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Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen
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Alle Jahre wieder… (mit Gewinnspiel)

Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Swiffer & Febreze entstanden …kommt der Fellwechsel. Es ist damit so sicher wie Weihnachten am 24. Dezember, dass Katzen im Frühjahr das Winterfell „ablegen“. Ja, auch in diesem Frühjahr ist es wieder soweit und die Haarbüschel fliegen täglich durch die Wohnung. Auch wir haben immer wieder damit zu kämpfen, obwohl Leo und Clio ja eigentlich Wohnungskatzen sind. Ein richtiges Winterfell brauchen die beiden nicht wirklich, weil es hier im Hause immer angenehm warm ist. Vielleicht wäre der Fellwechsel auch viel schlimmer, wenn sie Freigänger wären? Wir ertappen uns immer wieder dabei, dass wir sagen: „Mensch, ich hab doch gestern erst gesaugt!“ Wobei wir wirklich sagen müssen, dass die Haarproblematik sich im Haus deutlich verbessert hat. Zusätzliche Infos findest Du im Artikel: 5 Tipps wie Du Katzenhaare entfernen kannst Aber nun mal Butter bei die Fische, wie man bei uns im Norden so schön sagt: Womit bekommen wir den Fellwechsel in den Griff? Ganz klar, alle zwei bis drei Tage bürsten, bürsten, bürsten. Jedes Büschel, welches Du mit der Bürste rausbürstest, wird nicht in der Wohnung rumfliegen, auf dem Sofa kleben oder gar im Magen Deiner Katze landen. Bei der schönen Sonne, die wir die letzten Tage hatten, wurde die Fellpflege kurzerhand nach draußen verlagert. Dort genießen Leo und Clio das Bürsten an der frischen Luft in unserem Katzengehege. Für uns eine klassische Win-Win-Situation: Die rausgebürsteten Haare können nicht im Wohnzimmer umherfliegen und alle Beteiligten können das herrliche Wetter genießen. Da man ja nicht jeden Tag saugen kann oder es auch gar nicht möchte, kommt bei uns auch in diesem Jahr wieder Swiffer für kleinere Stellen zum Einsatz. Dieser Beitrag stammt von dem Blog Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen. Den Original-Artikel findest Du hier Alle Jahre wieder… (mit Gewinnspiel)

Schwangerschaft & Katzen – Eine Reise in ein ganz neues Leben

Unsere Reise begann im August 2016. Zuerst wussten wir nicht, was da auf uns zukommt. Ich fühlte mich schlapp, müde und hatte das Gefühl, dass mich eine Grippe überrollt. Aber es kam ganz anders… ein kleines Wunder war bereits seit ca. 3 Wochen in meinem Bauch eingezogen. Ja, es hatte sich Nachwuchs angekündigt. Die Freude war riesig groß und wir konnten es gar nicht wirklich glauben. Ab diesem Zeitpunkt macht man sich aber auf einmal Gedanken, die man sich vorher nie gemacht hat. Ganz besonders auch im Umgang mit unseren beiden Katzen. Schwangerschaft und Katzen – geht das? Man hört es ja immer „wenn du schwanger bist, darfst du das Katzenklo aber nicht mehr reinigen“. Eigentlich ist es fast das erste, was man zu hören bekommt, wenn man von der Schwangerschaft erzählt. Aber ist es tatsächlich so? Es gibt doch jede Menge Haushalte mit Katzen. Die müssen diese Katzen doch nicht alle abgeben, nur weil sich Nachwuchs angekündigt hat. Wir sind überzeugt: Schwangerschaft und Katzen passen prima zusammen. Wenn man sich an ein paar simple Regeln hält, dann ist es tatsächlich kein Problem. Daher an dieser Stelle der Appell an alle Schwangeren, die ihre Katze in das Tierheim bringen wollen: Bitte macht das nicht! Ihr schadet euch und euren Katzen ohne einen für uns nachvollziehbaren Grund. Darf ich trotz Schwangerschaft trotzdem das Katzenklo sauber machen? Die Frage könnte man mit Jein beantworten. Denn mit Einweghandschuhen wäre es noch möglich. Wichtig ist jedoch, dass Du in der Schwangerschaft auf keinen Fall mit Katzenkot in Berührung kommen solltest. Wir haben uns für eine, wie ich finde, gute Arbeitsteilung entscheiden. Ich brühte unser Baby aus und kämpfe beispielsweise mit der starken Übelkeit (welche mich zum Glück nur die ersten 3 Monate begleitet hat) und mein lieber Ehemann wird zum Katzenklo-, Dieser Beitrag stammt...

ECOVACS DEBOOT Mini Saugroboter Test: Automatische Hilfe gegen die Tierhaare?

