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Kraft holt in Planica den Tagessieg und Gesamtweltcup

Stefan Kraft konnte auch den letzten Einzelwettkampf der Saison gewinnen und darf sich nun auf offiziell Gesamtweltcupsieger nennen. Zweiter der Tageswertung wurde Andreas Wellinger aus Deutschland vor dem Japaner Noriaki Kasai. Es ist offiziell: Stefan Kraft konnte am Sonntag seit Gregor Schlierenzauer vor vier Jahren den Gesamtweltcup für sich entscheiden. Zusätzlich hat Kraft auch die kleine Kristallkugel für den besten Flieger gewonnen. Die beeindruckende Saison krönte der 23-Jährige mit seinem insgesamt achten Tagessieg. Kraft in einem Durchgang zum Sieg Entschieden wurde der finale Wettkampf in Planica in nur einem Sprung, da im zweiten Durchgang nach sieben Springern der Wind plötzlich zunahm und die Jury sich dann schnell dazu entschloss den Bewerb in nur einem Durchgang zu zählen. Gewonnen hatte Kraft mit einem erneuten Spitzensprung auf 250 Meter sowie 233,4 Punkten. Zweiter war einmal mehr Dauerrivale Andreas Wellinger, der sich nach einem Sprung auf 238,5 Meter um 8,1 Punkte geschlagen geben musste. Das Podest komplettierte Noriaki Kasai, der mit einer Luke mehr auf 239 Meter gekommen war und 223,9 Punkte erhalten hatte. Nur knapp am Podest gescheitert war Markus Eisenbichler, der mit zwei Gates mehr Anfahrt als Kraft und Wellinger, auf 243 Meter geflogen war und nur 0,7 Zähler hinter Kasai landete. Kamil Stoch beendete seine Saison auf Position fünf (216,8 Pkt.) vor Peter Prevc aus Slowenien, der nach 229 Metern auf 211,9 Punkte kam. Übrige DSV-Athleten jenseits der Top Ten Für die übrigen deutschen Springer ging es zum Ende der Saison nicht in die Top Ten hinein. Richard Freitag schloss die Saison auf Position 16 ab, Karl Geiger und Stephan Leyhe komplettieren das Teamergebnis auf den Plätzen 23 und 29. Im Team der Österreicher war Michael Hayböck auf Platz zwölf der zweitbeste Springer der Mannschaft. Manuel Fettner rangierte auf Rang 18. ...

Norweger gewinnen Flugshow in Planica

Die Norweger waren in Planica nicht zu schlagen und sicherten sich in einem hochklassigen Teamwettkampf, in dem zwei Schanzenrekorde fielen, den Sieg vor der deutschen Mannschaft und den Polen. Der letzte Teamwettkampf der Saison bot heute viel Spannung und weite Flüge. Allen überlegen waren aber die norwegischen Skispringer, die sich mit 1551,6 Punkten den Sieg im finalen Mannschaftsbewerb gesichert hatten. Zur Halbzeit hatte das Quartett nach einem schwachen Sprung von Andreas Stjernen in der vierten Gruppe noch hauchdünn hinter Deutschland zurückgerutscht, im Finale drehte das Team dann aber voll auf, setzte sich dank einem starken Finalsprungs von Robert Johansson in der ersten Gruppe in Führung und gab diese bis zum letzten Sprung nicht mehr her. Am Ende siegte die Mannschaft aus Johansson, Johann Andre Forfang, Anders Fannemel und Stjernen so mit 49 Punkten zum deutschen Quartett. Markus Eisenbichler, Richard Freitag, Karl Geiger und Schlussspringer Andreas Wellinger hatten gemeinsam 1502,6 Punkte in ihren acht Flügen sammeln können. "Das war super. Wir haben zwar nach dem ersten Durchgang geführt, dann haben die Norweger aber gezeigt, dass sie vier ganz solide Springer haben", erklärte Werner Schuster nach dem Wettkampf im ZDF. "Da konnten wir nicht mithalten." Kraft und Stoch mit Schanzenrekorden Gekennzeichnet war die letzte Gruppe des Finals durch richtig weite Flüge. Zunächst hatte Noriaki Kasai seine fliegerischen Qualitäten mit 240 Metern zur Show gestellt, dann zeigten Kraft und Stoch, wo der Hammer hängt. Erst bretterte Kraft 251 Meter raus und überflog damit den Schanzenrekord von Robert Johansson von 250 Metern, den der Norweger erst in der Probe gesetzt hatte. Lange durfte Kraft diesen jedoch nicht für sich beanspruchen. Kamil Stoch hatte noch einen draufsetzen können und war seinerseits, trotz einem Gate weniger Anlauf, erst nach 251,5 Metern zur Landung gekommen, womit er Polen (Piotr Zyla, Dawid Kubacki,...

