position acht landete, konnte noch überzeugen. Neben ihnen war heute nur Julian Hahn auf Rang 22 im Finale mit von der Partie. Besser verlief der Tag für die Österreicher, bei denen neben Altenburger auch Thomas Lackner (7.) und Daniel Huber (11.) im vorderen Feld gelandet waren. Nach einem guten Samstag heute geschlagen geben mussten sich die Italiener. Für Sebastian Colloredo, Davide Bresadola und Alex Insam sprangen nur die...

Bor Pavlovcic feiert ersten Continentalcup-Sieg

Bor Pavlovcic hat vor heimischer Kulisse zugeschlagen und konnte in Planica seinen ersten Sieg im Continentalcup feiern. Der Slowene ließ Joakim Aune aus Norwegen und den Tschechen Viktor Polasek hinter sich. Der erste von zwei Continentalcup-Wettkämpfen im slowenischen Planica endete am Samstag mit dem Premierensieg des Slowenen Bor Pavlovcic. Der 18-Jährige hatte zur Halbzeit nach 133,5 Metern noch mit einem knappen Rückstand von 0,4 Punkten auf Rang zwei gelegen, konnte das Blatt im Finale jedoch zu seinen Gunsten wenden und schnappte sich mit 147 Metern und 285,4 Punkten den Sieg. Mit 7,8 Punkten Rückstand zweiter wurde der Norweger Joakim Aune, der 129,5 und 135,5 Meter (277,6 Pkt.) hatte zeigen können. Für Aune ist es die vierte Podestplatzierung in dieser Saison. Viktor Polasek, der zur Halbzeit nach 135 Metern noch geführt hatte, musste sich nach 131,5 Metern (274,6 Pkt.) im Finale mit Rang drei begnügen. Nur knapp am Podium vorbei ging es für den Österreicher Daniel Huber, dem nach 128 und 138 Metern nur 0,2 Punkte zu Polasek gefehlt hatten. Fünfter war der Slowene Rok Tarman (273,3 Pkt.), der damit seine bisherige Bestleistung egalisierte. Auf Rang sechs folgte Sigurd Nymøn Søberg aus Norwegen mit 269,1 Punkten. Durchaus zufrieden sein konnten die Italiener, bei denen es Sebastian Colloredo (8.) und Alex Insam (10.) unter die Top Ten schafften. Auch Davide Bresadola war als Elfter in der vorderen Hälfte der Ergebnislisten vertreten. Gut lief es auch für den Finnen Antti Aalto, der zum zweiten Mal in Folge als Siebter in die Top Ten kam. Schmid bester DSV-Starter Aus dem deutschen Team war heute niemand unter den besten Zehn zu finden. Das stärkste Ergebnis ersprang Constantin Schmid, der mit 132,5 und 132 Metern Platz zwölf belegte. Felix Hoffmann konnte den Wettkampf auf Platz 15 abschließen und auch Martin Hamann...

Kot feiert den Sieg, Wellinger nach Aufholjagd auf dem Podest

Der Sieg am zweiten Tag der Olympiageneralprobe in Pyeongchang ging an den Polen Maciej Kot. Der 25-Jährige hatte sich gegenüber Stefan Kraft aus Österreich und den Deutschen Andreas Wellinger durchsetzen können. Begonnen hatte den Tag in Pyeongchang heute mit dem Umzug von der Groß- auf die Normalschanze. Dadurch wollte die Jury bei schwierigen Windbedingungen die Durchführung des Wettkampfes garantieren. Leicht war es aber auch auf der Normalschanze keinesfalls und die zwei Durchgänge waren von schwierigen und schnell wechselnden Bedingungen durchzogen. Kot holt den zweiten Sieg Am Ende am meisten aus den Umständen gemacht hatte Maciej Kot. Der 25-Jährige hatte zur Halbzeit nach 108,5 Metern mit einem knappen Rückstand von 3,1 Punkten zunächst noch auf Platz vier der Wertung gelegen, konnte das Blatt im Finale mit 110,5 Metern jedoch zu seinen Gunsten wenden und ließ mit 256,2 Punkten noch drei Springer hinter sich. Für Kot ist es nach dem Sieg in Sapporo erst der zweite Weltcuperfolg. Zweiter wurde heute der Österreicher Stefan Kraft, der bei seinen Sprüngen auf 106 und 107 Meter gekommen war und dafür 252,2 Punkte erhielt. Wellinger holt 13 Plätze auf Für Andreas Wellinger sah es nach seinem ersten Sprung heute schon danach aus, als würde für den Deutschen nicht mehr viel drin sein. Der 21-Jährige hatte nach 99 Metern nur auf Platz 16 der Wertung gelegen und lag 15,3 Zähler hinter einem Podestplatz. Im Finale sorgte Wellinger dann aber für die dicke Überraschung: Mit 112 Metern packte er den weitesten Sprung des Tages aus und konnte sich am Ende tatsächlich noch mit 240,8 Punkten auf das Podest vorspringen. Geärgert haben dürfte sich indes Peter Prevc. Der Slowene hatte nach 109 Metern zur Halbzeit das Feld angeführt, fiel nach 102 Metern und einer unsauberen Landung dann aber um 0,8 Zähler hinter Wellinger auf...

