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Lanisek und Takanashi triumphieren auch an Tag zwei

Anze Lanisek und Sara Takanashi waren auch am zweiten Tag beim Sommer Grand Prix in xx die stärksten Starter im Feld und verbuchten abermals die Siege. Zusätzlich steht Takanashi als Gesamtsiegerin im Sommer GP der Damen fest. Im Wettkampf der Skispringerinnen, für die es gleichzeitig der letzte Bewerb des Sommer Grand Prix war, hatte Sara Takanashi einmal mehr die Nase vorn und sicherte sich mit einer souveränen Leistung auch in der Gesamtwertung des Sommers den Gesamtsieg. Die Japanerin sprang in beiden Durchgängen mit weniger Anlauf als die Konkurrenz, konnte sich aber dennoch mit großem Vorsprung locker durchsetzen. Gesprungen war die 20-Jährige auf 102,5 und 101 Meter, womit sie 232,4 Punkte erhielt. Zweite wurde vor heimischem Publikum die Russin Irina Avvakumova, die bei 96,5 und 101,5 Metern (205,6 Pkt.) gelandet war. Den dritten Rang teilten sich mit 190,3 Punkten Maren Lundby aus Norwegen (94/92m) und die Slowenin Maja Vtic (94/95m). Nur knapp den Podestrang verfehlte Juliana Seyfarth. Nach Sprüngen von 93 und 94 Meter erzielte die deutsche Springerin 187 Punkte. Position sechs ging durch Anastasiya Barannikova nach Russland. Lucile Morat (FRA), Yuka Seto (JPN), Manuel Malsiner (ITA) und Spela Rogelj (SLO) hatten die Top Ten vervollständigt. Gesamtwertung an Takanashi In der Gesamtwertung kommt Takanashi nach den fünf absolvierten Wettkämpfen auf 380 Punkte. Auf Platz zwei der Gesamtwertung beendet Irina Avvakumova den Sommer, Maren Lundby aus Norwegen wird mit 276 Punkten Dritte. Yuki Ito, die bis zu den Wettkämpfen in Russland die Wertung anführte, aber auf die letzten beiden Bewerbe verzichtete, findet sich mit 220 Punkten auf Platz fünf hinter der Französin Morat (256 Pkt.) wieder. Lanisek gewinnt in einem Durchgang Für die Herren ging es am Nachmittag, aufgrund der schwierigen Windbedingungen, statt von der Großschanze, ebenfalls von der Normalschanze zur Sache. Gewinnen konnte den Wettkampf, der...

Takanashi und Lanisek siegen in Chaikovsky

Im russischen Chaikovsky standen heute die nächsten Wettkämpfe im Rahmen des Sommer Grand Prix an. Die Siege am Samstag sicherten sich Sara Takanashi bei den Damen und Anze Lanisek bei den Herren. Den Wettkampf der Skispringerinnen hatte am Vormittag Sara Takanashi dominiert. In Abwesenheit ihrer Landsfrau Yuki Ito, setzte sich Takanashi nach 106 Metern im ersten Sprung bereits zur Halbzeit deutlich ab und gewann schließlich nach 94,5 Metern im Finale und einer Gesamtpunktzahl von 246,3 Zählern mit 31 Punkten Vorsprung. Platz zwei ergatterte die Finnin Julia Kykkänen mit 93 und 95 Metern, für die es gleichzeitig das beste Ergebnis ihrer bisherigen Karriere war. Komplettiert wurde das Podest von Lokalmatadorin Irina Avvakumova. Mit Weiten von 88,5 und 93 Metern war sie auf 212,4 Punkte gekommen. Vierte wurde Lucile Morat aus Frankreich mit 210,7 Punkten für 93,5 und 91 Meter, gefolgt von Manuela Malsiner aus Italien (204,3 Pkt.) und der Norwegerin Maren Lundby (196,1 Pkt.). Im Team der deutschen Damen gelang es einzig Juliane Seyfarth, in den vorderen Bereich der Ergebnistabelle vorzudringen. Sie erreichte nach 94 und 81,5 Metern Platz zehn. Ramona Straub wurde 25., während das restliche Team leer ausging. Slowene Lanisek gewinnt Herrenbewerb Am Nachmittag waren dann die Herren an der Reihe. Alle übertreffen konnte in dem Wettkampf der Slowene Anze Lanisek. Nachdem der Springer vom SSK Menges zur Halbzeit nach 129 Metern noch auf Rang zehn gelegen hatte, rollte er das Feld im Finale von hinten auf und katapultierte sich mit der Tagesbestweite von 143 Metern noch auf Rang eins nach vorne. Insgesamt kam Lanisek auf 265,6 Punkte. Hinter ihm konnten die Russen beim Heimspiel mit guten Leistungen überzeugen. Evgeniy Klimov erreichte nach 132 und 137,5 Metern sowie 261,2 Punkten den zweiten Platz, auf Rang drei folgte ihm Landsmann Denis Kornilov mit 249 Punkten für...