Stefan Kraft siegt vor DSV-Duo

Beim Skifliegen in Planica war Stefan Kraft einmal mehr nicht zu schlagen und sicherte sich vor dem DSV-Duo aus Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler den Sieg im vorletzten Einzelwettkampf der Saison. Bei Stefan Kraft läuft weiterhin alles nach Plan. Der Österreicher hält seine Topform auch beim traditionellen Saisonfinale in Planica und konnte mit einem Sieg seinen Vorsprung im Gesamtweltcup weiter ausbauen. Kraft hatte sich mit 243 Metern bereits zur Halbzeit mit 7,4 Punkten vor Wellinger gesetzt und diesen Vorsprung im Finale mit 240,5 Metern (490,2 Pkt.) auf 10,2 Punkte vergrößern können. Wellinger seinerseits erreichte nach jeweils 235 Metern in der Endwertung 480,4 Punkte. Das Podest komplettierte Markus Eisenbichler. Der 25-Jährige war im ersten Durchgang mit 243,5 Metern zu seiner neuen persönlichen Bestweite geflogen und ließ im Finale 236 Meter folgen, womit er insgesamt 461,8 Punkte erzielte. Kraft kurz vor dem Gesamtsieg Kraft steht nach seinem elften Weltcupsieg kurz vor dem Gewinn der Großen Kristallkugel. Der 23-Jährige geht mit 86 Punkten Vorsprung zum Polen Kamil Stoch, der hinter einem erneut bärenstarken Noriaki Kasai (221/235,5m; 453,3 Pkt.) Fünfter wurde, in den finalen Einzelwettkampf am Sonntag. Die Positionen dahinter sind inzwischen in Stein gemeißelt und weder Daniel-Andre Tande noch Andreas Wellinger können von den Plätzen drei und vier verdrängt werden. Auch im Skiflugweltcup, wo Kraft mit 92 Punkten vor Wellinger führt, stehen die Chancen für den Österreicher gut. Hayböck springt in Top Ten vor Bei den Österreichern konnte sich hinter Stefan Kraft heute Michael Hayböck in ordentlicher Verfassung präsentieren. Nachdem zur Halbzeit noch Platz zwölf zu Buche stand, konnte der 26-Jährige sich im Finale noch einmal steigern und verbesserte sich mit 237 Metern auf die sechste Position. Dahinter klaffte eine größere Lücke und erst auf Rang 24 folgte Manuel Fettner. Stefan Huber komplettierte das Teamresultat auf...

Robert Johansson gewinnt Qualifikation in Planica

Der Norweger Robert Johansson konnte beim großen Finale in Planica die letzte Qualifikation des Jahres für sich entscheiden. Zweiter war der Pole Piotr Zyla vor Markus Eisenbichler aus Deutschland. Die Norweger zeigen sie auf der Flugschanze einmal mehr richtig stark und konnten in der letzten Qualifikation des Jahres durch Robert Johansson den Quali-Sieg verbuchen. Der Norweger war bei seinem Versuch auf 233 Meter gestellt und hatte dafür 215,8 Punkte erhalten. Auf der zweiten Position folgte ihm der Pole Piotr Zyla mit 213,8 Punkten für einen Sprung auf 226 Meter. Zehn Meter weiter gesprungen war Markus Eisenbichler aus Deutschland, der jedoch mehr Abzüge für den Wind bekam und mit einem Gate mehr Anlauf hatte und somit in der Gesamtwertung mit 212,2 Punkten hinter dem Polen landete. Über einen starken vierten Platz konnte sich der Italiener Alex Insam freuen, der 230,5 Meter (207,8 Pkt.) weit geflogen war. Fünfter war der Japaner Daiki Ito vor Andreas Stjernen aus Norwegen. Forfang disqualifiziert. Drei Deutsche in den Top Ten Ursprünglich hatte Johann Andre Forfang die Qualifikation mit 241,5 Metern und 215,8 Punkten angeführt, doch der 21-Jährige war wegen eines nicht regelkonformen Anzuges aus der Wertung genommen wurden. Einen guten Tag erlebte das deutsche Team, welches sich mit der kompletten Mannschaft für den morgigen Wettkampf qualifizieren konnte. Neben Eisenbichler konnte sich besonders Karl Geiger hervortun, der nach 224 Metern auf der siebten Position gelandet war. Auch Richard Freitag (10.) erreichte ein Top Ten-Ergebnis. Für Stephan Leyhe endete die Ausscheidung auf Platz 21, Andreas Wank profitierte von der Disqualifikation Forfangs und rutsche als 30. gerade noch in den Bewerb. Die Österreicher mussten hingegen heute gleich zwei Ausfälle hinnehmen und sowohl Markus Schiffner (36.), als auch Daniel Huber (61.) schafften es nicht sich für den morgigen Bewerb zu qualifizieren....