Takanashi zieht mit Schlierenzauer gleich

Sara Takanashi konnte beim zweiten Weltcup in Pyeongchang ihren 53. Weltcupsieg feiern und zieht damit mit ihrem männlichen Kollegen Gregor Schlierenzauer in der ewigen Bestenliste gleich. Die Ränge zwei und drei holten Yuki Ito und Maren Lundby. Der zweite Tag in Pyeongchang verlief für Sara Takanashi erfolgreich und die 20-jährige Japanerin konnte unter schwierigen äußeren Bedingungen ihren 53. Weltcupsieg erspringen. Mit diesem Ergebnis zieht sie in der ewigen Bestenliste mit dem Österreicher Gregor Schlierenzauer gleich. Lundby führt zur Halbzeit Zur Halbzeit hatte es auf der Olympiaschanze von 2018 noch nach einen Sieg der Norwegerin Maren Lundby ausgesehen. Die 22-Jährige war in ihrem ersten Sprung auf 103 Meter gekommen und hatte sich damit um 7,9 Punkte vor Takanashi setzen können, die bei 99,5 Metern gelandet war. Im Finale konnte Takanashi das Blatt aber noch einmal zu ihren Gunsten wenden und übernahm bei nur leichtem Aufwind mit 97 Metern und 215,1 Punkten die Führung im Klassement. Für Lundby, die im zweiten Sprung 94 Meter erreichte, ging es indes mit 210,2 Punkten noch auf Position drei zurück. Platz zwei hatte sich im Finale Yuki Ito erkämpft. Die Japanerin hatte nach 90 Metern zur Halbzeit zunächst noch aussichtslos mit 12,9 Punkten Rückstand zum Podest auf Rang vier gelegen, konnte dann aber dem neuen Schanzenrekord von 111 Metern noch einmal angreifen und kam bis auf 1,5 Punkte an ihre Teamkollegin heran. Klinec nach Sturz Vierte Großes Pech hatte im Finalsprung Ema Klinec. Mit 103 Metern zeigte die Slowenin, die zur Halbzeit Dritte war, einen guten Sprung, war dann jedoch bei der Landung unaufmerksam und kam zum Sturz. Mit den hohen Abzügen fiel sie mit 187,7 Punkten auf Platz vier zurück. Den japanischen Tag rundete Yuka Seto auf Platz fünf ab. Straub beste Deutsche Im deutschen Team war auch heute wieder...

Stefan Kraft gewinnt bei Olympia-Test in Pyeongchang

Stefan Kraft war beim ersten von zwei Weltcups bei der Olympiageneralprobe in Pyeongchang nicht zu schlagen und sicherte sich vor Andreas Wellinger und Kamil Stoch den Sieg. Das erste Skispringen im Rahmen der Olympiaprobe in Pyeongchang stand heute ganz im Zeichen von Stefan Kraft. Der Österreicher hatte sich bereits in der Probe in Favoritenstellung gesprungen und bestätigte diese anschließend im Wettkampf mit Topsprüngen. Der 23-Jährige hatte sich mit 138 Metern bereits zur Halbzeit deutlich von der Konkurrenz absetzen können und lag mit 11,6 Punkten vor Andreas Wellinger, der 136 Meter gezeigt hatte, in Führung. Im Finale lief es für Kraft dann ähnlich gut und er knallte mit 137,5 Metern abermals einen Topsprung in den Hang, womit er seinen Vorsprung zur Konkurrenz auf 13,7 Punkte vergrößern konnte. Insgesamt erzielte Kraft 293,5 Punkte in der Endwertung. Seinen zweiten Platz halten konnte Andreas Wellinger, der auch im Finale bei 136 Metern (279,8 Pkt.) gelandet war. Dritter wurde Kamil Stoch. Der Pole war nach 126,5 Metern zur Halbzeit noch auf Platz vier gelegen, konnte sich im zweiten Sprung mit 134 Metern (268,2 Pkt.) aber noch um eine Platzierung nach vorne kämpfen. Auf Platz vier landete Anze Lanisek aus Slowenien, der im Finale zum neuen offiziellen Rekord von 139,5 Metern geflogen war. Teilen muss er sich den Rekord allerdings mit Stephan Leyhe aus Deutschland, der diese Weite bereits von Lanisek gesetzt hatte. Der Willinger fand sich mit nur 0,1 Punkten Rückstand zu Lanisek auf Rang fünf wieder. Für Daniel-Andre Tande, der zur Halbzeit noch Dritter war, endete der Bewerb auf Platz sechs vor Maciej Kot aus Polen. Solides DSV-Resultat Dritter deutscher Springer in den Top Ten war heute Karl Geiger, der Neunter wurde. Richard Freitag machte mit einem starken zweiten Sprung im Finale viele Plätze gut und sprang von Platz...