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Feed Titel:
Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation
Feed Beschreibung:
Studentischer Verein der HTW-Hochschule für Technik und Wirtschaft
Anbieter Webseite:
http://www.wk-verein.de
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Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation

„Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist ein Leuchtturmprojekt für die HTW Berlin“ – Prof. Dr. Klaus Semlinger, Präsident der HTW Berlin Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist das Größte und seit mehr als 10 Jahren, das erfolgreichste gemeinsame Projekt zwischen der HTW Berlin und dem Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e.V.. Letzterer ist rechtlicher und finanzieller Träger des Projekts. Als Gedächtnis und Wissensvermittler  unterstützt der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e.V. nicht nur die Teams, sondern sorgt ebenfalls für die Balance zwischen Kontinuität und Weiterentwickelung des Projekts. Jährlich formt sich ein neues Team aus Studenten, die dieses Event mitgestalten wollen. Nachdem tagsüber Vorträge oder Workshops zu einem aktuellen  Thema der Wirtschaftskommunikation gehalten werden, die sowohl Studenten als auch Unternehmen anziehen, zeichnet die unabhängige und studentische Jury am Abend bei der Preisverleihung, herausragende Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum aus. Zwischen Wissen anwenden und Herausforderungen bewältigen Den teilnehmenden Studenten erscheint das Projekt anfangs oft so groß und so komplex, dass sie sich kaum vorstellen können, dieses alleine zu stemmen. Nicht seltenwaren sie schon einmal selber als Gast bei der Tagesveranstaltung oder Preisverleihung dabei und bekommen dann beim zweitägigen Projekt-Kick-Off außerhalb Berlins einen ersten Eindruck, welche Arbeit hinter solch einem Projekt steckt. Am Anfang noch unerfahren und voller Respekt plötzlich in einem der größten studentischen Projekte in Deutschland mitzuwirken, legen sich diese Gefühle schnell und es wird sich voller Eifer in die Arbeit gestürzt. Die Projektarbeit im Teamist extrem arbeits-und lernintensiv. Den dabei entstehenden Herausforderungen müssen sich die Projektteilnehmer jeweils für sich, aber vor allem auch als Teamstellen. Gemeinsam können so die Herausforderungen überwunden und neue Wege erschlossen werden. Von geknüpften Kontakten zu glücklichen Gesichtern Der Deutsche Preis für Wirtschaftskommunikation ist ein Sprung ins kalte Wasser. Plötzlich müssen die Projektteilnehmer Kontakt zu über 1.500 unterschiedlichen Unternehmen aufnehmen und sie für die Teilnahme...

Deutschlandstipendium

Auch Unternehmen können zukünftige Fachkräfte an der HTW Berlin unterstützen Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V. unterstützt zwei Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin jeweils ein Jahr lang mit dem neu geschaffenen Deutschlandstipendium. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in 2011 gestartete deutschlandweite Stipendienprogramm fördert mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte der Förderung kommt dabei vom Bund, die andere Hälfte von privaten Stiftern. Deutschlandstipendium wird nicht auf das BAföG angerechnet „Unser Verein nutzt das Deutschlandstipendium zur Förderung von Studenten, da es sich um ein einkommensunabhängiges Fördergeld zusätzlich zu BAföG-Leistungen handelt. Dadurch können sich besonders engagierte Studierende, die sonst neben dem Studium oft ein oder mehrere Jobs haben, erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren“, erläutert Andreas Köster, Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation, das Engagement. „Wir hoffen, dass zukünftig eine große Anzahl von Unternehmen auf das Stipendium aufmerksam wird und noch mehr Studierende davon profitieren können. Wenn man bedenkt, wie viel Honorar eine Personalagentur für eine erfolgreiche Vermittlung einer Fachkraft verlangt, ist das Deutschlandstipendium nicht nur eine sinnvolle, sondern sogar günstige Möglichkeit für Unternehmen, die besten Absolventen für sich zu gewinnen“, so Köster weiter. So funktioniert das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium fördert Studierende, deren bisheriger Werdegang herausragende Studienleistungen erwarten lässt. Zu den Förderkriterien zählen neben Erfolgen an Schule oder Hochschule auch das gesellschaftliche Engagement zum Beispiel in Vereinen, in der Hochschulpolitik, in kirchlichen oder politischen Organisationen sowie der Einsatz im sozialen Umfeld, in der Familie oder in einer sozialen Einrichtung. Berücksichtigt wird auch die Überwindung besonderer biografischer Hürden, die sich aus der familiären oder kulturellen Herkunft ergeben. Die Förderung pro Stipendium beträgt 300 Euro pro Monat. Sie ist unabhängig vom sonstigen Einkommen der Studierenden und ihrer Eltern. Die eine...