Kobayashi-Brüder holen Doppelsieg in Hakuba

Die Kobayashi-Brüder haben dasn Quali-Sieg und Einzel-Sieg am Samstag auch im Wettkampf am Sonntag wieder zugeschlagen: Junshiro Kobayashi konnte einmal mehr ganz oben auf dem Podest stehen, Platz zwei ging an seinen jüngeren Bruder Ryoyu. Die Wettkämpfe des Sommer Grand Prix im japanischen Hakuba stand ganz im Zeichen der Kobayashi-Brüder, die nach Erfolgen am Freitag und Samstag auch im finalen Wettkampf am Sonntag von der Großschanze in Hakuba überzeugten und den Doppelsieg feiern konnten. Den Sieg holte unter schwierigen Bedingungen Junshiro Kobayashi, der nach 130 Metern zur Halbzeit zunächst noch hinter seinen Bruder gelegen hatte, im Finale aber mit 126,5 Metern und 244,8 Punkten im Endergebnis an Ryoyu Kobayashi vorbeizog. Der 20-Jährige wurde am Ende nach 134,5 und 120 Metern mit 3,3 Punkten Zweiter, konnte aber immerhin sein erstes Podest feiern. Hinter den beiden Japanern vervollständigte Anze Lanisek aus Slowenien mit 125 und 126,5 Metern und 233,1 Punkten das Podest. Kenneth Gangnes verfehlte dieses als Vierter heute knapp. Die Ränge fünf bis sieben gingen an Tilen Bartol (SLO), Simon Ammann (SUI) und Kevin Bickner (USA). Muranka scheidet aus Weniger zu holen gab es heute für die Polen. Aus ihren Reihen erzielte Jan Ziobro auf Rang 15 das beste Resultat. Der gestrige Dritte, Klemens Muranka war als 33 ausgeschieden. Bei den Gastgebern, die heute ohne nationale Gruppe am Start waren, konnte sich neben den Kobayashi-Brüdern auch Taku Takeuchi auf Platz neun in den Top Ten platzierten. Noriaki Kasai erreichte Platz 14, Daiki Ito komplettierte das Teamresultat als 20. Pius Paschke landete auch heute wieder in der ersten Hälfte der Ergebnislisten und erreichte Position 16. Für Lukas Wagner endete sein zweiter Wettkampf im Sommer Grand Prix mit einer weiteren Disqualifikation wegen eines nicht regelkonformen Anzuges. Kubacki führt Gesamtwertung an In der Gesamtwertung führt weiter der...

Junshiro Kobayashi feiert Heimsieg in Hakuba

Beim ersten Tag im Rahmen des Sommer Grand Prix in Hakuba gab es durch Junshiro Kobayashi einen Heimsieg zu verbuchen. Der Japaner setzte sich gegen Kenneth Gangnes aus Norwegen und den Polen Klemens Muranka durch. Nachdem die Japaner bereits gestern in der Qualifikation die Konkurrenz im Griff hatten, setzte man sich auf der Heimschanze auch im ersten von zwei Einzelwettkämpfen durch. Sieger dieses Mal: Junshiro Kobayashi. Der 26-Jähige hatte den Grundstein für seinen späteren Sieg im ersten Sprung gelegt, wo es ihn auf 130 Meter getragen hatte. Im Finale hatten ihm dann 125,5 Meter gereicht, um mit 272,4 Punkten den Sieg einzuspringen. Um nur 2,8 Zähler geschlagen geben musste sich Kenneth Ganges, den es auf 128 und 128,5 Meter getragen hatte. Das Podest komplettierte der Pole Klemens Muranka mit 262,4 Punkten für Sprünge auf 122,5 und 127,5 Meter. Anze Semenic aus Slowenien belegte mit 262,4 Punkten Platz vier vor seinem Landsmann Anze Lanisek, der zur Halbzeit noch auf Platz zwei gelegen hatte, diese Position im Finale aber nicht halten konnte. Die Top 6 schloss Simon Ammann auf Platz sechs ab. Ihn hatte es auf 130,5 und 127 Meter getragen. Slowenen mannschaftlich stark Mannschaftlich überzeugen konnten die Slowenen, die es mit vier Springern unter die besten Zehn schafften und alle ihre sieben Starter in die Punkteränge brachten. Bei den Japanern kam neben Junshiro Kobayashi auch Taku Takeuchi als Achter unter die Top Ten. Der gestrige Quali-Sieger, Ryoyu Kobayashi, verfehlte diese als Elfter nur knapp. Noriaki Kasai, der in der Qualifikation noch weit hinten landete, wurde heute 13. Daneben landeten nur Daiki Ito und Kenshiro Ito auf den Plätzen 17 und 25 noch in den Top 30. Nur Paschke punktet In der deutschen Mannschaft, die nur mit zwei Springern die Reise nach Japan angetreten war, konnte nur...