Im heutigen Artikel dreht sich alles um unseren Saugroboter Test. Wir haben das Produkt: „ECOVACS DEBOOT Mini“ getestet und möchten Dir natürlich von unseren Erfahrungen berichten. Das Gerät wurde uns von ECOVACS ROBOTICS kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vorab einmal unsere Erwartungshaltung, damit man später ein Fazit ziehen kann, ob sich die Anschaffung für uns lohnen würde: Ein Saugroboter sollte alleine arbeiten und damit Zeit sparen Er muss zuverlässig saugen Er sollte regelmäßig saugen Gestatten: Unser neuer Mitbewohner Als wir das Paket entgegen nahmen, waren wir zunächst überrascht, dass dies gar nicht so groß war, wie erwartet. Sehr platzsparend wurden die vielen Einzelteile in dem Karton verstaut. Auch wenn es schon Januar war, fühlte sich das Auspacken ein bisschen wie Weihnachten an. Gleichzeitig kam ein wenig das schlechte Gewissen in uns hoch. Schließlich hatten wir doch gerade erst unseren kabellosen Dyson V8 willkommen geheißen. Sind wir also Verräter? Nein! Die beiden können ja wie Geschwister sein und sich einfach sehr gut ergänzen – der ältere hilft dem jüngeren ganz einfach so gut es geht. In wenigen Schritten hatten wir die beiden Bürsten montiert (ein einfaches Stecksystem machte die Montage denkbar einfach). Auch den optionalen Aufsatz zum Wischen brachten wir direkt an. Getreu dem Motto: „Wenn das schon mitgeliefert wird, dann sollten wir es auch nutzen“. Jetzt noch schnell die Ladestation an eine freie Stelle in der Nähe einer Steckdose gestellt, sodass die erste Fahrt doch direkt starten konnte, oder nicht? Leider nicht ganz, denn dann hieß es erst einmal warten. Wie es immer so ist, werden Geräte mit einem Akku ja leider nie vollständig geladen verschickt. Die Empfehlung der Gebrauchsanweisung lautete: „Bitte laden Sie den ECOVACS Saugroboter zunächst 2 Stunden auf“ Dieser Beitrag stammt von dem Blog Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen. Den Original-Artikel findest Du...

Ab und zu was Neues – Schlafplätze und weitere Herausforderungen

Geht es Dir auch so? Du kaufst für Deine lieben Katzen einen tollen Korb, eine schöne Katzenhöhle oder einen neuen Kratzbaum und die erste Euphorie ist groß. Am liebsten wollen Deine Katzen sogar den Karton mit auspacken und beim Aufbauen helfen? Wenn Du dann endlich das neue Katzenspielzeug oder Katzenmöbelstück fertig ausgepackt und ausprobiert hast, wird ausgiebig getestet und das neue Utensil neugierig bewundert. Wie gut kann man darauf kauen? Oder kann man daran richtig gut kratzen? Wenn es sich um eine Katzenhöhle handelt, dann wird diese natürlich zunächst auf Bequemlichkeit getestet. Routine ist langweilig Mit der Zeit wird das Produkt aber zu langweilig und mitunter dann einfach nicht mehr genutzt. Wir haben einen Katzenkorb, der eigentlich eine prima Schlafmöglichkeit ist und auch von unseren beiden Katern im Wechsel immer mal genutzt wird. Genauso plötzlich, wie die Nutzung begann, hört sie allerdings in vielen Fällen auch wieder auf. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Leo und Clio ungefähr drei Monate einen Schlafplatz für sich aussuchen und diesen dann täglich nutzen. Anschließend halten sie regelmäßig nach etwas Neuem Ausschau. Gerade die Schlafplätze für die Nacht sind häufig von einem Wechsel betroffen. Ob Kratzbaum, Katzenkorb, Badewanne oder Teppich im Badezimmer. Überall schlafen die beiden Fellnasen sehr gerne und im Wechsel. Auffällig dabei ist, dass sie sich eigentlich immer einen flauschigen Platz suchen – mit Ausnahme von der Badewanne natürlich. Öfter mal für Abwechslung sorgen Damit alte, kuschelige Körbe auch weiterhin genutzt werden, gibt’s bei uns alle 3-4 Monate mal einen Platzwechsel. Wir stellen den Katzenkorb einfach mal auf eine andere Etage oder in einen anderen Raum und wechseln auch beispielsweise die Position von Teppich oder Läufer. Wie es scheint, sorgt das für ein Gefühl des Abenteuers. Dieser Beitrag stammt von dem Blog Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen. Den Original-Artikel...