Photoshop Seminar

Die Arbeitsgruppe „Workshops“ des Vereins organisierte einen Grundlagenkurs zum Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop. In diesem praxisorientierten Training bekamen 24 Interessierte eine Einführung in das Programm und lernten einige Werkzeuge sowie ausgewählte Techniken zur Bildbearbeitung näher kennen. Ziel war es, die Qualität der Bilder durch Bildkorrekturen zu verbessern und erste Fotomontagen sowie Beautyretuschen durchzuführen. Referentin war Frau Adine Zander, gelernte Mediengestalterin und Bachelor of Arts in Wirtschaftskommunikation und aktuell beim tip Berlin tätig. Die Arbeitsgruppe „Workshops“ des Vereins bot darauffolgend einen Aufbaukurs zum Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop an. In diesem praxisorientierten Training vertieften 30 Teilnehmer ihre Kenntnisse im Programm und führten Bildmontagen für Fortgeschrittene sowie anspruchsvolle Beautyretuschen durch. Ziel war es ebenso das Farbmanagement sowie die Bildformate projektentsprechend nutzen zu können. zurück zur Übersicht

Projektförderung | Design Thinking& Human Values 2013 in Barcelona

Die HTW Berlin bietet schon seit einigen Jahren das englischsprachige AWE “Design Thinking& Human Values” an. Im Sommersemester 2013 haben wir die Studierenden der Projektgruppe von Daniela Marzavan unterstützt. Der Fokus lag hier auf “Transformation Design – How Global CrisisTriggeredCreativityandWhy Design Thinkers Are Needed More ThanEver”. So sieht ein typischer Design Thinking Cluster aus. Einige Design Thinker konnten mit unserer Hilfe nach Barcelona fliegen und ihre während des Semesters entworfenen Prototypen mit Master-Studierenden an der Uni ELISAVA (Escola Superior de Disseny i Enginyeria de Barcelona) testen. Ihr lest nun ein Recap des Projektes. Wenn ihr mehr über Transformation Design und Design Thinking allgemein wissen wollt, kuckt bitte hier rein. Mehr Infos zum Projekt und den erarbeiteten Prototypen findet ihr unter www.dt.htw-berlin.de! Am Anfang des Semesters hatten wir alle eine vage Vorstellung davon, was es mit Design Thinking auf sich hat. Daniela Marzavan, seit mehreren Jahren Dozentin an der HTW Berlin und Mitinitiatorin des bethauses Berlin, brachte die Inhalte aber schnell auf einen Nenner. Wir bekamen den Brief präsentiert. Im AWE sollten wir in drei Gruppen drei Krisen untersuchen, die jede auf ihre Art Bewegungen in der Gesellschaft ausgelöst hatten. Es sollte um Japan, Ägypten und SpaniengeheNach dem Erdbeben vor der Tohoku-Region am 11. März 2011, dem darauf folgenden Tsunami und der Reaktorkatastrophe in Fukushima bildeten sich Protestbewegungen gegen Nuklearenergie und für mehr Umweltschutz – zum ersten mal in der Geschichte Japans in diesem Umfang. Die Menschen fühlten sich von der Regierung und Tepco hintergangen und begannen, ihrem Unmut Luft zu machen. Außerdem nahmen die Menschen den Wiederaufbau selbst in die Hände. Ein Beispiel ist die Organisation All Hands volunteers: Sie halfen mit, die Straßen vom Schlamm zu befreien, Entwässerungskanäle zu bauen und beschädigte Häuser auszuräumen. Das soziale Engagement aller Japaner und vor allem der Communities wie All Hands’ Projekt...