Stoch feiert den Tagessieg, Kraft den Gesamtsieg der Raw Air

Stefan Kraft hat einen Tag nach seinem Skiflug-Weltrekord auch den Gesamtsieg in der neuen Raw Air-Tour holen können. Der Tagessieg beim Einzelfliegen in Vikersund ging an den Polen Kamil Stoch. Es war ein regelrechter Skiflugkrimi, die den Zuschauer heute von der Anlage in Vikersund zu sehen bekamen. In der Hauptrolle des tragischen Helden: Andreas Wellinger. Der Deutsche hatte sich zur Halbzeit mit starken 242 Metern an die Spitze gesetzt und das Feld mit einem hauchdünnen Vorsprung zum Polen Kamil Stoch angeführt, der auf 238,5 Meter geflogen war. Dauer-Rivale Stefan Kraft aus Österreich war nach 237,5 Metern und zwei Punkten Rückstand Dritter in der Zwischenwertung. Im großen Finale ließ dann Stefan Kraft die Tür weit auf und fiel nach 215 Metern vom Podest. Die großen Konkurrenten um den Raw Air-Sieg standen allerdings noch oben. Und Kamil Stoch zeigte anschließend, dass er es zum Ende der Saison noch einmal wissen will. Der Pole packte einen weiten Satz auf 237 Meter aus und schnappte sich mit 466,6 Punkten die Führung im Finaldurchgang. Für Andreas Wellinger folgte anschließend die große Enttäuschung: Der Deutsche hatte Pech mit den Bedingungen, leistete sich einen Fehler im Sprung und stürzte nach 166 Metern ab. Wellinger rutschte auf Platz 18 ab und der Gesamtsieg der Raw Air war dahin. Den sicherte sich mit 2298,1 Punkten der Österreicher Stefan Kraft und auch Kamil Stoch zog mit 2272,6 Punkten noch an Wellinger (2251,3 Pkt.) vorbei. Kasai auf Platz zwei In der Tageswertung hinter Kamil Stoch auf Platz zwei zu finden war Noriaki Kasai, der mit 239,5 und 241,5 Metern (448 Pkt.) einmal mehr unter Beweis stellt, dass er trotz seines Alters noch zu den ganz Großen gehört. Das Podest komplettiert hatte am Finaltag der Österreicher Michael Hayböck, der bei seinen Flügen auf 241,5 und...

Clemens Aigner gewinnt Continentalcup-Finale

Clemens Aigner kann seinem Konto einen weiteren Sieg hinzufügen und entschied am Sonntag das Finale des Continentalcups in Chaikovsky für sich. Das Podest komplettieren Rok Tarman aus Slowenien und der Österreicher Daniel Huber. Clemens Aigner ist um einen Continentalcup-Sieg reicher. Der Österreicher, der bereits nach dem gestrigen Wettkampf als Gesamtsieger der Serie feststand, hatte 98 und 99 Meter zeigen können sowie 264,2 Punkte geholt. Für Aigner ist es der siebte Erfolg in dieser Wintersaison gewesen. Zweiter wurde der Slowene Rok Tarman, der bei seinen Versuchen auf 104 und 99 Meter gekommen war sowie 260,7 Punkte erzielte. Auf Position drei landete mit Daniel Huber, der 258,5 Punkte für 103,5 und 101,5 Meter bekam, ebenfalls ein Springer aus dem österreichischen Lager. Vierter war der Slowene Miran Zupancic (255,8 Pkt.) vor dem Russen Roman Trofimov (253,5 Pkt.) und Denis Kornilov (252,5 Pkt.), der zur Halbzeit geführt hatte, diese Position aber im Finale nicht halten konnte. Schmid bester Deutscher Bester DSV-Springer war der gestrige Sieger Constantin Schmid, der mit 251,3 Punkten auf Platz sieben der Wertung gelandet war. Unmittelbar dahinter hatte sich Johannes Schubert eingeordnet und auch Felix Hoffmann war als Zehnter noch in die Top Ten gerutscht. Neben ihnen hatte auch Martin Hamann auf Rang 14 Punkte holen können. Im Team der Österreicher erreichten auch heute wieder alle Athleten die Punkteränge. Drittbester Starter aus ihrer Mannschaft war Florian Altenburger auf der zwölften Position. Elias Tollinger, Maximilian Steiner und Thomas Lackner rangierten auf den Plätzen 18, 19 und 25. Der Endstand des Continentalcups In der Entwertung des Continentalcups kommt Clemens Aigner auf 1191 Punkte. Zweiter wird der Slowene Miran Zupancic mit 938 Zählern vor seinem Landsmann Nejc Dezman, der 862 Punkte hat. Dahinter dominieren ebenfalls die Österreicher und Slowenen das Feld.