Dyson V8 Test: Starke Saugkraft im Kampf gegen Katzenhaare

Dieser Artikel ist in freundlicher Kooperation mit Dyson entstanden, die uns den Dyson V8 für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Wir haben ja schon ausführlich über das Thema „Katzenhaaren entfernen“ geschrieben und Dir eine Reihe von Tools und Tipps an die Hand gegeben, wie Du es schaffen kannst, das Haaraufkommen etwas zu reduzieren und vor allem Deine Kleidung haarfrei zu bekommen. Heute dürfen wir ein neues Produkt testen, das ein großes Versprechen mit sich bringt. Dyson positioniert den neuesten und innovativen Staubsauger V8 mit dem Slogan: „Der kabellose Staubsauger mit der höchsten Saugkraft“. Weiter heisst es auf der Dyson-Homepage, dass dieses Produkt neben hartnäckigem Schmutz auch Tierhaare entfernt. Doch kann dieses Versprechen auch eingelöst werden? Und wie kommt unser Dyson V8 Test bei unseren Katzen an? Wir haben unseren Dyson V8 Test auf unterschiedlichen Fußböden (Fliesen und Laminat), auf Teppichen (eher kurzfloorig) sowie im Auto durchgeführt und möchten Dich jetzt mitnehmen, uns durch unsere Ergebnisse zu begleiten. Umfangreiches Zubehör inklusive Beginnen wir chronologisch mit dem Aufbau des Staubsaugers. Fein säuberlich verpackt kommt der Sauger bei uns an. Auf den ersten Blick fallen uns die vielen einzelnen Teilchen auf, die in dem Paket enthalten sind. Zunächst entsteht eine kurze Verwirrung: Uff, welches Teil muss nun mit welchem Verbunden werden, damit aus den spacigen Einztelteilen ein funktionaler Staubsauber wird? Direkt danach dann die Entwarnung: Es sind gar nicht so viele Einzelteile, die für den Betrieb benötigt werden. Vielmehr handelt es sich um viele unterschiedliche Aufsätze. Beinahe für jede Beschaffenheit gibt es einen eigenen Staubsauger-Aufsatz: 1 Bürste mit festen Nylonborsten für jeglichen Fußboden, besonders gut aber für Teppiche geeignet  1 große Soft-Walze mit weichem Nylongewebe (antistatisch), Dieser Beitrag stammt von dem Blog Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen. Den Original-Artikel findest Du hier Dyson V8 Test: Starke...

Was glaubst Du: Wo leben die meisten Katzen in Deutschland?

Hast Du Dich schon mal gefragt, ob gerade in Deiner Stadt vielleicht die meisten Katzen Deutschlands wohnen? Vielleicht hast Du das Gefühl, dass um Dich herum extrem viele Katzen wohnen, weil die permanent einer über den Weg läufst. Aber nicht nur die Freigänger, nein, auch die Wohnungskatzen müssen bei einer „Volkszählung“ berücksichtigt werden. Natürlich haben wir nicht alle Katzen in Deutschland durchgezählt – wie sollten wir das auch machen. So eine umfangreiche Volkszählung wäre ja auch ein Ding der Unmöglichkeit. Was wir aber sagen bzw. behaupten können: Woher aber wissen wir das? Oder warum erlauben wir uns diese Aussage? Nun, vielleicht stimmt diese Aussage auch nur teilweise. Was wir nämlich nur auswerten können, ist das Bundesland, aus dem die meisten unserer User auf unseren Katzenblog zugreifen. Und hierbei zeigt sich, dass in diesem Jahr der Anteil an Zugriffen aus Nordrhein-Westfalen bei knapp 24 % liegt. Mit ganzen 10 Prozentpunkten Abstand folgt Bayern. Hier sind es 14 % der Zugriffe, die aus dem schönen Süden kommen. Leo und Clio sind scheinbar wirklich in der Minderheit, denn Schleswig-Holstein liegt auf dem 10. Tabellenplatz. Hier liegt der Anteil der Zugriffe bei gerade einmal gut 2 %. Das Schlusslicht ist Mecklenburg Vorpommern, mit einem Anteil von genau einem Prozent. Was könnte man daraus noch schließen? Natürlich ist es gewagt, von der Anzahl der Zugriffe auf die tatsächliche Anzahl der in einem Bundesland lebenden Katzen zu schließen. Es könnte ja schließlich auch sein, dass Haustierbesitzer in Nordrhein-Westfalen einfach am meisten Probleme mit ihren Katzen haben und daher viel häufiger auf der Suche nach einer Problemlösung sind. Oder vielleicht sind die Bewohner Nordrhein-Westfalens gar internetaffiner und machen sich deswegen häufiger auf die Internetrecherche als Bewohner in anderen Bundesländern? Dieser Beitrag stammt von dem Blog Wohnungskatzen und der liebevolle Umgang mit ihnen. Den Original-Artikel findest Du...