Fachtagung am Tag der Wirtschaftskommunikation

Die Fachtagung ist ein wichtiger Bestandteil des jährlichen Tages der Wirtschaftskommunikation und wird ebenfalls durch das studentische Projektteam organisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen auf aktuellen Themen der Wirtschaftskommunikation. Der Verein ermöglicht es allen Interessierten, nach Anmeldung kostenlos an der hochwertigen Fachtagung teilzunehmen und sich über aktuelle Entwicklungen des Themas zu informieren und auszutauschen. „Für die fachliche Arbeit steht insbesondere die Fachtagung, bei der vier bis sechs einschlägig ausgewiesene Experten aus Unternehmen, Verbänden, Agenturen und Wissenschaft zu einem von den Studierenden jährlich ausgewählten und recherchierten Thema sprechen und den zahlreichen Teilnehmern Rede und Antwort stehen. Die Fachtagung und die Preisverleihung ergeben zusammen mit dem Jahrbuch und der Branchenumfrage „Monitor Wirtschaftskommunikation“ einen jährlicher Spiegel der aktuellen Themen und Entwicklungen des Fachgebietes. Mit der selbstlosen Förderung dieser fachlich-inhaltlichen Aktivitäten beweist der Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation seine Gemeinnützigkeit. Ohne den Verein würden diese aufwendigen und für das Fachgebiet sehr wichtigen Projekte nicht zustande kommen.“ –  Prof. Dr. Reinhold Roski, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Expertenrunde zum Thema „Issues Management“ in Berlin Auf der öffentlichen Fachtagung referieren Johannes Marten, Head of Political Issues Management der Deutschen Bank, Dr. Achim Kinter, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Issues Management Gesellschaft Deutschland e. V., sowie Carsten Rossi, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Kuhn, Kammann & Kuhn. „Wir sind davon überzeugt, dass die intensive Beobachtung und Analyse von Risiko- und allgemeinen Umweltbedingungen für Unternehmen zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen wird.“ erläutert Nicole Witzmann, Projektkoordinatorin des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, das Thema der Fachtagung. Träger ist der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V., der das studentische Projektteam des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation seit zehn Jahren unterstützt. „Wir sind davon überzeugt, dass die intensive Beobachtung und Analyse von Risiko- und allgemeinen Umweltbedingungen für Unternehmen zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen wird.“ erläutert Nicole Witzmann, Projektkoordinatorin des Deutschen Preises...

Monitor der Wirtschaftskommunikation

Monitor Wirtschaftskommunikation – Eine Studie zu Trends und Zukunftseinschätzungen in der Wirtschaftskommunikation Der Monitor Wirtschaftskommunikation ist eine Studie die darauf abzielt Kommunikationsverantwortliche kleiner, mittlerer und großer Unternehmen zu befragen. Ziel ist es, momentane Situationen, Trends und Zukunftsprognosen im noch recht jungen Fachgebiet der Wirtschaftskommunikation zu erkennen und aufzuzeigen. Die Studie wird 2014 bereits zum vierten Mal an der HTW –  Hochschule für Technik und Wirtschaft von Studenten durchgeführt. Dabei untersuchen die Teilnehmer fünf Kernthemen, die die Kommunikationsbranche in Wissenschaft und Praxis beschäftigen. Mit Hilfe einer schriftlichen und einer Online-Befragung werden die Daten der teilnehmenden Unternehmen, erhoben und anschließend ausgewertet. Gerade im Bereich der Mitarbeiter- und Unternehmensführung stellt die Kommunikation einen integralen Kern dar. Durch die menschliche und soziale Vielfalt ergeben sich besondere Herausforderungen die für einen Unternehmenserfolg entscheidend wichtig sind. Diese Unterschiede gilt es wahr zu nehmen und konzeptionell zu realisieren. Die Herausforderungen, die mit dem stetigen Wandel in der Kommunikationsarbeit einhergehen, werden mit dieser Studie abgebildet und erlauben differenziertere Betrachtungen. Die Wirtschaftskommunikation versteht sich als interdisziplinäres Feld, in dem Perspektiven aus Wirtschaftswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und  Design zusammenkommen, um das Verhältnis des Systems Wirtschaft und seine relevanten Umwelten zu untersuchen. Andere Ansätze und Möglichkeiten für gezielte, angepasste und wirkungsvolle Kommunikation ergeben sich ebenfalls durch die neuen Erkenntnisse  der Studie. Die zeigen auch die Zahlen des Monitor 2013 zurück zur Übersicht