Ryoyu Kobayashi gewinnt Quali für Hakuba

Ryoyu Kobayashi hat in Abwesenheit vieler Topathleten die Qualifikation für den Sommer Grand Prix im japanischen Hakuba gewonnen. Zweiter war Simon Ammann aus der Schweiz vor dem Polen Klemens Muranka. Der Japaner Ryoyu Kobayashi setzte sich im Feld von 55 Springern in der Qualifikation für das erste von zwei Einzelspringen beim Sommer Grand Prix in Hakuba durch. Kobayashi erzielte eine Weite von 126,5 Metern und erhielt im Zusammenspiel mit den Haltungs- und Windpunkten eine Gesamtpunktzahl von 129,5 Punkten. Zweiter wurde mit 125,8 Punkten Simon Ammann, der zwar mit 128,5 Metern weiter sprang, jedoch in der Haltung hohe Abzüge hinnehmen musste und auch bessere Bedingungen als der Japaner vorfand. Auf Rang drei folgte der Pole Klemens Muranka mit 124,5 Metern und 122,2 Punkten. Nur 0,2 Punkte dahinter rangierte der Slowene Anze Semenic, dem seinerseits nur 0,1 Zähler von Kenneth Gangnes getrennt hatten. Auch dahinter ging es eng zu und die Athleten trennen jeweils nur wenige Punkte: Sechster wurde Junshiro Kobayashi, gefolgt vom Russen Evgeniy Klimov, Tilen Bartol (SLO), Antti Aalto aus Finnland sowie dem dritten Slowenen in den Top Ten, Anze Lanisek. Kasai abgeschlagen Noch Luft noch oben hat Noriaki Kasai, der beim Heim Grand Prix zum ersten Mal in diesem Sommer an einem internationalen Wettkampf teilnimmt. Für ihn reichte es in der Qualifikation nur zu Rang 40. Auch bei Daiki Ito gab es mit Rang 35 noch Verbesserungspotential. Komplett im Wettkampf vertreten ist das kleine deutsche Team, welches nur mit Pius Paschke und Lukas Wagner angereist war. Für Paschke endete die Ausscheidung auf Platz 16, Wagner schaffte Rang 25. Hlava scheitert an Qualifikation Während der 19-jährige Türke Fatih Arda Ipcioglu mit Platz 47 zum ersten Mal die Qualifikation überstand, gab es mit Lukas Hlava einen prominenten Ausfall. Der Tscheche wurde nur 52. Auf...

Steiner feiert ersten Sieg, Muranka den Gesamterfolg der Beskiden-Tour

Der Österreicher Maximilian Steiner konnte sich beim Continentalcup in Frenstat durchsetzen und feierte vor Andreas Schuler aus der Schweiz und den Polen Klemens Muranka seinen ersten Continentalcup-Sieg. Die Gesamtwertung der Beskiden-Tour entschied Muranka für sich. Nach den Wettkämpfen in Szczyrk und Wisla ging es bei der Beskiden-Tour heute von der Normalschanze in Frenstat/CZE in den letzten Wettkampf. Gewinnen konnte darin der Österreicher Maximilian Steiner, für den es gleichzeitig der erste Sieg im Continentalcup war. Der 21-Jährige hatte sich nach 101 Metern im 1. Durchgang an die Spitze gesetzt und konnte sich im Finale mit 99 Metern und 245,4 Punkten knapp gegen den Schweizer Andreas Schuler durchsetzen, der ebenfalls sein bis dato bestes Karriere-Resultat verbuchte. Schuler hatte bei seinen Sprüngen 99,5 und 103 Meter zeigen können, womit ihm nur 1,3 Zähler zu Platz eins gefehlt hatten. Auf Platz drei landete Klemens Muranka mit 99 und 98 Metern sowie 240,3 Punkten. Zupancic landet nach Aufholjagd auf Platz vier Nach einer starken Aufholjagd im Finale noch auf dem vierten Platz landete der Slowene Miran Zupancic, der zur Halbzeit nach 97 Metern zunächst Elfter gewesen war. Fünfter wurde Tomas Vancura aus Tschechien. Einmal mehr bester Deutscher war Pius Paschke, für den es dieses Mal für die sechste Position vor Ziga Jelar (SLO) und Thomas Lackner (AUT) gereicht hatte. Zwei Deutsche in den Top Ten Neben Paschke konnte sich beim dritten Wettkampf in drei Tagen auch Lukas Wagner als Zehnter in den Top Ten platzieren. Dahinter sah die Bilanz eher düster aus und einzig Luca Roth holte mit Rang 24 noch Punkte. Ebenfalls nicht mit Ruhm bekleckern konnten sich die Österreicher, die es ebenfalls nur mit drei ihrer Athleten unter die Top 30 schafften. Neben Steiner und Lackner war das Mika Schwann (22.) gelungen. Muranka baut Führung aus und...